header-placehodler
MAGDEBURGER-NEWS.DE


image header
image
Schon gewusst Prominews

Promi-News: Schon gewusst, dass ...

1. August 2020

- Lili Paul-Roncalli ihren Sieg bei „Let’s Dance“ möglicherweise bereuen könnte? Der Grund: Seit der Sendung leidet die Akrobatin unter schrecklichen Schmerzen. Jetzt endlich bekam sie die bittere Diagnose: Lili leidet unter einer Tänzerhüfte, in der Fachsprache Coxa saltans (schnappende Hüfte) genannt. Verantwortlich ist laut der Artistin wohl das harte Training, das sie sich für die Show auferlegt hatte. Schnelle Pirouetten und heftige Sprünge führen vor allem bei Tänzern immer wieder zu Problemen. Die Hüfte kommt mit der einseitigen und hohen Belastung nicht klar – so schnappt eine Sehnenplatte äußerst schmerzhaft über einen Knochenvorsprung am Oberschenkel. Das ist, wie Lili Paul-Roncalli der „Bild“-Zeitung sagte, bei ihr sogar hörbar. Um ihren Traum von der Akrobatik nicht aufgeben zu müssen, unterzieht sich Lili Paul-Roncalli jetzt einer Reha-Behandlung auf Mallorca. Auf dem Programm stehen Übungen an Land und im Wasser – unter der Anleitung ihres Physiotherapeuten. Wie wird es mit der 22-Jährigen aus der berühmten Zirkus-Familie nun weitergehen? „Es war nie so mein großer Traum, ins Fernsehen zu kommen“, betonte Lili. „Mein Leben war immer der Zirkus.“ 

- Tom Hanks nun griechischer Staatsbürger ist? Und mit ihm auch seine Ehefrau Rita Wilson. Das gab Premierminister Kyriakos Mitsotakis höchstpersönlich auf Instagram bekannt. Der Staatsmann posierte mit seiner Ehefrau und dem Hollywood-Paar auf einem gemeinsamen Bild. Hanks und Wilson halten dabei ihre nagelneuen Reisepässe in die Kamera. Zum Hintergrund der Geschichte: Schon immer hatten Tom und Rita eine besondere Beziehung zu ihrer Wahlheimat. Wilsons Mutter  stammt aus Griechenland. Vor seiner Hochzeit 1988 konvertierte Tom Hanks sogar zur griechisch-orthodoxen Kirche, nach deren Regeln seine Frau erzogen wurde. Zudem machen die Hollywood-Schauspieler regelmäßig Urlaub in Griechenland und besitzen auf der Insel Antiparos ein Haus. Die beiden produzierten im Lauf der Jahre auch mehrere Filme mit griechischem Bezug, darunter „My Big Fat Greek Wedding - Hochzeit auf Griechisch“ und „Mamma Mia!“ sowie die dazugehörigen Sequels.

- Campino von „Die Toten Hosen“ eine Doku über Wim Wenders gedreht hat? Der Sänger und Frontmann der legendären Band ist ein großer Fan des Regisseurs. „Seine Filme haben eine unglaubliche Kraft“, erklärte der 58-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. „Ich kenne niemanden, der Musik und Bilder so emotional zu verbinden weiß.“ Grund genug für Andreas Frege wie Campino mit bürgerlichem Namen heißt, gemeinsam mit Eric Friedler eine Doku über Wenders zu machen. Ein Jahr lang begleiteten sie den Filmemacher dazu durch seinen Künstler-Alltag. „Der Film zeigt eine Reihe von Material und Interviews, die selbst großen Wenders-Fans noch nicht bekannt waren“, sagte Elwardt dazu. „Wim Wenders, Desperado“ sollte eigentlich in Cannes Premiere haben - doch da die Filmfestspiele in diesem Jahr wegen Corona abgesagt werden mussten, wurde der Film nun erstmals einem Publikum gezeigt, wie der Betreiber des „Zeise“-Kinos, Matthias Elwardt, der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg sagte. Mit dabei waren Campino, Friedler und auch der 74 Jahre alte Wenders selbst. „Seit unserer ersten Begegnung fühlte ich mich Wim verbunden und über die gemeinsame Arbeit sind wir sehr schnell zu Freunden geworden“, so Campino. Für ihr Werk trugen der Dokumentarfilmer Friedler und sein Co-Regisseur Campino noch nie gezeigtes Archivmaterial zusammen und bringen Begegnungen mit Wegbegleitern und Zeitzeugen wie Francis Ford Coppola, Willem Dafoe, Andie MacDowell, Patti Smith und Werner Herzog auf die Leinwand.

- Nicole Kidman sich für das Thema „Gewalt gegen Frauen“ stark macht? Vor allem in Corona-Zeiten sei dies aktueller denn je, so die Schauspielerin. Im Rahmen des „Charity Armband Projekts“ der UN hat Kidman nun in einem YouTube-Video einen Spendenaufruf gestartet: „Wie wir alle wissen, hat sich unsere Welt verändert. In den letzten Monaten haben wir große Ungleichheiten gesehen, aber auch Chancen, Dinge zum Besseren zu verändern. Eine der Lektionen, die wir aus der Pandemie gelernt haben, ist, dass das Zuhause für viele Frauen und viele Mädchen, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, kein sicherer Ort ist. Aber mit der Öffnung vieler Länder nach dem COVID-19 Lockdown haben wir die Chance, eine neue Normalität zu erschaffen – eine Zukunft frei von Gewalt gegen Frauen.“ Aktuell wehrt sich die 53-Jährige gemeinsam mit ihrem Mann Keith Urban gegen den Vorwurf, die australischen Quarantäne-Verordnungen missachtet zu haben. Das Paar war vor wenigen Tagen nach Australien geflogen – die dortigen Regeln besagen, dass sich Einreisende für zwei Wochen in einem Hotel in Quarantäne begeben müssen. Doch den Promis wurde gestattet, direkt auf ihr Anwesen in den Southern Highlands zu fahren und die Quarantäne dort zu verbringen – obwohl der Premierminister von New South Wales kürzlich verkündete, es werde keine Ausnahmen geben. Daher ärgerten sich die Einwohner der Region über den VIP-Status von Kidman. Ihre Sprecherin erklärte: „Das ist absoluter Müll. Nicole bezahlt ganz allein für ihre Sicherheitsleute und dafür, alle Regeln zu befolgen. Sie befinden sich in der Isolation.“
...