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Polizeirevier Stendal: Aktuelle Polizeimeldungen

Freitag, den 12. März 2021


Unfallflucht (Titelfoto/Polizei)

Havelberg, 12.03.2021, 07:30 Uhr

Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung zeigte bei der Polizei eine Verkehrsunfallflucht in der Fischerstraße an. Hierbei wurde, vermutlich mit einem PKW, ein Papier-/Müllbehälter aus Metall beschädigt. Dieser wurde durch das unbekannte Fahrzeug aus der Verankerung gerissen und gegen die Hauswand gedrückt. Es entstand ein Schaden an der Hauswand und dem Behälter von ca. 1.500 Euro.

Zeugen, welche Angaben zum Unfall oder zu einem verursachenden Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich im Polizeirevier Stendal unter 03931/6850 oder jeder weiteren Polizeidienststelle, zu melden.


Verkehrsbeeinträchtigungen durch Sturm

Landkreis Stendal, 11.03.2021

In einigen Teilen des Landkreises pustete der Wind im Laufe des Nachmittags und des Abends doch sehr stark. In einigen Bereichen waren umgestürzte Bäume oder herabgefallene Äste zu verzeichnen. Diese Auswirkungen führten auf manchen Straßen zu kurzzeitigen Beeinträchtigungen. Größere Schäden sind aber nicht entstanden. Die eingesetzten Feuerwehren im Landkreis beseitigten umgestürzte Bäume und stellten schnell den reibungslosen Verkehrsfluss wieder her. Auf der Landstraße 2 erfasste gegen 16 Uhr eine Windböe einen mitgeführten Anhänger. Dieser kippte auf die Seite und verursachte Sachschaden.

 
Überweisungsbetrug

Osterburg, 25.02.2021 bis 11.03.2021

Eine Frau aus Osterburg erhielt Ende Februar eine E-Mail. Im Anhang befand sich einer Aufforderung ihrer Bank. Dort sollte sie ihre Zugangsdaten für ihr Online-Banking eingeben um die Daten zu verifizieren. Am gestrigen Tage fiel ihr auf, dass es eine nicht unerhebliche Kontoveränderung zu ihren Ungunsten gab. Nach Rücksprache mit der Bank wurde ihr mitgeteilt, dass ihr nie eine Aufforderung zur Datenverifizierung gesendet wurde. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Bank hat daraufhin den Zugang gesperrt.

Diese Art von Betrügereien ist nur ein Feld von Betrugsmaschen. Menschen werden mit Mails und einer ihnen bekannten Optik der Mail oder der Anhänge aufgefordert, ihre persönlichen Daten preiszugeben. Fremde Personen gelangen somit an die Daten der Geschädigten und bedienen sich oftmals an den Konten. Es lohnt sich weiterhin, sehr misstrauisch zu sein. Geben Sie Daten nicht so einfach preis. Ein Datenabgleich, wenn überhaupt, erfolgt auch nur direkt bei den Institutionen und nicht über einen Mailverkehr. Fragen Sie bei ihrer Bank nach, bevor sie Daten, persönliche Identifikationsnummern (PIN) oder sogar Transaktionsnummern (TAN) per Mail versenden. Auch, durch sogenannte „Links“ in einer E-Mail, gelangen fremde Personen an persönliche Daten oder spielen im Hintergrund schadhafte Software auf das Mobiltelefon oder den Computer. Solche oder derartige Betrügereien dienen allein dazu, Sie um ihr Erspartes zu bringen.