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Schon gewusst Prominews

Promi-News: Schon gewusst, dass ...

21. November 2020

- jetzt jeder mit Helene Fischer ins Bett kann? Wie der „Real Doll“-Sexpuppen-Hersteller Josef Le verriet, hat er eine Puppe kreiert, die der Schlager-Queen zu 70 Prozent ähnelt. Der Vietnamese, der das Unternehmen „Real Companion“ betreibt, hat damit den Herzenswunsch vieler Männer erfüllt. Die echte Helene macht sich derzeit rar und baut mit ihrem Thomas Seitel an ihrem Liebesnest am Ammersee. Zuletzt sah man die 36-Jährige bei der „Goldenen Henne“. Danach appellierte Helene an ihre Community: „Es sind keine einfachen Zeiten, für niemanden, aber haltet durch und geht dankbar mit dem um, was ihr habt! Bleibt stark, passt miteinander aufeinander auf und bleibt vor allem gesund.“ Zudem ließ die Künstlerin ihre Fans wissen, wie sehr sie das Ausfallen der „Helene Fischer Show“ in diesem Jahr bedauert. Die Künstlerin schrieb, dass ihr beim Gedanken daran das Herz blute. „Immerhin hätten wir einen guten Grund gehabt, die spektakulärste Show für euch zusammen zu stellen und ich wäre sicherlich voller Stolz mit euch durchgedreht beim Feiern meines 10jährigen Jubiläums!“ Was Helene noch stört: Die Schließung des Flughafens in Berlin Tegel! „Gestern! Letzter Flug von Berlin-Tegel! Historischer Flughafen-Moment! Ich mochte dich, Tegel, du warst unkompliziert, unkonventionell, nicht besonders imposant und schön, aber man wusste, was man an dir hatte! Auf den letzten Drücker den Flieger zu kriegen ging nur mit dir! Goodbye!“ schrieb Fischer auf Instagram. 

- die Haushälterin von Rex Gildo in Plauderlaune ist? In einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ erinnerte sich Annegret Biehn, die zweieinhalb Jahrzehnte auf dem Anwesen des Musikers arbeitete, an ihren ehemaligen Boss zurück. Gildo, der mit seiner Cousine Marion 1975 eine Schein-Ehe einging, um in der Öffentlichkeit als Hetero zu gelten, lud gerne Kinder zum Basteln auf sein Anwesen ein. „Mein Bub war oft dabei, der Rex hat den Andreas so gern g’habt. Marion und Rex hatten ja keine Kinder.“ Annegret war die gute Seele des Martinshofs: „Wenn wieder mal eine Hose geplatzt war, dann nähte ich sie halt zu, der Rex trug ja immer so enge Hosen.“ Dort lernte die 70-Jährige auch Fred Miekley, den Manager und Entdecker des beliebten Musikers, kennen. Dass dieser der heimliche Liebhaber des Sängers gewesen war ahnte sie damals noch nicht: „Das erfuhr ich alles viel später, Fred wohnte mit im Haus, mir wurde er als Onkel von Rex vorgestellt und das glaubte ich auch.“ Schlager-Kollege Costa Cordalis (†75) plauderte vor ein paar Jahren in der ARD-Doku „Legenden – Rex Gildo“ aus: „Mir hat Rex gesagt, dass er homosexuell war.“ Am Tod seiner großen Liebe Fred Miekley sei der „Fiesta Mexikana“-Interpret wohl zerbrochen. Gildo beging Selbstmord. „Er brauchte einen Geliebten, einen Mann, der mit ihm über alle Probleme redet, und den hat er leider nicht gehabt“, so der im letzten Jahr verstorbene Cordalis.

- Iris Berben wegen der Corona-Pandemie angespannt ist? „Mich belastet es extrem, in den täglichen Nachrichten zu sehen, wie die Führungen mancher Länder mit diesem Virus umgehen, was es mit unserer Gesellschaft und unserem Zusammenleben macht und die Welt spaltet“, sagte die Schauspielerin der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Es gibt gerade viele Gründe, um in Sorge zu sein.“ Vor allem die Corona-Leugner und Gegner von Schutzmaßnahmen sind der 70-Jährigen ein Dorn im Auge. „Wir sind ja da, wo wir im Moment sind, weil wir uns so diszipliniert verhalten haben. Ich bin jemand, der vertraut – sowohl unserer Politik als auch unseren Virologen und auch den Ärzten und allen anderen, die sich in verantwortlichen Positionen befinden.“ Die Pandemie sei Neuland für alle, auch für die Politik und für die Ärzte, gab Berben zu bedenken. „Deswegen halte ich es für wichtig, sie zu unterstützen, auch wenn ich weiß, wie extrem schwer es denjenigen fallen muss, die in dieser Situation durchs Raster fallen.“ Äußerst gefährlich sei es, „wenn jetzt Menschenfänger ihre große Chance sehen, Verunsicherung, Angst und Unwissen für sich zu nutzen“, warnte die Schauspiel-Legende. 

- André Rieu sich nicht vor einer Corona-Infektion fürchtet? „Ich bin vorsichtig und halte mich an die Regeln“, erklärt der Geiger, der mit 71 Jahren eindeutig zur Risiko-Gruppe gehört im Interview mit der Nachrichtenagentur „spot on news.“ Als fünffacher Opa falle ihm jedoch der eingeschränkte Kontakt zu seiner Familie schwer. „Beim ersten Lockdown im Frühling haben wir uns nur auf Entfernung zugewunken. Mein jüngerer Sohn Pierre wohnt mit seiner Familie direkt nebenan. Das war schrecklich“, so Rieu rückblickend. „Dass ich meine Enkel nicht umarmen durfte, fand ich am Lockdown mit am Schlimmsten. Zwischendurch haben wir uns natürlich wiedergesehen - wir halten uns an die jeweils gültigen Regeln.“ Als Maastrichter fand der Künstler „es ganz toll“, dass die Bundeskanzlerin im Frühjahr betonte, die Grenzen zu den Niederlanden nicht schließen zu wollen. Deutschland erscheine ihm „wie immer sehr organisiert“. „Ihr habt viele Intensivbetten und eine gute Mischung gefunden aus Verboten und Dingen, die erlaubt sind. Ich glaube, die Deutschen sind, was ihr Verhalten angeht, vielleicht disziplinierter als wir Niederländer“, lobte der Musiker. Normalerweise gebe André etwa 100 Konzerte pro Jahr auf der ganzen Welt. Doch seit März muss sich der Star-Geiger die Zeit anders vertreiben. „Ich habe schon immer sehr gerne gekocht und in der Pandemie das Backen für mich entdeckt. Seitdem backe ich jeden Tag eine große Torte für die ganze Straße“, schwärmte Rieu von seinem neuen Hobby. 
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