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Gut gelüftet bis in jede Ecke: Feuchtigkeit und Schimmel hinter Schränken und in Nischen verhindern

Donnerstag, den 31. Oktober 2019

(djd). Gleichzeitig mehrere Fenster im Haus weit öffnen und für einen schnellen Luftwechsel sorgen: Regelmäßiges Lüften ist ein Muss, um ein gesundes Raumklima zu erhalten. Das dürfte den meisten heutzutage wohl bekannt sein. Doch ganz egal, wie sorgfältig man dabei vorgeht - sogenannte tote Ecken und Nischen, in denen der Luftaustausch über die Fenster nicht ausreicht, gibt es in fast jedem Haus. Hinter Kleiderschränken und meterlangen Bücherregalen etwa staut sich die Luft und häufig damit auch die Feuchtigkeit. Das schafft wiederum gute Wachstumsbedingungen für den gefürchteten Schimmelpilz. Erkannt wird dieses gesundheitliche Risiko oft erst, wenn sich der Schimmel bereits hinter den Möbeln weit verbreitet hat.

Kräftig lüften hinter Schränken und Regalen

Groß ist die Gefahr bei Schränken und Regalen, die an den Außenwänden aufgestellt werden. Denn hier ist der Temperaturunterschied gerade in der nasskalten Jahreszeit zwischen innen und außen besonders hoch, umso schneller kann sich Feuchtigkeit niederschlagen - selbst in neuen hochgedämmten Gebäuden. Den Kleiderschrank jedes Mal zum Durchlüften zur Seite zu rücken, ist nicht möglich. Stattdessen gibt es spezielle Minilüfter, die sich einfach und unsichtbar zwischen die Rückseite des Schrankes und die Wand klemmen lassen, wie das Modell ASL 200. Ein Abstand von sieben bis zehn Zentimetern reicht bereits aus. Sechs biegbare Elemente sorgen für einen festen Halt des Lüfters, der zur Installation nicht mehr benötigt als eine übliche Haushaltssteckdose. Bei größeren Möbelfronten ist es möglich, zwei Geräte in Reihe zu schalten und an eine Steckdose anzuschließen. Die Lüfter laufen permanent oder stundenweise, zum Beispiel mit einer Zeitschaltuhr gesteuert. Die stete Luftbewegung sorgt dafür, dass sich erst gar keine Feuchtigkeit hinter den Möbeln sammeln kann, somit wird auch die Gefahr einer Schimmelbildung reduziert.

Vor Feuchtigkeit und Schimmel schützen

Aufgrund einer speziellen Magnetlagerung ist der Schranklüfter im Betrieb lediglich 10 Dezibel laut und damit kaum wahrnehmbar. Niedrig ist ebenso der Energieverbrauch mit etwa zwei Euro pro Jahr. Praktisch ist das Gerät in Schlafräumen, in der Küche oder hinter Badezimmerschränken - überall dort, wo sich häufig Feuchtigkeit ansammelt. Erhältlich ist die Schimmelvorsorge unter www.mould-ex.de, hier gibt es auch Informationen zu größeren Standlüftern für Raumnischen oder Schrägen. Eines ist dabei zu beachten: Die automatische Lüftung wirkt vorbeugend gegen Schimmel und Feuchtigkeit. Sind bereits Schäden aufgetreten, sollte zunächst ein Fachmann aus dem örtlichen Handwerk beauftragt werden, um den vorhanden Schimmel zu entfernen.


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