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Rauchen13.06.24

Gesundheit-News: Die fünf besten Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören


veröffentlicht am 13. Juni 2024

Wer bereits versucht hat, mit dem Rauchen aufzuhören, weiß, dass es sich hierbei um eine echte Herausforderung handeln kann. 

Mit dem Rauchen aufhören? 5 Tipps 

Die Gründe, die viele Menschen dazu veranlassen, mit dem Rauchen aufzuhören, kommen aus unterschiedlichen Bereichen. Manche haben sich vorgenommen, ihrer Gesundheit nicht weiter zu schaden, andere möchten lediglich Geld sparen. Unabhängig davon, warum in Zukunft auf die klassische Zigarette verzichtet werden soll, zeigt sich immer wieder, dass ein entsprechendes Vorhaben eine große Herausforderung darstellen kann. 
Und obwohl es selbstverständlich nicht möglich ist, im Zusammenhang mit den folgenden 5 Tipps von einer „Erfolgsgarantie“ zu sprechen, lohnt es sich definitiv, sie auszuprobieren. 
Diejenigen, die bemerken, dass sie immer wieder in alte Muster zurückfallen und nicht dazu in der Lage sind, dem „Qualmen“ zu entsagen, haben in ihrem Hausarzt den passenden Ansprechpartner gefunden. 

Tipp Nr. 1: Der Weg über die E-Zigarette
Viele Menschen nutzen heutzutage die elektronische Variante, zum Beispiel die Einweg E-Zigarette ohne Nikotin, um sich vom klassischen „Glimmstängel“ zu verabschieden. Aufgrund der Tatsache, dass hier – je nach Modell – kein Nikotin enthalten ist, fällt es möglicherweise leichter, seine Sucht zu beherrschen. Immerhin bleibt das typische Rauchgefühl erhalten. Dem Körper wird lediglich kein Nikotin zugeführt, und genau das kann letztendlich zu einer Entwöhnung führen, die von vielen als etwas angenehmer als der „kalte Entzug“ empfunden werden dürfte. 
Übrigens: Parallel zur komplett nikotinfreien Variante bietet der Markt mittlerweile auch nikotinreduzierte Produkte an. Vor allem diejenigen, die unter einer vergleichsweise starken Sucht leiden, können gegebenenfalls gut beraten sein, ihre Nikotinzufuhr langsam zu reduzieren.

Tipp Nr. 2: Mehr Sport im Alltag
Diejenigen, die sich auf der Suche nach einer Möglichkeit befinden, sich von ihrem Rauchverlangen abzulenken, können sich unter anderem im sportlichen Bereich umschauen. Egal, ob Joggen, Wassersport oder Mannschaftssportarten: Grundsätzlich ist es nicht schwer, neue Freizeitbeschäftigungen für sich zu erschließen. Im Idealfall helfen diese dabei, die Gedanken an das Nikotin und die nächste Zigarette in den Hintergrund zu verdrängen.

Tipp Nr. 3: Kaugummis in verschiedenen Varianten
Zugegeben: Hierbei handelt es sich möglicherweise um keinen neuen, aber dennoch um einen potenziell effektiven Tipp. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Nikotin Kaugummis, die dabei helfen können, einen Zigarettenentzug in vielen Fällen erträglicher zu machen. 
Wer seiner Sucht direkt den Kampf ansagen möchte, kann selbstverständlich auch versuchen, „normale“ Kaugummis zu kauen. Häufig ist es die Kombination aus Ablenkung und dem Umstand, dass der Mund eine Alternative zum Rauchen erhält, die dafür sorgt, dass das Verlangen nach Zigaretten im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt.

Tipp Nr. 4: Nikotinpflaster
Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, versorgen Nikotinpflaster den Körper von außen mit Nikotin. Die verschiedenen Produkte werden heutzutage in unterschiedlichen Varianten und Intensitäten angeboten. Wer sich unsicher ist, ob ein Nikotinpflaster das Mittel der Wahl darstellt und ob es gegebenenfalls Umstände gibt, die im individuellen Fall gegen die Verwendung sprechen, sollte im Vorfeld Rücksprache mit seinem Arzt halten.

Tipp Nr. 5: Gemeinsam mit Freunden aufhören
Diese Idee wird sicherlich von vielen unterschätzt, wenn es darum geht, auf möglichst unkomplizierte Weise mit dem Rauchen aufzuhören. Aber: Wer raucht, raucht häufig nicht allein. In vielen Freundeskreisen gehört es mittlerweile zum Standard, seine Zigarette nach Feierabend zusammen anzuzünden.
Doch wie wäre es damit, sich im Kollektiv vorzunehmen, in Zukunft der Sucht zu entsagen? Diejenigen, die sich entsprechend verabreden, erschaffen eine Art „Druck“, der es häufig etwas schwerer macht, gegebenenfalls rückfällig zu werden. Wer bei seinen Freunden auf taube Ohren stößt oder ohnehin in Nichtraucher-Kreisen unterwegs ist, kann selbstverständlich alternativ versuchen, im Internet Freunde zu finden, die in Zukunft ebenfalls auf ihre Glimmstängel verzichten möchten.

Fazit
Nur den wenigsten passionierten Rauchern dürfte es von jetzt auf gleich gelingen, ihrer Sucht den Kampf anzusagen. Die gute Nachricht ist jedoch, dass es heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten gibt, in ein rauchfreies Leben zu starten. Wer es hier schafft, zum Beispiel mit der Unterstützung durch E-Zigaretten der Marke Elf Bar, am Ball zu bleiben, kann im Nachhinein stolz auf sich sein – auch, wenn es zwischendurch hin und wieder einen Rückschlag zu verzeichnen gab. 





Text / Foto: Yatsun / pixabay