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Gesundheit-News: Eisenmangel - Auch ohne tierische Produkte lässt sich die Versorgung mit dem Nährstoff sichern

12. Januar 2022

MIT PFLANZEN GEGEN EISENMANGEL

Foto: Müdigkeit, Blässe und Leistungsschwäche sind typische Symptome für einen Eisenmangel

(djd). Eisen ist für den menschlichen Körper unverzichtbar. Es wird vor allem für die Bildung der roten Blutkörperchen und den Sauerstofftransport benötigt, aber auch für den Energiestoffwechsel und den Hormonhaushalt. 

Da wir es nicht selbst herstellen können, müssen wir es ausreichend mit der Nahrung aufnehmen - als Erwachsener durchschnittlich zehn bis 15 Milligramm pro Tag. Doch das gelingt häufig nicht, und so ist Eisenmangel die weltweit häufigste Mangelerkrankung des Menschen. Selbst im gut versorgten Europa leiden bis zu zehn Prozent der Menschen daran, bei Frauen im gebärfähigen Alter ist es sogar jede Fünfte.

Das Curryblatt als Eisenlieferant

Das liegt unter anderem daran, dass mit der Menstruation jeden Monat Blut und damit Eisen verloren geht. Schwangerschaft und Stillzeit erhöhen den Bedarf nochmals deutlich. Zusätzlich kann eine vegetarische oder vegane Lebensweise, wie sie von vielen Frauen bevorzugt wird, die Eisenversorgung verschlechtern. Denn die Aufnahme des Minerals im Körper ist ein komplexer Prozess, bei dem Eisen aus tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch und Geflügel deutlich besser verwertet wird als das Eisen aus vielen pflanzlichen Quellen. Doch es gibt Ausnahmen.

So ist beispielsweise das Curryblatt ein sehr effektiver und dazu magenschonender, pflanzlicher Eisenlieferant - mehr Informationen gibt es unter www.grapefruitkernextrakt.de. Zum Einsatz kommt es etwa in einem Grapefruitkernextrakt in Kapselform (z.B. CitroBiotic aktiv Eisen+, Apotheke). Hier wird das natürliche Eisen aus dem Bio-Curryblatt mit natürlichem Acerola-Vitamin C kombiniert. Damit lässt sich die Eisenaufnahme zusätzlich unterstützen. Bio-Acerola- und der Bio-Grapefruitkernextrakt liefern weitere sekundäre Pflanzenstoffe, die die Stabilität und Aktivität des Vitamin C schützen. Auf diese Weise kann eine gute Eisenversorgung auch bei rein pflanzlicher Ernährung leichter gesichert werden.

Auf typische Symptome achten

Zeigen sich bereits typische Eisenmangelsymptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Blässe, Leistungsschwäche, Haarausfall, brüchige Nägel und eine erhöhte Infektanfälligkeit, sollte dies ärztlich abgeklärt und nach möglichen Ursachen geforscht werden. Denn es kann auch eine Eisenaufnahmestörung oder andere Erkrankung dahinterstecken. Meist liegen die Ursachen aber in der Ernährungs- und Lebensweise. Neben dem weiblichen Geschlecht und veganer Ernährung kann beispielsweise auch intensives sportliches Training und ein hoher Konsum von Kaffee oder schwarzem Tee das Eisenmangelrisiko erhöhen.

 

Text: Foto: djd/sanitas/Knut Wiarda - stock.adobe.com