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Auto-News: Elektroauto der Extreme: Elektrischer Luxus goes offroad: Elektromobilität wird abenteuerlustig

Dienstag, den 13. Oktober 2020

Stuttgart.  Emotional im Auftritt, trittsicher im Gelände und zukunftsweisend bei der Technologie: Der EQC 4x4² zeigt, dass die Elektrifizierung bei Mercedes-Benz bereits weiter reicht als das Straßennetz. Ein kleines Team leidenschaftlicher Entwickler hat den erlebbaren Technologieträger auf Basis eines EQC 400 4MATIC (Stromverbrauch kombiniert: 21,3-20,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)[1] aufgebaut. Zu den technischen Highlights zählen die Mehrlenker-Portalachsen sowie die Inszenierung eines kraftvollen Sounds in Interieur und Exterieur. Die Scheinwerfer werden zu „Lautwerfern“, denn sie fungieren gleichzeitig als Lautsprecher.

Der EQC 4x4² ist ein Elektroauto der Extreme. Mit ihm möchte Mercedes-Benz Grenzen austesten und zeigen, dass man Elektromobilität nicht nur urban, sondern auch offroad denken kann. Entwickelt hat das Einzelstück ein abteilungs­übergreifendes Team um den Entwicklungsingenieur Jürgen Eberle, das bereits den E 400 All-Terrain 4x4² auf die Stollen-Räder gestellt hat. „Unser Anspruch ist es, zeitgenössischen Luxus, Nachhaltigkeit und Emotionalität in Einklang zu bringen. Der EQC 4x4² zeigt, wieviel Spaß nachhaltige Mobilität machen kann. Hier treffen elektromobile Hightech und faszinierendes Kundenerlebnis dank MBUX und Over-the-Air-Updates auf die Bergwelt. Kurz gesagt: Elektrischer, progressiver Luxus goes offroad“, so Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz AG; verantwortlich für Daimler Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars COO. „Die erlebbare Studie zeigt hautnah, dass wir bei Mercedes-Benz neben Leidenschaft für Elektromobilität auch einen klaren Führungsanspruch in dem Bereich haben und dass wir diese zukünftig noch emotionaler gestalten.“

Mit dem Technologieträger EQC 4x4² demonstriert Mercedes-Benz, dass Abenteuerlust mit Lifestyle und Nachhaltigkeit vereinbart werden kann. Fahrten durch Sand in Wüstengebieten und am Strand oder durch unwegsames Geröll und Bäche im Gebirge gehören zu den Einsatzmöglichkeiten. Die ausgereiften Gene des Serienfahrzeugs ermöglichen neben hoher Zuverlässigkeit und entsprechendem Komfort auch Anhängerbetrieb und die Montage eines Dachträgers. Mit Dachzelt und Schlauchboot lassen sich entlegenste Orte erreichen – und bei einem frühen Start im Camp werden andere Abenteurer nicht geweckt.

Mit 293 Millimetern thront der EQC 4x4² mehr als doppelt so hoch wie ein Serien-EQC über dem Boden
(140 Millimeter). Selbst eine G-Klasse liegt 58 Millimeter tiefer. Die Wattiefe steigt um 15 Zentimeter auf 40 Zentimeter. Der Umbau auf Portalachsen ermöglichte die enorme Bodenfreiheit: Im Unterschied zu konventionellen Achsen befinden sich die Mitten der Räder dort nicht auf Höhe der Achsmitte, sondern liegen durch die Portalgetriebe an den Achsköpfen wesentlich weiter unten. Oder umgekehrt, das ganze Fahrzeug rückt nach oben. Das 4x4²-Fahrwerk ist dabei an die gleichen Aufnahmepunkte der Karosserie angebunden wie das Serien-Fahrwerk.

Ebenso beeindruckend sind die Böschungswinkel – 31,8 Grad vorne und 33 Grad hinten. Zum Vergleich: Eine konventionelle G-Klasse erreicht einen Böschungswinkel von 28 Grad. Die neu programmierten Offroad-Fahr­programme nutzen die hoch performante Logik der aktuellen GLC Modelle. Diese ermöglicht zum Beispiel einen verbesserten Drehmomentverlauf beim Anfahren auf losem Untergrund mit gezieltem Bremseneingriff. In Kombination mit den Reifen im Format 285/50 R 20 ergibt sich eine beeindruckende Trittsicherheit im Gelände. Den markanten optischen Auftritt vervollständigen die Folierung in Gunmetal Metallic matt und die schwarzen Kotflügelverbreiterungen.


Foto: Elektromobilität wird abenteuerlustig. Die Fahrzeugstudie Mercedes-Benz EQC 4x4² © Daimler

[1] Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Der Stromverbrauch ist abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Verbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

[2] Stromverbrauch kombiniert: 21,3-20,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Der Stromverbrauch ist abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Verbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.