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Schöner-Wohnen-News: Moderne Holzfeuerstätten erfüllen alle aktuellen gesetzlichen Vorgaben

Sonntag, den 4. August 2019


SAUBERER HEIZEN MIT HOLZ


(djd). Die Diskussion um Feinstaub- und Stickoxid-Grenzwerte, um Fahrverbote und Klimaziele spitzt sich weiter zu. Viele Verbraucher sind unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Einem Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zufolge zählt der Straßenverkehr zu den Hauptverursachern der Luftverschmutzung in Europa, insbesondere bei Stickstoffdioxid und Feinstaub. Weitere Anteile haben Landwirtschaft, Energieerzeugung, Industrie und Haushalte. Verbraucher erwarten nun eine sachliche Diskussion und faktenbasierte Aufklärung, um Orientierung für die Zukunft zu bekommen. Dass die Zeit drängt, zeigte die UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz: Um die Erderwärmung zu stoppen, muss der Ausstoß von Treibhausgasen etwa aus der Verbrennung von Kohle und Öl in den kommenden Jahren drastisch reduziert werden.

Holzfeuerungen leisten Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen

Regenerative Wärmeerzeuger wie Holzfeuerungen können zu dieser Reduzierung einen wichtigen Beitrag leisten. Moderne Geräte erfüllen die strengen aktuellen gesetzlichen Emissions-Grenzwerte. Der Einsatz des CO2-neutralen Brennstoffs spart fossile Energieträger und vermeidet in Deutschland jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen CO2-Treibhausgase. Moderne Kachelöfen, Heizkamine oder Kaminöfen arbeiten hocheffizient mit einer verbesserten Verbrennungsqualität, mit höheren Wirkungsgraden, einer optimalen Brennstoffnutzung und mit geringeren Emissionen. Die heutigen Holzfeuerstätten emittieren nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kachelofenwirtschaft (AdK) rund 80 Prozent weniger Staub als vor 40 Jahren. Zudem sind Holzfeuerungen deutlich sauberer, als es bis Ende 2016 dargestellt wurde, dies konnte das Umweltbundesamt (UBA) Anfang 2018 mit einer Neuberechnung der Gesamtemissionen der Holzfeuerungsanlagen bestätigen. In dieser Berechnung sind nun auch die positiven Effekte durch moderne, saubere Neu- und stillgelegte Altanlagen berücksichtigt.

Zukunftssichere Holzfeuerung vom Fachmann

Moderne Holzfeuerungen verfügen über ein ressourcenschonendes Heizsystem nach dem neuesten Stand der Technik. Weil es alle gesetzlichen Emissions-Anforderungen erfüllt, darf es beispielsweise auch in Stuttgart bei Feinstaubalarm betrieben werden. Wer eine Neuanschaffung oder einen Austausch seiner bestehenden Holzfeuerstätte plant, sollte sich an einen Ofen- und Luftheizungsbauer wenden. Der Fachmann berät in allen Design- und Technik-Fragen, stellt sicher, dass die Qualität den neuesten Vorschriften entspricht und das gesamte System optimal auf den Bedarf abgestimmt ist. Adressen von Fachbetrieben und weitere Infos gibt es bei der AdK unter www.kachelofenwelt.de.


Bild: Regenerative Wärmeerzeuger wie Holzfeuerungen können zur Reduzierung von Treibhausgasen einen wichtigen Beitrag leisten.

Foto: djd/AdK/www.kachelofenwelt.de/Leda