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Reise-News: Tipp für Wohnmobilisten: Im oberen Altmühltal gibt es viel zu entdecken

Freitag, den 7. Juni 2019


Verweilen, wo es am schönsten ist


(djd). Heute hier, morgen dort oder auch einmal länger vor Ort - wer mit dem Wohnmobil reist, genießt den Luxus der freien Entscheidung: jeden Tag ein neues Ziel ansteuern, die Route spontan ändern oder auch einmal den geplanten Aufenthalt verlängern, wenn es viel zu entdecken gibt. So wie zum Beispiel im Naturpark Altmühltal, einem der größten Naturparks in Deutschland. Eine beeindruckende Naturlandschaft, historische Städte und eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten locken Genuss- und Aktivurlauber gleichermaßen in die mittelfränkische Ferienregion.

Zwischen Jurafelsen und fränkischem Seenland

Für Wohnmobilisten ist die Thermenstadt Treuchtlingen ein guter Ausgangspunkt, um das beschauliche obere Altmühltal zu erkunden. Direkt am Kurpark und an der Altmühltherme gelegen, bietet der Reisemobil-Stellplatz 91 großzügige Plätze mit Sanitäranlagen und praktischen Angeboten, vom Brötchenservice über die Fahrradvermietung bis zum Verkauf von Angelkarten. Nähere Informationen gibt es unter www.tourismus-treuchtlingen.de im Bereich Wohnmobil.

Los geht’s auf Entdeckungstour in die malerische Umgebung mit ihren breiten Tälern und urzeitlichen Felsformationen. Nur rund 15 Kilometer entfernt trifft man gleich auf ein Wahrzeichen des Altmühltals: den Juratrockenhang mit der Felsgruppe "Zwölf Apostel". Aber auch das nahegelegen fränkische Seenland mit seinen Wasserlandschaften oder der Geopark Ries mit seinem Meteoritenkrater sind einen Ausflug wert.

Historische Streifzüge: von den Römern zum Barock

Der Stellplatz liegt direkt am Atmühltal-Radweg, so dass man von hier aus schöne Radtouren unternehmen kann. Zum Beispiel durch die schattigen Wälder entlang der Altmühl oder durch das romantische Möhrenbachtal. Aber auch die barocke Residenzstadt Eichstätt oder die Römerstadt Weißenburg können bei einer gemütlichen Tagestour auf dem Drahtesel erreicht werden. Zurück lässt man sich dann ganz bequem mit der Bahn chauffieren.

Nicht versäumen sollte man einen Spaziergang durch das schmucke Treuchtlingen, dessen Zentrum nur ein paar Minuten entfernt liegt. Die bewegte Vergangenheit des mittelalterlichen Marktfleckens ist noch an vielen Stellen zu erkennen, wie etwa auf der Burgruine "Obere Veste", die über der Stadt auf einem Bergsporn thront. Hier sowie im Stadtschloss finden im August und September auch Erlebnisführungen statt. Im Ortsteil Graben kann mit der Fossa Carolina (Karlsgraben) ein großes technisches Kulturdenkmal des frühen Mittelalters besichtigt werden.


Bild: Der Reisemobil-Stellplatz in Treuchtlingen liegt im malerischen oberen Altmühltal.

Foto: djd/Kur- und Touristinformation Treuchtlingen