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Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

7. November 2020

Vanessa Mai: Rüpel-Musiker und Laufband 

Ein großer Reinfall und ein neues Projekt
(cat). Was für eine tolle Aktion: Vanessa Mai sollte kürzlich mit der spanischen Pop-Band „Lérica“ einen Video-Dreh zu ihrem neuen Song „Highlight“ absolvieren. Nachdem die Corona-Reisebeschränkungen das Kommen der Musiker fast verhindert hätten, freute sich die Sängerin umso mehr, dass die Jungs doch überraschend einreisten. „Die sind ja schon schnuckelig. Ich bin so aufgeregt!“, erklärte Mai beglückt in die Kamera. Was die Schwiegertochter von Andrea Berg nicht ahnte: Das „Verstehen Sie Spaß?“-Team um Moderator Guido Cantz schickte ihr nicht die echten Lérica, sondern eine extrem rüpelhafte Fake-Combo. So lief die Begrüßung schon ungewöhnlich – denn das Trio ignorierte die 28-Jährige vollkommen. „Die haben mich nicht einmal angeguckt“, stellt Vanessa Mai perplex gegenüber ihrer Visagistin fest. Auch das kindische Verhalten der Musiker, die sie plötzlich mit Abfall bewerfen und pöbelnd Teile des Buffets abräumen, ist für die Sängerin befremdlich. „Ich glaube, die haben in der Quarantäne einen Schuss abbekommen“, kommentierte die „Let‘s Dance“-Finalistin das seltsame Verhalten. 

„Ich gehe da nicht mehr rein. Die schmeißen Sachen rum.“ Als die Jungs sich auch beim Drehen aggressiv verhalten, die Tanzschritte nicht beherrschen und den Star anrempeln, brach die Brünette sogar in Tränen aus. Endlich hatte Guido Cantz Mitleid und befreite Vanessa aus dem Alptraum. Ob das Schlager-Sternchen ihr Erlebnis bei ihrem Talk „On Mai Way“ auf dem Youtube-Kanal von „SWR Schlager“ Revue passieren lässt? Im Vorfeld sagte die „Ich sterb für Dich“-Interpretin zu ihrer Show: „Das wird ein sehr anderes Talk-Format“, so Mai zu dem Geschehen, bei dem ein Laufband im Mittelpunkt steht. „Man wird herausgelockt aus seiner normalen Rolle.“ Zu Tage gefördert werden sollen „die spannendsten und witzigsten Dinge.“ Angst vor Überforderung müssen ihre Gäste aber nicht haben, betont die Gastgeberin. Sie selbst ist zwar sehr sportlich, aber Läuferin sei sie keine. „Ich hasse Laufen, und ich hasse das Laufband“, erklärte die Künstlerin. Bei ihrem Talk gehe es nicht um körperliche Höchstleistungen. „Es geht nur darum, beiläufig etwas zu erzählen, das man sonst vielleicht nicht erzählt hätte.“

Helene Fischer: Silbereisen auf der Flucht

Konnte er seine Ex nicht auf der Bühne sehen? 
(cat). Glanzvoller Auftritt nach einem Jahr Bühnen-Abstinenz: Helene Fischer nahm in Leipzig ihre „Goldene Henne“ für ihre Weihnachtsshow aus dem vergangenen Jahr in der Kategorie „TV/Entertainment“ entgegen. „Wir hatten neun wunderbare Jahre“, sagte sie in der Sendung über ihre Weihnachtsshow. Helene hoffe, weitermachen zu können. Doch einer bekam von der Ehrung der Schlager-Queen nicht viel mit: Deren Ex-Freund Florian Silbereisen. Dabei war der Ex-DSDS-Juror kurz zuvor noch selbst auf der Bühne gestanden. Silbereisen hielt die Laudatio für DSDS-Sieger Ramon Roselly, der die „Goldene Henne“ in der Kategorie „Aufsteiger des Jahres“ bekam. Doch nach seiner Rede verließ der Sänger und Moderator fluchtartig die Bühne und womöglich auch den Saal? Wie ein Schwenk der Kamera zeigte, war während der Ehrung von Helene Fischer der Platz des „Klubb3“-Stars leer. Erst kurz nach 22 Uhr, eine Viertelstunde, nach Helenes Ehrung saß der Schlagersänger zum Auftritt von Joel Brandenstein wieder im Publikum. Fischer selbst wandte sich nach der Verleihung via Social Media an ihre Fans. 

„Seit 2011 gibt es die 'Helene Fischer Show' und mir blutet das Herz, dass es in diesem Jahr keine große Show geben wird, denn immerhin hätten wir einen guten Grund gehabt, die spektakulärste Show für euch zusammen zu stellen und ich wäre sicherlich voller Stolz mit euch durchgedreht beim Feiern meines 10-jährigen Jubiläums!“, schrieb die Sängerin. „Es sind keine einfachen Zeiten, für niemanden, aber haltet durch und geht dankbar mit dem um, was ihr habt! Bleibt stark, passt miteinander aufeinander auf und bleibt vor allem gesund!“ appellierte sie. Am Ende ihres Posts bezog sich die Schlager-Ikone auf die Behauptung, Silbereisen sei vor ihr geflohen. „PS: Ich bin immer wieder überrascht, wie gut die Medien über mich Bescheid wissen und immer und überall exklusiv dabei sind. Wahnsinn! Und nicht zu vergessen: Danke an meine 5 'Bodyguards' gestern: @saschagaugel + @kallehildinger (Styling), Oliver Heidemann (ZDF), Werner Kimmig (Kimmig Entertainment) und Uwe Kanthak (Manager)... Da greift man sich wirklich nur noch an den Kopf! Und Danke an dich, mein lieber @floriansilbereisen.official, dass du 'extra' den Saal verlassen hast, nur um noch ein bisschen mit uns zusammen zu sein. Das war ein sehr sehr schöner Abend, Bussi und auch euch: Glückwunsch zur Goldenen Henne!“

Sean Connery (†90): Promi-Nachrufe für „007“

Schauspiel-Kollegen trauern um die „James Bond“-Legende
(cat). „007“ weilt nicht mehr unter uns: Sean Connery ist auf den Bahamas – seit vielen Jahren seine Wahlheimat – verstorben. Seinen 90. Geburtstag überlebte der Kino-Held nur zwei Monate. Der ehemalige „James Bond“-Star litt in den letzten Jahren seines Lebens an Demenz, wie Connerys Witwe Micheline Roquebrune gegenüber „Daily Mail“ erklärte: „Er hatte Demenz und es forderte seinen Tribut von ihm. Es war kein Leben für ihn. Er konnte sich zuletzt nicht mehr ausdrücken. Zumindest starb er im Schlaf und es war einfach sehr friedlich. Ich war die ganze Zeit bei ihm und er ist einfach weggeglitten. Es war das, was er wollte.“ Nicht nur seine Fans und die Familie ist in großer Trauer. Auch zahlreiche Promis nehmen rührend Abschied von ihrem großen Film-Idol. Einer der Ersten, der sein Bedauern zum Ausdruck brachte, war Daniel Craig, der aktuelle James-Bond-Darsteller: „Sean Connery definierte eine ganze Ära und einen Stil. Der Witz und der Charme, den er auf die Leinwand zauberte, waren überragend. Er leistete seinen Beitrag zum Erfolg des modernen Blockbusters.“ Pierce Brosnan, ebenfalls einst James-Bond-Mime, veröffentlichte auf seinem Instagram-Account ein Schwarz-Weiß-Foto des Verstorbenen und schrieb dazu, dass Sir Sean Connery für ihn der „großartigste James Bond“ war. 

Der Schotte habe einen langen Schatten filmischen Glanzes geworfen, der „ewig weiterleben wird“ und für seine Bond-Nachfolger „den Weg geebnet“. Nicolas Cage, der in „The Rock - Fels der Entscheidung“ an der Seite von Connery drehte, sah in ihm einen Mentor: „Ich habe Sean so sehr bewundert. Ich war am glücklichsten, als ich mit ihm zusammenarbeitete - seine Weisheit, Demut und extreme Ehrlichkeit haben mich seit unserer Begegnung geleitet. Er war mein Freund und der beste Lehrer“, so Cage gegenüber dem „People“-Magazin. Kevin Costner („Der mit dem Wolf tanzt“) würdigte in seinem Statement gegenüber dem Blatt, Sean Connery als „einen begabten Schauspieler, der enorm stolz auf sein Gesamtwerk war, insbesondere auf seine Arbeit auf der Bühne.“ „Er war der größte Star, mit dem ich je zusammengearbeitet habe, und ich werde ewig dafür dankbar sein, mit ihm filmisch verbunden zu sein“, so Costner. Und Robert De Niro („Der Pate“) glaubte, dass Sean Connery „viel jünger als 90 zu sein“ schien. „Ich hatte erwartet - und gehofft -, dass er noch viel länger bei uns sein würde. Wir sehen uns dort oben, Sean.“ Eine rührende Anekdote gab Alec Baldwin, der mit dem Verstorbenen für „Jagd auf Roter Oktober“ vor der Kamera stand, auf Instagram zum Besten. Baldwin habe die maßgeschneiderte Lederjacke seines Co-Stars bewundert und Connery habe ihm auf eigene Kosten ebenfalls eine solche Jacke schneidern lassen. „Dieser Kerl war der König“, schwärmte Baldwin.
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