header-placehodler
MAGDEBURGER-NEWS.DE


image header
image
Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

31. Oktober 2020

Samu Haber: Corona und der Finne ahnte nichts!

Wird sich seine Erkrankung auf „Voice of Germany“ auswirken?
(cat). Oh je – der lustige Finne Samu Haber ist positiv auf Corona getestet worden! Im Rahmen eines Auftritts in seiner Heimat machte der Musiker einen Test – mit positivem Ergebnis. „Ich konnte es erst nicht glauben, weil ich keine Symptome habe und mich ganz normal fühle“, schrieb Haber auf Instagram. Den Test habe er wirklich nur aus Sicherheitsgründen absolviert. „Aber so kann eine Erkrankung auch ablaufen, wie uns die Wissenschaftler die ganze Zeit erklären. Man merkt vielleicht überhaupt nichts von dem Virus und trägt es trotzdem in sich“, so der Künstler. Der Frontmann der Band Sunrise Avenue („Hollywood Hills“) sitzt nun in Quarantäne. Samu will beobachten wie die Dinge verlaufen und die Vorgaben der Quarantäne-Verordnungen erfüllen. „In diesen Tagen ist es schwer, zwischen safety first und show must go on zu balancieren. Aber alles was ich jetzt machen kann ist, in der Netflix-Welt auf meinem Sofa zu bleiben und auf bessere Tage zu warten“, schrieb Haber, der aktuell mit seiner Biografie „Forever Yours“ auf Platz eins der „Spiegel“-Bestsellerliste Sachbuch steht. 

Darüber hinaus ist Samu als Coach bei der Castingshow „The Voice of Germany“ zu sehen. Ob wegen seiner Erkrankung nun auch der Rest der Jury, bestehend aus Rea Garvey, Stefanie Kloß, Yvonne Catterfeld, Nico Santos und Mark Forster, getestet werden muss, ist unklar. Aktuell sitzt der 44-Jährige auf einem Doppelstuhl mit Rea Garvey – und einer Plexiglasscheibe dazwischen. Auch ein Sendersprecher bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur „spot on news“, dass es dem Blondschopf gut gehe und er derzeit keine Symptome habe. Darüber hinaus habe sich die Produktionsfirma von „The Voice of Germany“ sofort mit dem Gesundheitsamt Berlin Treptow-Köpenick in Verbindung gesetzt. „Die aktuellen Dreharbeiten zur Show wurden am Abend mit der Genehmigung des Gesundheitsamts und unter strikter Einhaltung des ausgegebenen Maßnahmenkatalogs ohne Samu Haber abgeschlossen“, heißt es in dem Statement. Bleibt zu hoffen, dass bei dem beliebten TV-Star nicht doch noch Symptome auftreten. 

Drew Barrymore: Angst vor neuer Liebe?

Dritte Scheidung lastet immer noch auf der Seele der Schauspielerin
(cat). Drew Barrymore ist für ihre komischen Rollen bekannt und gibt bei Auftritten gerne die Ulknudel. Nun sprach die Schauspielerin offen und ernst über eine der schwierigsten Phasen ihres Lebens: Die Scheidung von Will Kopelman. Mit dem Kunsthändler, mit dem Drew zwei Töchter hat, war sie von 2012 bis 2016 verheiratet – es war das dritte Ehe-Aus von Barrymore. „Ich habe die Scheidung nicht gut verkraftet. Es hat mich schwer getroffen“, erklärte die Künstlerin, die ihre erste Filmrolle in „E.T. - Der Außerirdische“ hatte, in der „Today“-Show. Es habe fünf Jahre gedauert, ehe sie rückblickend „mit Kraft, Artikulation und Perspektive“ darüber sprechen und all das sehen konnte, „was wir richtig gemacht haben“. Diese Einsicht sei erst viel später erfolgt. „Denn als wir uns scheiden ließen, fühlte es sich so an, als wäre einfach alles falsch gelaufen“, erklärte die 45-Jährige ehrlich. 

Sie sei jedoch davon überzeugt, dass es allen so gehe, die glauben, dass etwas für immer sei. Schließlich habe sie „das ultimative Versprechen“ abgegeben. Drew wollte, dass ihre Kinder eine wundervolle Familie haben. Diese habe sie auch gefunden, doch etwas habe nicht gepasst. „Wie tragisch ist das bitte?“ Es sei „das Letzte“ gewesen, was sie ihren Kindern antun wollte. Doch gemeinsam mit der Familie ihres Ex-Mannes habe sie die wichtigste Entscheidung überhaupt getroffen: Sie seien eine Einheit und tief miteinander verbunden. „Das ist, denke ich, was man eine Familie nennt“, sagte die 45-Jährige, die selbst ohne wirklichen Familienzusammenhalt aufgewachsen ist. Schade: Bis heute ist die Schauspielerin, die aktuell eine eigene Talkshow im US-Fernsehen hat, Single. „Ich weiß nicht, wie ich mich wieder jemandem öffnen soll“, erklärte die zweifache Mutter diesbezüglich. Es sei, als habe sich in ihr eine Tür geschlossen und diese bleibe verschlossen. „Ich glaube, ich habe genauso viel Angst davor, eine neue Liebe zu finden, als keine zu finden.“ 

Shannen Doherty: Sie will nicht sterben

Der Krebs hat wieder zugeschlagen und lässt ihr keine Chance
(cat). Einige Jahre schon kämpft Shannen Doherty gegen aggressiven Brustkrebs an, hatte ihn zwischenzeitlich besiegt. Bis zum Frühjahr dieses Jahres: Der Krebs kehrte zurück. Metastasen hatten sich in der Wirbelsäule gebildet. Ein Schreckens-Szenario, nicht nur für die ehemalige „Beverly Hills“-Darstellerin, sondern auch für ihre Familie, Freunde, Schauspiel-Kollegen und treuen Fans. „Ich stehe unter Schock und habe schreckliche Angst“, erklärte Shannen der Öffentlichkeit ihre zweite Krebsdiagnose im Februar 2020. Sechs Monate später hat sie immer noch Angst. Im Gespräch mit „Elle“ erzählte die 49-Jährige von ihrem unbändigen Lebenswillen: „Wenn man Krebs im vierten Stadium hat, fühlt es sich so an, als würden dich andere unbedingt in den Ruhestand versetzen wollen. Ich bin noch nicht bereit, in den Ruhestand zu gehen. Ich habe noch viel Leben in mir.“ Soviel ist klar: Die Schauspielerin ist todkrank und wird wohl bald sterben. 

Nur Gott weiß, wie viel Zeit Shannen noch bleibt. „Ich habe mich bisher noch nicht darangemacht, Abschiedsbriefe zu schreiben. Das muss ich aber tun. Ich möchte, dass mein Mann weiß, wie viel er mir bedeutet“, so die Serien-Heldin offen. Seit 2011 ist die Todkranke mit dem Filmproduzenten Kurt Iswarienko verheiratet. Er stand ihr während der schweren Zeit der ersten Krebserkrankung zur Seite. „Ein entscheidender Moment war für mich, als ich todkrank war von der Chemo“, erzählte sie 2019 in einem Interview. „Die Sorge war, dass meine Organe versagen würden, weil ich nichts bei mir behalten konnte. Ich konnte nicht mal meinen Kopf heben und einen Eiswürfel lutschen, ich war am Ende. Und Kurt weinte und sagte: ‚Bitte verlass mich nicht!‘“ Der innige Moment schweißte die beiden noch enger zusammen. Um ihren Liebsten in Erinnerung zu bleiben, überlegt sich Doherty Videobotschaften aufzunehmen. Doch auch das hat die tapfere Künstlerin noch nicht geschafft – aus Angst: „Wenn die Zeit dafür gekommen ist, fühlt es sich so endgültig an. Es fühlt sich an, als würde ich mich abmelden – und das will ich nicht tun.“ 
...