header-placehodler
MAGDEBURGER-NEWS.DE


image header
image
Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

10. Oktober 2020

Oliver Wnuk: 6. Zeh am rechten Fuß!

Der TV-Star drehte mit Konstanzer Kindern 
(cat). Oliver Wnuk ist nicht nur der Ehemann von Sängerin Yvonne Catterfeld, sondern auch ein sehr guter Schauspieler. Seine Filmografie ist lang: So sah man den kauzigen Mimen unter anderem in „Der Bulle von Tölz“, „Der Schuh des Manitu“, „Anatomie“, „Klassentreffen“, „Nord Nord Mord“, „Stromberg“ oder „Die Kanzlei“. Aktuell glänzte der gebürtige Konstanzer aber im Fernsehfilm „Das Leben ist kein Kindergarten“ bei „Das Erste“, wo er nicht nur die Hauptrolle spielte, sondern auch das Drehbuch schrieb. In einem Interview mit „WAZ“ sprach Oliver über seine Filmrolle als Kita-Erzieher. So sei die Zusammenarbeit mit den kleinen Darstellern für den Vater zweier Kinder kein Problem gewesen – nur die rechtlichen Hürden mussten überwunden werden. „Kinder unter sechs Jahren dürfen nur zwei Stunden pro Tag drehen, Kinder über sechs in der Regel nur drei. Für einen Film ist das ein Witz, deshalb mussten wir darüber hinaus Kinder casten, die so ähnlich aussahen wie unsere Hauptkinder“, erklärte der 44-Jährige. 

„Am Anfang fanden mich alle Kids gut. Aber das ändert sich auch gerne mal schnell, weil bei einem Kind nach spätestens zwei Stunden die Konzentration nachlässt“, so Wnuk. „Das Schöne war auch, dass es Konstanzer Kinder sind. Denn ich komme ja von da her. Beim Casting waren teilweise Kinder von ehemaligen Schulkollegen dabei.“ Beim Drehbuchschreiben interessierte sich der Künstler vor allem für die Frage wie es ist, wenn ein Mann einem Beruf nachgeht, der sonst vorwiegend von Frauen ergriffen wird. „Die Figur meiner Ehefrau in dem Film ist wiederum Ärztin. Woran sich dann die Frage knüpft, wie sich Familie und Karriere miteinander vereinbaren lassen: Wo muss man als Individuum, wo als Familie Kompromisse machen und inwiefern hat man innerhalb des Familienlebens das Recht, seinen eigenen beruflichen Ziele nachzugehen?“, so Wnuk, der ebenso wie seine Frau Yvonne Catterfeld viel im Showbusiness unterwegs ist. „Bei uns läuft es nicht viel anders als bei anderen Paaren, bei denen beide berufstätig sind. Wo Probleme sind, gibt es Lösungen und wenn nicht, muss man sich den Begebenheiten anpassen.“ Kürzlich verriet der Schauspieler beim „Selfie-Fragebogen“ von „Shz.de“ persönliche Details über sich selbst. Das schlimmste an seiner Pubertät seien die Pickel gewesen, an „guten Tagen“ wurde er als Vorletzter im Sport in die Mannschaft gewählt und was noch keiner von ihm weiß: Oliver hat am rechten Fuß einen kleinen 6. Zeh!

Patricia Kelly: Panik-Attacken, Herzrasen, Schweißausbrüche

So sehr setzte ihr die „Adele“-Performance zu
(cat). Schlagzeilen um Patricia Kelly: Die Sängerin konnte sich bei der ersten Staffel von „Big Performance - Wer ist der Star im Star?“ den Sieg sichern. Nachdem „The Masked Singer“ so ein Riesen-Erfolg war, zog RTL nun nach. Bei „Big Performance“ verstecken sich Prominente unter einer aufwendigen Special-Effects-Maske und stellen auf der Bühne einen bekannten Künstler nach. Mit ihrer „Adele“-Performance haute Patricia Kelly Zuschauer und Jury gleichermaßen um. „Du hast das wie immer fantastisch gemacht“, schwärmte Jury-Mitglied Michelle Hunziker nach der Performance – und auch Motsi Mabuse und Designer Guido Kretschmer zeigten sich tief beeindruckt. „Ich glaube, dass da jemand dahintersteckt, der ein langes Künstlerleben hinter sich hat“, sinnierte der „Shopping-Queen“-Star. Doch was Patricia für die Sendung wirklich auf sich nahm, konnte keiner ahnen. Im Interview mit „Bild“ verriet der „Kelly-Family“-Star wie sehr sie mit der Special-Effects-Maske zu kämpfen hatte. „Ich bekam dadurch Panik-Attacken, Herzrasen, Schweißausbrüche, zitternde Hände und Füße. Das war heftig und eine Mischung aus psychologischen und physischen Problemen“, berichtete die 50-Jährige. 

An einem Produktionstag ging es der Sängerin besonders schlecht, wie sie offenbarte: „Nach der ersten Show, die wir am heißesten Tag des Jahres gedreht haben, ging es mir so schlecht, dass ich mich in meiner Kabine hinlegen und von einem Sanitäter behandelt werden musste. Ich dachte, ich kollabiere gleich.“ Schrecklich: Die dicke Silikon-Maske wurde nicht nur auf das Gesicht aufgeklebt, sondern auch mit Fäden an Augen und Hals befestigt! Eine Prozedur, die jedes Mal fünf Stunden in Anspruch nahm. „Als es das erste Mal gemacht wurde, konnte ich kaum atmen. Dazu war es unglaublich warm“, berichtete Patricia. Erneutes Herzrasen hatte Patricia, als ihr Bruder Joey sie während der Dreharbeiten anrief und sie zur Rede stellen wollte, ob sie Adele sei. Laut „Promiflash“ habe sie das Thema abgewürgt und versucht, mit Joey Kelly über andere Dinge zu sprechen. Aktuell hat die Sängerin gerade ihre Single „Love Found Me“ herausgebracht. Und anscheinend gab Kelly ihre Künstler-Gene auch an ihren Nachwuchs weiter: Sohn Iggy (16) trat schon erfolgreich bei „The Voice Kids“ auf und hat als Sänger viele weibliche Fans. Und der 18-jährige Alexander gründete mit 17 ein eigenes Vintage-Mode-Label und modelt.

Elton John: Mundschutz-Fauxpas

Der Musiker hat nun zwei Klagen am Hals
(cat). Wer es noch nicht wusste: Paradiesvogel Elton John war einst mit einer Frau verheiratet! In dem Biopic „Rocketman“ und seiner Autobiografie „Ich“ gab der Sänger pikante Details über seine Ehe zu Renate Blauel in den 80ern preis. Die Deutsche reichte nun deshalb eine Klage über 3 Millionen Pfund gegen den Rockstar ein. Sie pochte darauf, dass man sich 1988 in den Scheidungspapieren auf Verschwiegenheit über die Beziehung geeinigt hatte. The Sun veröffentlichte Auszüge aus Gerichtsunterlagen, in denen es heißt: „Seit Veröffentlichung des Biopics leidet Renate an wiederkehrenden Albträumen, Agoraphobie, Depressionen und Angstzuständen.“ Für Johns Anwälte ist alles erfunden. Der Beweis: Dass Blauel auf Wahrung ihrer Privatsphäre aus sei, sei Quatsch – die Anschuldigungen seien schließlich „öffentlich eingereicht“ worden. Die Münchnerin wolle nur „eine große Geldsumme aus Elton herausschlagen und seinen Namen öffentlich mit Unwahrheiten trüben“, sagte Anwältin Jenny Afia zur britischen „Daily Mail“. 

Und mit einer weiteren Klage hat der Pop-Star derzeit auch noch zu kämpfen: Wie italienische Medien berichteten, kassierte Elton John eine Anzeige vom italienischen Konsumentenverband „Codacons“, wegen Missachtung der Anti-Covid-Regeln. So urlaubte der 73-Jährige kürzlich zusammen mit Ehemann David Furnish und den beiden Kindern Elijah und Zachary auf der Insel Capri. Dort geschah ein Vergehen: Bei einem Treffen mit dem lokalen Unternehmer Roberto Russo in einem Luxushotel habe der Elton zeitweise keinen Mundschutz getragen. Der Präsident von „Codacons“ sagte laut italienischen Medien: „Die Regeln gelten für jeden. Wenn die Bürger in unserer Region gezwungen sind, im Freien Mundschutz zu tragen, muss dies auch für Promis gelten.“ Unternehmer Russo dementierte übrigens, dass der Star ohne Mundschutz unterwegs war. Der Sänger habe angeblich ein Wohnzimmer-Konzert gegeben und auf der Terrasse des Hotels einen Aperitiv genommen, wofür er natürlich den Mundschutz abgenommen habe.
...