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Promiklatsch

Promi-News: Schon gewusst, dass ...

3. Oktober 2020

Jorge González: Blondschöpfe aufgepasst

Der „Let's Dance“-Star datet wieder
(cat). „Hola Chicas“ – dieser Ausruf und sein unvergleichlicher „Chica Walk“ machten Jorge González 2010 bei „Germany´s next Topmodel“ zum Star. Bis heute begeistern seine schrillen Outfits das Publikum von „Let's Dance“, wo Jorge den Jury-Paradiesvogel mimt. Doch der skurrile Tanz-Trainer kann mehr, als nur gut aussehen und die Hüften schwingen: Jorge ist studierter Strahlenschutz-Experte! Sechs Jahre lang büffelte das Model in Bratislava, denn in seinem Heimatland Kuba sah González keine Zukunft für sich. „Ich habe bereits mit fünf Jahren gemerkt, dass ich schwul bin. Ich wollte mit High Heels und Puppen spielen. Mein Vater hat mich damals erwischt und gesagt: 'Jungs spielen nicht mit High Heels.'“ Auf Kuba gelte Homosexualität als Tabu. Jorge zufolge sind dem Kubaner kriminelle Kinder lieber als schwule. Deshalb habe er auch für sein Studium die Heimat verlassen. Inzwischen haben sich Vater und Sohn ausgesöhnt. Papa Gudelio bedeutet Jorge sehr viel, besonders nach dem Tod seiner Mutter. 

„Mein Vater ist heute sehr stolz auf mich. Er hat gemerkt, dass ich etwas geschafft habe und die Leute mich hier mögen, wie ich bin. Das macht ihn glücklich“, zitiert „Bunte“ den Entertainer. Über das Privatleben des PETA-Botschafters ist nicht viel bekannt. Laut dem Blatt soll Jorge seit mehr als 18 Jahren mit seinem Partner zusammen sein. Einst stand sogar eine Hochzeit im Raum. „Ich möchte im kleinen Rahmen am Strand heiraten“, so der 53-Jährige gegenüber „Bunte“. Doch das scheint inzwischen Geschichte zu sein. Im Gespräch mit Kult-Sängerin Ina Müller lüftete der „Let´s Dance“-Star nun womöglich unfreiwillig ein Geheimnis. Nachdem die beiden in der Talkshow „Inas Nacht“ über die korrekte Aussprache von Jorges Namen diskutiert hatten, fragte die Moderatorin ganz unverblümt: „Wie sagt denn dein Mann zu dir?“. Darauf antwortete Jorge González: „Ich habe keinen Mann.“ Schließlich warf der Stylist noch ein: „Ina, ich weiß nicht, welche Informationen du hast. Ich habe viele.“ Jorge ist wohl wieder zu haben – auf eine bestimmte Haarfarbe fährt nicht nur der TV-Liebling ab. „Papa ist wie ich. Wenn wir etwas Blondes sehen, werden wir verrückt! Deshalb bin ich in Deutschland geblieben.“

Oliver Masucci: Fassbinder-Film machte ihn fett

Der Hauptdarsteller von „Enfant Terrible“ muss nun Diät halten
(cat). Der Skandal-Film „Enfant Terrible“ von Oskar Roehler sorgt derzeit für Furore. Das Werk über das Leben des legendären Regisseurs Rainer Werner Fassbinder soll am 1. Oktober ins Kino kommen. Krass: Für die Verkörperung der Hauptfigur aß sich Oliver Masucci einen dicken Bauch an. „Morgens habe ich zwei, drei Weizenbier getrunken, damit der Bauch so langsam aufblähte und noch dicker wurde“, erklärte der Schauspieler dem „Playboy“. Ansonsten habe er für seine Leibesmitte vor allem angefangen zu frühstücken. Wenn er das tue, kriege er zwei Stunden später wieder Hunger und speise zu Mittag. Anschließend müsse er Kuchen futtern, so der 51-Jährige. Abends sei er gut essen gegangen und habe Rotwein getrunken. „Am Ende habe ich an diesem Film nichts verdient, weil alles in den Bauch geflossen ist“, witzelte der Theaterdarsteller. „Ich habe zum Produzenten gesagt, ihr müsstet mir jetzt einfach mal so 10- bis 15.000 Euro geben, um diesen Bauch zu bezahlen, den ich mir angegessen habe“, witzelte Masucci, der dem breiteren Publikum als Adolf Hitler in „Er ist wieder da“ (2015) in Erinnerung geblieben sein dürfte. 

2016 drehte er mit Florian Henckel von Donnersmarck den Kinofilm „Werk ohne Autor“ und mit Sherry Hormann an der Seite von Katja Riemann den zweiteiligen Polit-Thriller „Tödliche Geheimnisse“. Auch in „Enfant Terrible“ brilliert der Schauspieler mit den italienischen Wurzeln in der Rolle des ungebärdigen Regisseurs, der zuhause am liebsten mit offenem Bademantel abhängt und ungeniert seinen dicken Bauch präsentiert. Masucci zeigt Fassbinder als Besessenen, der nie zur Ruhe findet, weil ihn seine fantastischen Ideen förmlich bedrängen und der ausrasten kann, wenn andere nicht sofort verstehen, was ihm vorschwebt. Ein Regisseur wie Rainer Werner Fassbinder wäre in heutigen Zeiten undenkbar. Einer, der am Set rumschreit und sogar handgreiflich wird. Der Alkohol- und Drogenexzesse und Bisexualität auslebt und der seine Mitmenschen reihenweise beleidigt und provoziert. Momentan ist Oliver Masucci dabei, sich die 25 Fassbinder-Kilos wieder abzuspecken „Momentan trinke ich nur Kokoswasser und nehme Brühe zu mir, und dadurch komme ich so richtig drauf. Ein Gefühl, als wäre ich kurz vor dem Durchdrehen. Und dann rede ich und rede ich und rede ich. Ohne Punkt und Komma.“

Ivana Trump: Rückhalt für den Präsidenten

Sorgt die Ex für Zwietracht in der Ehe von Donald Trump?
(cat). Lange Zeit stand Ivana Trump ihrem Ex-Ehemann zur Seite: Von 1977 bis 1992 war die 71-Jährige mit Donald Trump verheiratet. Aus der Ehe gingen die gemeinsamen Kinder Donald Jr. (42), Ivanka (38) und Eric (36) hervor. Nach der Trennung kam es zum Rosenkrieg zwischen den verfeindeten Parteien – doch davon ist heute nichts mehr zu bemerken. In einem seltenen Interview in der britischen Talk-Show „Loose Women“ schlug sich Ivana auf die Seite ihres Ex und machte schockierende Aussagen, die nun in US-Medien kursieren. So stehe US-Präsident Donald Trump für alles, an das Ivana glaube. „Er ist Republikaner und ich bin es auch. Er hat so viel erreicht, besonders wenn es um Immigration geht.“ Zudem kritisierte sie die „vielen Menschen, die sich nicht amerikanisch kleiden“ und „keine Jobs haben“. „Sie begehen Diebstähle und vergewaltigen die Frauen“, erklärte Ivana Trump ganz im Ton ihres Ex-Mannes, der mehrfach für solche Aussagen in die Kritik geriet. 

Moderatorin Jane Moore erinnerte ihre Gesprächspartnerin daran, dass sie ein privilegiertes Leben führe und selbst Immigrantin gewesen sei. Doch die Unternehmerin beharrte auf ihrer Meinung, wie „people.com“ berichtet. Zudem sieht Ivana ihre Tochter Ivanka, die derzeit für ihren Vater arbeitet, auch in Zukunft im Weißen Haus. „Sie könnte eines Tages die erste Präsidentin sein, definitiv. Sie ist höllisch klug, wunderschön und auf dem Laufenden. Was braucht man mehr?“, stellte die dreifache Mutter klar. Für die aktuelle First Lady hat Ivana wohl nicht viel übrig, mit ihrem Ex-Mann hingegen sei sie „sehr gut befreundet“ und halte ausschließlich direkten Kontakt zu Donald. „Ich habe nichts mit den Ex-Frauen und seinem Privatleben zu tun. Wir sprechen über unsere Kinder, manchmal über die Wirtschaft ... aber nicht über die Ex-Frauen.“ Dass Melania aktuell noch die Ehefrau von Donald Trump ist, schien Ivana entgangen zu sein. Oder lebt das Präsidenten-Ehepaar vielleicht schon getrennt und täuscht die Öffentlichkeit? „Ich möchte keine Eifersucht schüren, aber ich bin die erste Trump-Frau. Ich bin die First Lady“, setzte die Blondine nach. 
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