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Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

26. September 2020

Sylvie Meis: Traumhochzeit ohne Mama und Papa

Die Moderatorin hat zum zweiten Mal „Ja“ gesagt
(cat). Eigentlich wollten sie schon längst Mann und Frau sein, doch die Corona-Pandemie kam dazwischen: Doch nun haben Sylvie Meis und Niclas Castello endlich „Ja“ gesagt! Während die Frischvermählten erst nach den Feierlichkeiten Fotos auf ihrem Instagram-Account veröffentlichten, posteten prominente Gäste wie Ralf Moeller, Barbara Meier und Influencer Riccardo Simonetti schon vorab Schnappschüsse der prachtvollen Hochzeitslocation in Florenz. Romantik pur: Sylvie trug ein traumhaftes Kleid der israelischen Modedesignerin Galia Lahav und einen langen weißen Schleier zu zurückgestecktem Haar. Die frühere „Let's Dance“-Moderatorin ließ sich von ihrem Bruder Daniel, der auch ihr Trauzeuge war, und von ihrem Sohn Damian zu ihrem Bräutigam geleiten. Trauzeuge von Castello war laut „Bild“ unter anderem Klemens Hallmann, der Ehemann von Topmodel Barbara Meier. Unter einem romantischen Rosenbogen im zum Hotel gehörenden Park sagte das Paar dann „Ja“ zueinander. Stolz postete Mais Bilder ihres Sohnes Damián van der Vaart in Anzug und Fliege. „Ich bin so stolz, deine Mom zu sein“, setzte die 42-Jährige neben das Foto des 14-Jährigen. 

Ein besonderes Dankeschön gab es auch für ihren Bruder, der auf einem Bild neben der Braut zu sehen ist: „Ich bin so glücklich, dich als meinen Bruder zu haben. Besondere Menschen wie du verdienen nur das Beste. Danke, dass du immer für mich da bist. Ich werde dich und deinen wundervollen Ehemann niemals als selbstverständlich betrachten. Ich liebe euch beide für immer!“ Laut „Bild“ genossen das Brautpaar und die Gäste nach der Trauung ein Fünf-Gänge-Menü mit Fisch und Meeresfrüchten, italienischem Brotsalat, einer Erdbeersuppe und einer Hochzeitstorte mit Himbeergeschmack. Getanzt wurde dem Bericht zufolge zu „At Least“ von Etta James. Außerdem sollen aufgrund der Corona-Pandemie alle Gäste einen Mund-Nasen-Schutz bekommen haben. Doch bei allem Glanz fehlte etwas ganz Wichtiges: Die Eltern der Braut. „Mein Vater ist leider seit Monaten an den Nieren erkrankt, daher ist es für ihn gesundheitlich nicht möglich, nach Florenz zu reisen“, erklärte Sylvie der „Bild“. Wegen der Corona-Ansteckungsgefahr blieb auch ihre Mutter in Belgien. „Dass meine Eltern an diesem so wichtigen Tag nicht bei uns sein können, ist unfassbar schmerzhaft und tut uns allen sehr weh. Die finale Entscheidung war mit vielen Tränen verbunden“, erklärte das Model. 


Anna Netrebko: Covid-Lungenentzündung!

Die Opernsängerin ist im Krankenhaus gelandet
(cat). Was für ein Drama: Anna Netrebko wurde ins Krankenhaus eingeliefert! Die Opernsängerin infizierte sich offenbar mit dem Coronavirus, was eine Lungenentzündung auslöste. Nun gab die 49-Jährige Entwarnung an ihre Fans. „Ich bin schon fünf Tage im Krankenhaus wegen einer Covid-Lungenentzündung, und es geht mir bald besser“, schrieb die Diva auf Instagram. Aktuell sollte Netrebko in einer Inszenierung der Oper „Don Carlos“ am weltberühmten Moskauer „Bolschoi Theater“ auftreten, das nach der pandemiebedingten Schließung am 16. März seit dem 6. September wieder geöffnet hatte. „Ich habe mich sofort in die Isolation begeben, als ich gemerkt habe, dass ich krank werde, obwohl die Tests da noch negativ waren“, erklärte Anna in ihrem Statement. Sie sei rechtzeitig ins Krankenhaus gekommen und habe Hilfe erhalten. „Alles wird gut! Der Teufel ist nicht so schrecklich, wie er beschrieben wird.“ Das „Bolschoi Theater“ hatte die Oper abgesetzt, nachdem der Sänger Ildar Abdrasakow wegen einer Infektion mit dem Coronavirus ausgefallen war. In der Inszenierung sollte neben Netrebko auch deren Ehemann Yusif Eyvazov auftreten. Netrebko schrieb, dass bei ihm schon Antikörper festgestellt worden seien. 

Auch ihrem 11-jährigen Sohn Tiago gehe es gut. Er ist das Kind, das die Opernsängerin mit ihrem Ex-Partner, dem Bassbariton Erwin Schrott hat. An ihre Fans gewandt, meinte Netrebko, dass sie sich keine Sorgen machen sollten. „So leicht werde ich euch nicht genommen.“ Mutig: Die Sängerin habe sich bewusst dagegen entschieden die Corona-Pandemie zuhause auszusitzen und das Risiko in Kauf genommen, zu erkranken. Die Tests, die Quarantänen und die allgemeine Verunsicherung hätten ihr mehr zu schaffen gemacht als das Virus selbst. „Ich bin froh, dass das für mich jetzt vorbei ist“, so das Gesangstalent. Ehemann Yusif Eyvazov gibt Anna Halt. Über ihre Ehe sagte Netrebko in einem Interview im letzten Jahr: „Unsere Beziehung ist voller Liebe, aber sie ist auch eine Partnerschaft. Das heißt, wir beide lieben die Musik und unsere Familie, aber gleichzeitig erkennen wir an, dass der Partner auch andere Interessen hat. Wir verstehen, dass wir manchmal voneinander getrennt sein müssen.“

Stefani Germanotta: Hass auf Lady Gaga Image

Macht ihr Ruhm die Sängerin schizophren?
(cat). Wie viele andere Stars und Sternchen hatte auch Stefani Germanotta mit ihrer plötzlichen Berühmtheit zu kämpfen. Mit zarten 22 erlebte sie als „Lady Gaga“ ihren internationalen Durchbruch. Zu verdanken hatte die Pop-Ikone das nicht nur Songs wie „Just Dance“ und „Poker Face“, sondern auch den irren Verkleidungen, mit denen sie in der Rolle ihres Alter Egos auftrat. Das alles überspielte aber auch die Unsicherheit der Pop-Ikone, wie sie nun in einem bewegenden Interview mit dem US-Sender „CBS“ preisgab. Phasenweise sei Stefani nicht damit zurechtgekommen, berühmt zu sein, räumte sie ein. Zeitweise habe sie sich sogar aufgegeben: „Ich hasste es, ein Star zu sein. Ich fühlte mich ausgelaugt und verbraucht.“ Ihre Kunstfigur Lady Gaga sei es gewesen, die ihr dabei am meisten zu schaffen gemacht habe, gar nicht so sehr die Fans oder die Musikindustrie, erklärt sie. „Ich habe mein Klavier angesehen und gedacht: 'Du hast mein Leben ruiniert. Du hast mich zu Lady Gaga gemacht. 

Mein größter Feind ist Lady Gaga'“, so die 34-Jährige. Sie habe darunter gelitten, nicht mehr als Stefani Germanotta, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, wahrgenommen zu werden: „Du kannst nicht in den Supermarkt gehen. Wenn man mit seiner Familie essen geht, kommen sofort Leute zu dir.“ Sogar Selbstmordgedanken habe die Sängerin täglich in dieser Episode ihres Lebens verspürt. „Das waren reale Gedanken und Gefühle - warum sollte ich hierbleiben?“ Einige Jahre habe die Künstlerin deshalb in ihrem Haus unter ständiger Beobachtung gelebt, um sicherzugehen, dass sie sich nichts antue. Ganz besonders schlimm seien für sie Momente gewesen, in denen Fans in privaten Situationen einfach auf sie zugekommen seien und sie um Selfies gebeten hätten. Sie habe dann regelrecht Panik und Schmerzen am ganzen Körper empfunden: „Das ist, als wäre ich nur ein Objekt und keine Person mehr.“ Mittlerweile geht es der Sängerin nach eigenen Aussagen psychisch und physisch wieder deutlich besser. Dazu, dass sie heute anders wahrgenommen wird, trug auch Stefanis Schauspielarbeit bei. So wurde sie für ihre Darstellung in „A Star Is Born“ mit dem Oscar nominiert.
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