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Promi-News: Alena Gerber: Ab ins Krankenhaus

BU: Um Alena Gerber rankten sich schon in früheren Zeiten Gerüchte um eine Magersucht. Foto: highgloss.de

26. September 2020

Schockdiagnose für das Model

(cat). Beinahe untergewichtig zu sein, birgt ebenso Risiken, wie starke Fettleibigkeit. Viele Models mussten das am eigenen Leib erfahren. Vielleicht jetzt auch Alena Gerber. Schon als die Schöne noch mit dem Ski-Profi Sven Hannawald liiert war, rankten sich Magersuchts-Gerüchte um die zierliche Alena. Mit ihrem Ehemann, dem Fußballspieler Clemens Fritz, ist Gerber seit Oktober 2017 verheiratet - zwei Monate zuvor kam die Tochter des Paares zur Welt. Alles schien gut. Immer wieder teilte die Moderatorin Fotos ihrer kleinen Familie auf Instagram – bis es vor einigen Tagen zur Funkstille kam. Nun erklärte Alena in ihrer Instagram-Story, wieso. 

„Ich bin im Krankenhaus wegen einer Herzmuskelentzündung, die ich offenbar schon seit einigen Monaten verschleppt habe“, so die 31-Jährige. „Es gab Anzeichen, aber die habe ich leider ignoriert und bin erst sehr spät zum Arzt gegangen.“ Das Model befand sich offenbar auf dem Weg zu einer Hochzeit in Österreich. „Doch da kam ich leider nicht mehr hin. Ich musste sofort ins Krankenhaus“, erzählte sie weiter. Über die Herzmuskelentzündung ist die TV-Schönheit sehr unglücklich. „Das ist eine Superscheiß-Krankheit und leider auch eine sehr langwierige, die du auskurieren musst, womit ich überhaupt nicht klarkomme, weil ich nur sehr schwer ruhiggestellt werden kann. Das mag ich überhaupt nicht.“ Es sei eine „katastrophale Situation“, so Alena. „Mit einer Herzmuskelentzündung ist nicht zu spaßen!“ 

Sechs Wochen lang darf die Mutter einer Dreijährigen weder arbeiten noch Sport machen. Jeglichen Stress muss Gerber vermeiden. „Als Model und in der Selbstständigkeit ist es super schwierig, bestehende Jobs abzusagen. Das ist auch echt das allerschlimmste für mich. Unabhängig davon, dass ich weiß, dass ich daran hätte sterben können“, klagte Alena, die sich trotz allem an die Bettruhe halten will. „Mir ist der Arsch auf Grundeis gegangen, als ich erfahren habe, was los ist.“ Auch in der Vergangenheit hatte Gerber immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Damals aber ignorierte sie die Anzeichen ihres Körpers nicht. Jahrelang sei sie „klapperdürr“ gewesen und "von Arzt zu Arzt gerannt, um herauszufinden, warum mein Körper nichts ansetzt", schrieb Alena. Diagnostiziert wurde lediglich Stress. Nun ist es wohl erneut wichtig, dass die junge Mutter kürzertritt, um ihrem Körper nicht weiter zu schaden.
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