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Schon gewusst Prominews

Promi-News: Schon gewusst, dass ...

25. Juli 2020

- Gaby Köster nach ihrem Schlaganfall nicht nur gesundheitlich leiden musste? Die Ex-Comedy-Darstellerin kämpfte sich nach dem Schlaganfall 2008 wieder ins Leben und verarbeitete ihre Erfahrungen in dem Buch „Ein Schnupfen hätte auch gereicht – meine zweite Chance“. Doch nun plauderte Köster mit der „Bild am Sonntag“ über erlittene seelische Grausamkeiten bei dem Versuch, ihr Single-Dasein zu beenden. Offenbar war Gaby bei der Dating-App „Tinder“ angemeldet. „Beim ersten Treffen kam ein Mann, der seine Frau mitbringen wollte, weil sie Fan von mir war“, erzählte sie dem Blatt. Aber es kam noch dicker: Dann sei ein amerikanischer Soldat gefolgt, anschließend ein Musiker, der in Wahrheit eine Freundin gehabt haben soll und sich angeblich an ihren Promi-Status hängen wollte. „Das war alles sehr verletzend, deshalb habe ich mit solchen Versuchen Schluss gemacht“, resümiert die Buchautorin. Und obwohl die 58-Jährige erst einmal die Nase voll hat von Blind Dating, weiß sie ganz genau, wie ihr Traummann aussehen sollte: „Chaoserprobt!“ Lediglich eine Bedingung hat die Kölnerin, die ihren Humor nie verloren hat: „Nur keinen Jungen, so wie die Heidi Klum. Einen Sohn habe ich ja schon. Und auch keinen Pflegefall! Das bin ich ja selbst!“. Wie schön: Trotz ihres Gesundheitszustands sei Gaby Köster „sehr dankbar für jede Minute“, die sie „bei Sinnen auf diesem Planeten wandeln darf“.

- Sylvie Meis zwar bald heiratet, aber einen anderen Mann in ihrem Leben dafür gehen lassen muss? Traurig: Sohn Damian verlässt seine Mutter. Für den 15-Jährigen geht es von Hamburg nach Dänemark, wo er bei seinem Vater Rafael van der Vaart wohnen wird. Der Grund: Laut „Bild“ wird der Junge dort beim renommierten Verein „Esberg fB“ in der U15-Mannschaft in die Fußstapfen seines Vaters treten. „Ich war geschockt und habe erst einmal nein gesagt“, berichtete Sylvie Meis über ihre Reaktion auf diese Ankündigung. „Natürlich wollte ich ihn nicht gehen lassen.“ Dann habe die Moderatorin eine Nacht darüber geschlafen und Damian ganz offen gefragt, was denn er möchte, „ohne ihn als Mutter unter Druck zu setzen“. Zwar habe die 42-Jährige beim Gedanken an die Trennung eine Woche lang geweint, sei aber zu dem Schluss gekommen, sie könne dem Traum ihres Kindes nicht im Wege stehen. Übrigens: Der Hamburger SV, ebenfalls ein Ex-Verein von van der Vaart, ist derzeit offenbar noch kein Thema.

- Collien Ulmen-Fernandes Angst hat, ein Stalker könnte ihr Kind entführen? Obwohl die Schauspielerin in ihrer ZDF-Neo-Doku über das Thema Kinder und Eltern spricht, hält sie persönlich die gemeinsame Tochter mit Schauspieler Christian Ulmen komplett aus der Öffentlichkeit raus. Nun offenbarte die Ex-„Viva“-Moderatorin den bitteren Grund: Collien wird bedroht und hat Angst, dass ihre Tochter in Gefahr schwebt. Gegenüber der „Bunten“ packte die 38-Jährige aus: „Ich habe seit Jahren einen Stalker. Und ich habe einfach Angst, dass er mein Kind entführt.“ Ihre größte Angst sei, dass der Mann plötzlich vor der Schule ihrer Tochter auftauchen könne. Vor dem Umzug der Ulmens habe ihr Verfolger jeden Tag vor der Tür der Familie gestanden. Als Collien endlich Anzeige bei der Polizei stellte kam heraus, dass der Stalker bereits „in der geschlossenen Psychiatrie war und ein Drogenproblem“ habe. Los werden konnte Ulmen-Fernandes ihren Peiniger nicht. Er sei konkret ja noch nicht aktiv geworden, erzählte die 38-Jährige weiter. „Er muss also erst zustechen, damit etwas passiert“, so die Halb-Inderin. Deswegen wolle sie nicht, dass der Mann weiß, wie ihr Kind aussieht. Fotos ihrer achtjährigen Tochter seien daher in der Öffentlichkeit tabu.

- Topmodel Bar Refaeli gemeinsam mit ihrer Mutter Tzipi Levine wegen Steuerhinterziehung in Israel verurteilt wurde? Im Rahmen eines Deals, den sie bereits im vergangenen Monat mit der Staatsanwaltschaft ausgehandelt hatten, bekannten sich die beiden Frauen demnach schuldig, für Einnahmen von fast zehn Millionen Dollar keine Steuern abgeführt zu haben. Das berichtet unter anderem „The Times of Israel“. Die israelischen Behörden hatten Refaeli vorgeworfen, in den Jahren 2009 bis 2012 ihre Einnahmen im In- und Ausland nicht vollständig angeben zu haben. Durch ihr Schuldeingeständnis kam die 35-Jährige um eine Haftstrafe herum und muss neun Monate Sozialdienst ableisten. Ganz anders als ihre Mutter: Diese muss für 16 Monate ins Gefängnis. Zudem sollen beide Frauen eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 1,3 Millionen Euro an den Staat zahlen. Dazu kommen außerdem die noch ausstehenden Steuern. Bars Anwälte hatten zunächst damit argumentiert, dass das Topmodel in den Jahren, in denen es sein Einkommen nicht in Israel versteuert hatte, mit seinem damaligen Freund, der Hollywood-Legende Leonardo DiCaprio in den USA gelebt habe. Das Gericht beschloss jedoch, dass sie dennoch genügend Tage in ihrer Heimat gewohnt hat, um bei den Steuerbehörden als ständige Einwohnerin zu gelten.
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