header-placehodler
MAGDEBURGER-NEWS.DE


image header
image
Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

18. Juli 2020

Angelina Jolie: Angst um ihre Tochter

Ist die in Äthiopien geborene Zahara in den USA in Gefahr?
(cat). Kürzlich riet Angelina Jolie Eltern dazu, in Zeiten der Corona-Krise weniger Perfektionismus walten zu lassen. In einem offenen Brief an die Zeitschrift „Time“ schrieb die Ex-Frau von Brad Pitt, sie verstehe, wie groß der Wunsch vieler Eltern sei, ihre Kinder gut durch diese Zeit zu bringen. „Wie ihr euch sorgt, wie ihr plant. Wie ihr für sie lacht, während ihr im Innern das Gefühl habt, zusammenzubrechen.“ Alle Mütter und Väter hoffen, dass sie alles richtig machen, alle Bedürfnisse befriedigen und dabei positiv bleiben. „Eine Sache, die mir geholfen hat, war, zu wissen, dass das unmöglich ist“, so die sechsfache Mutter. „Es ist eine wunderbare Sache, wenn man entdeckt, dass seine Kinder einen nicht perfekt wollen“, so der „Lara Croft“-Star weiter. „Sie wollen nur, dass man ehrlich ist. Und sein Bestes gibt.“ Weiter erklärte die Hollywood-Diva, dass sie in ihrer eigenen Jugend „nicht besonders stabil“ gewesen sei. „Tatsächlich habe ich nie geglaubt, überhaupt irgendjemandes Mutter sein zu können.“ Doch mit den Kids kam die Wende. 

„Es war nicht schwer, mich selbst jemandem und etwas zu widmen, das größer war als mein Leben“, so Jolie. Vor allem für ihre Tochter Zahara hegt die stolze Mama große Bewunderung. 2005 hatten Jolie und Pitt die in Äthiopien geborene 15-Jährige im Alter von sechs Monaten adoptiert. Mutig: Im Gespräch mit der ugandischen Umweltaktivistin Vanessa Nakate für ihren „Time 100 Talk“ stellte Angelina Jolie den Umgang von Schulen mit schwarzer Geschichte infrage. So seien amerikanische Geschichtsbücher sehr eingeschränkt und würden sich zu stark auf den Kampf für Zivilrechte konzentrieren. „Meine Tochter ist aus Äthiopien. Und ich habe so viel von ihr gelernt“, erzählte sie stolz. „Sie ist meine Familie, aber sie ist auch eine außergewöhnliche, afrikanische Frau.“ Zudem habe Zahara eine enge Verbindung zu ihrem Herkunftsland. „Es ist etwas, wovor ich große Ehrfurcht habe“, gestand Jolie gegenüber „Harper's Bazaar“, gleichzeitig sorgt sich die Künstlerin um die Zukunft ihres Kindes. „Es gibt Rassismus und Diskriminierung in Amerika. Ein System, das mich schützt, aber nicht meine Tochter - oder farbige Männer, Frauen oder Kinder in unserem Land - ist nicht tolerierbar“, erklärte der Hollywood-Star. Jolies Söhne Maddox und Pax sind 18 und 16 Jahre alt, Tochter Shiloh ist 13, die Zwillinge Knox und Vivienne sind elf.

Nina Bott: Fön an der Badewanne

Eine Unachtsamkeit hätte ihrem Sohn das Leben kosten können
(cat). Vor der Geburt ihres dritten Kindes, des kleinen Lio, sprach Nina Bott offen über einen schweren Verlust: Die Schauspielerin erlitt eine Fehlgeburt. „Ich war zwar total schockiert und es war wirklich schlimm, aber auch aus dem Grund, weil ich damit nicht gerechnet habe“, sagt Bott im Interview mit „gala.de“. „Ich glaube, bis es dir passiert, ist es nicht präsent – und dann passiert es plötzlich“, erklärt sie ihre damalige Gefühlslage. Wonneproppen Lio ist nunmehr ein Jahr alt und kerngesund. Regelmäßig berichtet Bott in ihrem Podcast „Ich zähl jetzt bis drei - der ehrliche Eltern-Podcast“ davon, wie sie den Alltag als Dreifach-Mama meistert. Offen und ehrlich spricht die Schauspielerin auch über die anstrengenden und beängstigenden Seiten des Mutterseins. Ihrer einstigen „GZSZ“-Kollegin Susan Sideropoulos machte Nina in ihrer aktuellen Folge über das Thema „Achtsame Erziehung“ ein erschreckendes Geständnis: Im Hause Bott wäre es beim Baden der Kinder beinah zu einem tödlichen Unfall gekommen! Wie die TV-Moderatorin erklärte, habe sie ihre Tochter Luna zuerst aus der Wanne genommen, um ihr die Haare zu trocknen. Nur kurz drückte sie der Vierjährigen den Föhn in die Hand. 

„Ich habe mich umgedreht, um ein Handtuch zu holen und sehe, dass sie gefährlich nah an der Badewanne steht - und der Kleinste war noch drin“, erinnerte sich Bott an den Schockmoment, der ihrem Sohn das Leben hätte kosten können. „Dabei habe ich mich so erschrocken und habe mit ihr geschimpft. Und sie guckt mich nur an und sagt: 'Mama, das ist ja voll schlimm - aber das wusste ich doch nicht. Das hast du mir vorher noch nie gesagt.'“ Wie der TV-Star im Podcast erklärte, ärgerte sie sich vor allem über sich selbst, da sie das Risiko nicht gleich erkannt habe. Dass die vierjährige Luna ein taffes Mädchen ist, zeigte die Kleine bereits in einem Instagram-Video zum Thema Corona. „Wenn es Corona gibt, dann muss man ganz oft die Hände waschen und nicht oft ins Gesicht fassen. Und man darf nicht popeln und wenn man gepopelt hat, den Popel essen“, plapperte die Kleine. Auf die Frage, was Corona denn überhaupt sei, entgegnet Luna: „Da hat man eine schlimme Krankheit. Aber bei Kindern ist das nicht so schlimm, bei alten Menschen ist das schlimm, da muss man zum Arzt gehen oder so, oder da kann man auch sterben. Mit Uroma müssen wir aufpassen.“ 

Sky du Mont: Armer Ehe-Fachmann

Eine weitere Frau kann sich der Schauspieler nicht mehr leisten 
(cat). Wenn sich einer mit dem Leben als Ehemann auskennt, dann Sky du Mont. Der Schauspieler war bereits vier Mal verheiratet. Zwar hielt seine letzte Ehe mit der 29 Jahre jüngeren Mirja über 15 Jahre, doch diese Scheidung dürfte für den 73-Jährigen die teuerste gewesen sein. „Ich bin geschieden und habe dafür sehr viel Geld bezahlt. Ich hatte ein Haus auf Sylt, eine Villa in Hamburg. Jetzt wohne ich in einer Wohnung. Ich habe damit kein Problem, aber Zweitwohnsitze gibt es nicht mehr“, erklärte der „Der Schuh des Manitu“-Star der „BUNTE“. Und noch ein weiterer Verkauf stehe an, weiß du Mont zu berichten. „Meine Mutter hatte in Marbella ein großes Grundstück mit mehreren Häusern. Die stehen zum Verkauf. Mit Corona läuft zurzeit aber gar nichts. Keiner investiert da unten. Mein Bruder kümmert sich um die Verkäufe. Er lebt dort und spricht Spanisch“, so der beliebte Darsteller. Sky, der seit seinem letzten Ehe-Aus Single ist, sucht nicht aktiv nach einer neuen Beziehung. „Ich habe mich sehr ans Alleinsein gewöhnt. Ich bin auch nicht auf der Suche. Dafür bin ich zu alt. Es kommt oder kommt nicht“, erklärte er. 

Eine Sache schließt der Mime aber aus: „Ich heirate nicht mehr. Das kann ich meinen Kindern nicht antun - und es mir auch finanziell nicht leisten. Da lasse ich mich lieber von einer schönen Milliardärin adoptieren ...“ Das Ex-Paar hat zwei Kinder - die Tochter kam im Jahr nach der Hochzeit zur Welt, der Sohn fünf Jahre später. Aus der Ehe mit der französischen Schauspielerin Diane Stolojan hat Du Mont noch einen weiteren Sohn. Mirja Du Mont ist derzeit ebenfalls Single und hat eine Prüfung zur Visagistin erfolgreich absolviert. Für Schlagzeilen sorgte das Model jüngst wieder mit ihren Instagram-Storys über ihre Negativ-Erlebnisse mit der deutschen Bahn. „Wenn man nur zum Bonbon nehmen den Mundschutz lockert oder an einer Angststörung leidet wird man vom Kontrolleur sowas von unter aller Sau angeschrien!“, beklagte sich die Blondine. Der Ton des Bahn-Personals sei einfach nur unerträglich. „Was passiert bloß mit manchen Menschen in diesen Zeiten. Keine Empathie mehr!!! Unglaublich!!“, so die 44-Jährige. Zusätzlich berichtete du Mont, es hätte eine Durchsage gegeben, bei der der Kontrolleur behauptet haben soll, dass genau 23 Fahrgäste ihren Mundschutz während der Fahrt immer wieder abgenommen hätten. Für diese Maßnahme hat das Model kein Verständnis, sie fühle sich auch noch zusätzlich überwacht.
...