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Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

11. Juli 2020

Eddi Hüneke: Millionen-Ticket und Chor für Demente

Der Ex-„Wise Guys“-Sänger startet mit neuen Projekten durch
(cat). Fans trauern immer noch dem Ende der „Wise Guys“ nach. Nun sorgte Ex-Mitglied Eddi Hüneke für Wirbel. Der frühere Sänger der erfolgreichen A capella-Band kam auf eine ungewöhnliche Idee. Und zwar will Hüneke Tickets für seine virtuellen Konzerte richtig teuer verkaufen – etwa das „Dagobert Spezial“ – für eine Million Euro! „Ich schlief unruhig und träumte von Dagobert Duck. Ich sah ihn es kaufen, das Ticket für eine Million Euro für mein nächstes interaktives Online-Konzert! Am nächsten Morgen rieb ich mir die Augen. Zu schön, um wahr zu sein? Nein, Träume sind zum Verwirklichen da“, berichtete der Musiker dem „Express“. „Seitdem gibt's das Millionenticket tatsächlich in meinem Shop. Kann mal jemand Dagobert Bescheid sagen?“, ergänzte der 49-Jährige. Hintergrund der Aktion sei, dass jeder Zuhörer zahlen soll, was er kann und möchte – um den Künstler in schweren Zeiten zu unterstützen. Daher gibt es auch noch mehr neue Ticket-Kategorien. Etwa „Ist das dein Ernst?“ für 245 Euro, „Sechser im Lotto“ für 195 Euro oder „Kulturförderer“ für 65 Euro. Ein reguläres Ticket kostet 21 Euro. 

„Ich bin nach der tollen Zeit bei den Wise Guys jetzt mit Herz und Seele Singer-Songwriter. Zusammen mit meinem Bühnenpartner Tobi Hebbelmann, dem 'Typ im blauen T-Shirt', verwandeln wir seit März mein Arbeitszimmer regelmäßig in ein Videostudio und rocken die ganze Welt - interaktiv und online“, so Eddi. Mit dabei seien auch immer wieder Gäste - aus Köln und Umgebung, aber auch mal aus Großbritannien, den USA oder Australien. Unglaublich: Die neue Single des Künstlers heißt „Trotzdem geht's mir gut“, das Album „Alles wird gut“ - es entstand bereits vor der Corona-Pandemie. Klingt fast wie eine Vorahnung, findet auch der Musiker. „Gutgelaunt trotz Allem, das brauchen wir im Moment. Ich jedenfalls! Dass sowohl dieser Song als auch der Albumtitel so perfekt in diese aufregende Zeit passt, hätte ich mir beim Aufnehmen nie träumen lassen!“, freut sich Eddi. Anerkennung brachte Hüneke auch das Projekt, dass er gemeinsam mit dem ZDF und Annette Frier startete: Die vierteilige ZDF-Reihe „Unvergesslich – Unser Chor für Menschen mit Demenz“ beginnt am Dienstag, 21. Juli 2020 um 22:15 Uhr im ZDF. Die weiteren Teile folgen am 28.07.20, 04.08.20 und 11.08.20 jeweils um 22:45 im ZDF.

Almila Bagriacik: Vom Spielen zum Sprechen

Der „Tatort“-Star findet Sprachassistenten gruselig
(cat). Almila Bagriacik ist ein bekanntes Gesicht in der deutschen Krimi-Welt. Man kennt sie aus „Der Kriminalist“, „Der Alte“ oder „300 Worte Deutsch“. Neben Axel Milberg alias Klaus Borowski geht Almila in Kiel regelmäßig für den „Tatort“ auf Verbrecherjagd. Die in Ankara geborene Schauspielerin kam mit fünf Jahren in die Hauptstadt und fühlt sich heute „durch und durch“ als Berlinerin. „Meine Eltern waren Korrespondenten für eine große türkische Zeitung und wurden nach Berlin geschickt. Es war erst mal ein Schock. Ich konnte die Sprache nicht, die Kameraden in der Schule in der Türkei hatten mir Angst gemacht“, so der TV-Star gegenüber der „Welt“. 2008 wurde ein Fotograf im Kreuzberger „Club SO36“ auf die Dunkelhaarige aufmerksam und lud sie zu einem Casting ein. Sie bekam die Hauptrolle im Ehrenmord-Drama „Die Fremde“ der Regisseurin Feo Aladag, das 2010 im Rahmen der Berlinale uraufgeführt wurde. Die Mimin sieht deutliche Unterschiede zwischen dem Schauspiel in Deutschland und in der Türkei. „Hier in Deutschland darfst du nicht so viel können. 

Wenn du mehr als eine Sache kannst, sind die Leute sofort überfordert: `Oh ne, jetzt singt die auch noch, oh nein, jetzt spielt die auch noch Fußball, na, ist doch mal gut, Madame!´ In der Türkei – oder in Amerika – wirst du dafür gefeiert. Da wird eine Serie mit dir gedreht, nebenbei nimmst du ein Album auf und machst Shampoo-Werbung. Hier musst du dich ein bisschen zurückhalten“, weiß der „4 Blocks“-Star. Karrieretechnisch wagte sich Almila kürzlich auf neues Terrain: Aktuell ist sie im fiktionalen Spotify Original Podcast „SUSI“ um einen Sprachassistenten neben Stars wie Bastian Pastewka, und Martina Hill zu hören. Mit solchen Geräten hat die junge Frau übrigens auch Negativ-Erlebnisse gemacht. „Manchmal ging Siri beispielsweise einfach so in einer Unterhaltung an. Ohne, dass ich eine Suche gestartet hatte und ich habe mich abgehört gefühlt. Und passend zu den besprochenen Themen wurden mir anschließend Produkte auf Social Media und Google vorgeschlagen. Das war mir zu gruselig.“ Seitdem habe sie ihren Sprachassistenten ausgeschalten und nie wieder konfiguriert. „Ob das hilft, weiß ich nicht - aber sie quatscht wenigstens nicht mehr dazwischen“, so die Schauspielerin scherzhaft. 

Will Smith: Tränen und offene Ehe

Hat er vom Liebhaber seiner Ehefrau gewusst?
(cat). Kürzlich sorgte Will Smith mit Tränen im TV für Aufsehen. In der Webserie „Red Table Talk“ die von seiner jetzigen Frau Jada Pinkett-Smith moderiert wird, redete der „Men in Black“-Star von seinen ersten Tagen als Vater. Als ihn seine erste Frau Sheree Zampino zum Papa machte, war Will gerade 24 Jahre alt.  „Als wir Trey mit nach Hause nehmen durften, haben wir ihn in sein Kinderbett gelegt und mich überkam dabei panische Angst“, so Smith sichtlich gerührt. Er habe aus lauter Panik vorm Versagen viel geweint und ständig nach seinem Sohn gesehen. Immer wieder ging ihm ein Gedanke durch den Kopf: „Ich bin komplett verantwortlich für dieses Leben.“ Eine schwierige Zeit für den damals jungen Schauspieler. Als Trey zwei Jahre alt ist, lassen sich Smith und Zampino scheiden. „Die Scheidung war das Schlimmste in meinem Erwachsenenleben“, erzählte der Darsteller, der mit „Prince of Bell Air“ seinen Durchbruch hatte. Seit 1997 ist der Hollywood-Star erneut verheiratet und hat noch zwei Kinder: Jaden (21) und Willow (19). Inwieweit der Nachwuchs über das Ehemodell ihrer prominenten Eltern Bescheid wissen ist nicht klar. 

Bereits 2015 plauderte Jada gegenüber dem Star-Talker Howard Stern aus, mit Will eine offene Ehe zu führen. „Ich bin nicht seine Aufpasserin. Er ist ein erwachsener Mann (...) Er hat alle Freiheit der Welt. Solange Will in den Spiegel schauen kann, bin ich einverstanden“, so die 48-Jährige. Sie findet gar, außereheliche Kontakte eines Mannes seien ein Kompliment für dessen Frau! „Wenn dein Mann nicht die Schönheit anderer Frauen wahrnimmt, wie zum Teufel kann er dann deine sehen? Es bedeutet nicht unbedingt, dass er mit ihnen was anfängt.“ Für beide Ehepartner scheint übrigens gleiches Recht zu gelten. Sänger August Alsina bekannte sich kürzlich dazu, ein Ex-Liebhaber von Jada zu sein. Selbstredend habe der 27-Jährige den Hollywoodstar um Erlaubnis gefragt, bevor er anfing, die Schöne zu daten. Angeblich habe sich der 51-Jährige Schauspieler einverstanden gezeigt. In einem Interview mit der Radiomoderatorin Angela Lee erklärt August Alsina: „Ich habe mich tatsächlich mit Will zusammengesetzt und ein Gespräch über ihre Ehe geführt. Dabei ging es um die Wandlung von einer Ehe zu einer Lebenspartnerschaft. Er hat mir seinen Segen gegeben“, so Alsina. „Ich habe sie sehr geliebt. Und zwar so sehr, dass ich in Ruhe sterben kann, weil ich jemanden all meine Liebe geben konnte.“
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