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Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

25. Januar 2020

Ferdinand Schmidt-Modrow (†34): Urplötzlicher Tod

Unfassbar für die Kollegen des „Dahoam is Dahoam“-Stars 
(cat). Was für eine schreckliche Tragödie: Viel zu früh musste Ferdinand Schmidt-Modrow sein Leben lassen. Der ehemalige „Sturm der Liebe“-Star wurde nur 34 Jahre alt! Nach Informationen der „Abendzeitung“ starb der Schauspieler völlig überraschend während eines Aufenthalts in Bremerhaven. Zunächst wurde nur bekannt, dass die Todesursache eine „nicht erkannte Vorerkrankung“ gewesen sei. Nun klärte ein Freund des Schauspielers gegenüber dem Blatt die Hintergründe auf. „Die Todesursache ist ein Riss in der Speiseröhre“, so der enge Vertraute. „Wir sind fassungslos, dass Ferdi tot ist.“ Tragisch: Obwohl Rettungskräfte den TV-Star per Helikopter in das Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven flogen, kam jede Hilfe zu spät. Zuerst hatte die „Abendzeitung“ über den plötzlichen Tod von Schmidt-Modrow berichtet, wenig später bestätigte der BR unter Berufung auf dessen Familie die Meldung. „Mit seiner freundlichen, herzlichen Art war Ferdinand Schmidt-Modrow bei allen am Set sehr beliebt und stets ein Garant für positive Energie und gute Laune“, erklärte Daniela Boehm, Redakteurin von „Dahoam is Dahoam“. 

Seit 2017 war Schmidt-Modrow in der Rolle des Pfarrers Simon Brandl in der BR-Serie zu sehen. Der Schock über seinen plötzlichen Tod sitzt tief, auch in der deutschen Schauspielwelt. „Tatort“-Star Jan Josef Liefers verabschiedete sich jetzt in einem Instagram-Post von seinem geschätzten Kollegen. „Unfassbar ... 34 Jahre jung, toller Kollege, ein so talentierter Mensch. Ruhe sanft, Ferdinand!“, schrieb der 55-Jährige zu einem Clip, der die beiden Schauspieler in einer gemeinsamen Szene der Miniserie „Arthurs Gesetz“ (2018) zeigt. Auch Kollegin Doreen Dietel („Dahoam is dahoam“) trauert um den Schauspieler. „Schweigend sitz ich nun hier... alles steht still und ich kann nicht die richtigen Worte finden“, schrieb die Mimin auf Instagram zu einem gemeinsamen Bild mit dem Verstorbenen. „Ich habe mir diese Woche Urlaub gegönnt, um etwas zur Ruhe zu kommen nach den vielen Turbulenzen und traurigen Ereignissen der letzten Wochen, Monate und den härtesten 2 Jahren meines bisherigen Lebens. Und nun erfahre ich diese schmerzhafte Nachricht auf hoher See“. Weiter heißt es: „In Gedanken bin ich bei Dir und Deiner Familie mein Ferdl, du glänzender Sonnenschein, du wundervoller, großer Mensch, du brillanter, gigantischer Schauspieler und Kollege, du beständiger, treuer und gutmütiger Freund.“

Joaquin Phoenix: Hollywood-Star und großer Tierfreund

Noch im Gala-Anzug auf „Los Angeles Animal Save“-Demo
(cat). Joaquin Phoenix und Rooney Mara leben seit vier Jahren in einer glücklichen Beziehung. Schade nur, dass das kaum jemand weiß, denn die beiden Schauspieler halten ihr Liebesleben aus der Öffentlichkeit raus. Der letzte gemeinsame Auftritt der Hollywood-Stars verlief witzig und auch romantisch. Denn auf dem roten Teppich der „Golden Globes“ himmelte der verliebte Joaquin seine Mara derart an, dass die Schauspielerin vor laufenden Kameras in nervöses Kichern verfiel. Lobenswert ist auch, wie sich das bekennende Veganer-Paar für das Tierwohl engagiert. Während eines Protestmarsches durch Hollywood scheuten sich weder Phoenix noch seine Verlobte, selbst tote Tiere in den Händen zu tragen – Joaquin ein Huhn, die 34-Jährige einen kleinen Vogel. Doch es kommt noch besser: Nachdem sich der Mime kürzlich bei den „SAG Awards“ den Preis für die beste Hauptrolle abgeholt hatte, nahm er direkt im Anschluss an einer Protestaktion nahe einem Schlachthof teil. Zeit für einen Garderobenwechsel blieb dabei nicht. 

Bei der Aktion der Organisation „Los Angeles Animal Save“ versorgten die Demonstranten Schweine, die in einem Lkw zum Schlachthof transportiert wurden, per Flaschen und Sprühkanistern mit Wasser. Auch der frischgebackene Preisträger Joaquin Phoenix, noch in seinem schwarzen Anzug gekleidet, nahm einen Kanister in die Hand und zeigte seine Anteilnahme an dem Schicksal der Tiere. Die Vloggerin Jane Velez-Mitchell fragte den Charakterdarsteller vor Ort, warum er sich an der Aktion beteilige: „Viele Menschen wissen nichts über die Folter und Morde in der Fleisch- und Milchindustrie. Ich weiß es aber, also muss ich hier sein“, erklärte der 45-Jährige. „Es ist unsere moralische Pflicht, über diese Realität zu sprechen. Wir sind so von diesen fröhlichen Tierbildern auf Lebensmitteln und in Restaurants geblendet und sie sind schlicht eine Lüge“, fuhr der Schauspieler in dem Video-Interview fort, das die Vloggerin auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte. Begeistert zeigte sich der „Her“-Darsteller hingegen über das vegane Menü bei den „Golden Globes“. In seiner Dankesrede für den Preis als bester Hauptdarsteller erklärte Joaquin: „Es ist eine bedeutende Geste, das heutige Dinner vegan zu halten. Das ist eine wirklich kraftvolle Botschaft.“

Whitney Houston (†48): Familien-Tragödie reißt nicht ab

Der Zieh-Sohn der legendären Sängerin starb jetzt ebenfalls
(cat). Am 11. Februar 2012 wurde Whitney Houston tot in einer Badewanne gefunden. Offenbar starb die Soul-Königin an einer Überdosis Drogen. Was für eine noch größere Bestürzung sorgte: Nur drei Jahre später folgte ihre damals gerade einmal 22-jährige Tochter Bobbie Kristina Brown Whitney in den Tod – und zwar auf dieselbe, grausame Art und Weise. Kristina wurde ebenfalls leblos in der Wanne gefunden und hatte Drogen im Blut. Die junge Frau starb schließlich nach sechs Monaten im Koma. Geklärt werden konnten die Todesumstände nie endgültig. Im Körper der Toten wurden Morphium, Kokain, Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente nachgewiesen. Ob Suizid vorlag, es ein Unfall war oder jemand anders die Schuld am Tod des Mädchens trug, war unklar.  Für die Familie der Toten war Nick Gordon der Schuldige. Whitney nahm ihn als Zieh-Sohn in die Familie auf. 

Nach deren Tod führte Bobbie Kristina mit Gordon eine On-Off-Beziehung, es war von Drogenexzessen die Rede. Gordon wies die Vorwürfe zurück, wurde aber später zu einer Schadenersatzzahlung von 36 Millionen Dollar an die Hinterbliebenen verurteilt. Er soll Brown angeblich den giftigen Cocktail verabreicht haben, als sie zuvor zusammen feierten. Unglaublich: Zu Beginn des neuen Jahres starb auch der 30-Jährige den qualvollen Drogentod, wie ein Audiomitschnitt, welcher der „TMZ“ von dem Notruf vorliegt, vermuten lässt. Darauf ist eine Mitarbeiterin der diensthabenden Notrufstelle in Florida zu hören. „Der Patient ist 30 Jahre alt, männlich, nicht ansprechbar, nicht bei Bewusstsein. Der Anrufer erklärt, es kommt schwarzes Zeug aus seinem Mund, und er atmet nicht.“ Noch im Krankenhaus erlitt Gordon mehrere Herzinfarkte und starb. Der Bruder des Toten, Jack Walker Jr. bestätigte die Nachricht auf Facebook: „Ich liebe dich so sehr, großer Bruder. Ich hoffe, du hast mich an deinem Bett reden hören, du bist bei mir und ich kann es fühlen. Ich liebe dich. Pass auf mich und deine Nichten auf.“