veröffentlicht am 5. August 2024
Wer ein neues Smartphone kaufen will, der muss dafür meist tief in die Tasche greifen. Besonders Geräte namhafter Hersteller, die frisch auf den Markt gekommen sind, kosten mittlerweile ein kleines Vermögen. Auf den technischen Gerätschaften bleiben die Marken dennoch nicht sitzen. Immerhin ist so gut wie jeder Erwachsene in Deutschland in Besitz eines Smartphones. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene bevorzugen dabei die neusten Geräte. Damit der Kauf dabei nicht gleich ein tiefes Loch in den Geldbeutel reißt und Käufer nicht mehr bezahlen müssen, als tatsächlich notwendig ist, gilt es, die Finanzen vorher zu klären. Dazu gehört die Frage, ob sich ein Vertrag oder ein Sofortkauf besser lohnt.
Mithilfe eines Vertrags müssen Handykäufer keine hohe Summe auf einmal bezahlen
Ein neues Smartphone ist teuer. Auch wer sich mit einem Vorgängermodell begnügt, kommt in der Regel nicht umhin, mehrere Hundert Euro zu bezahlen – für viele Menschen eine Stange Geld. Wer nicht so viel Geld auf einmal zur Verfügung hat oder auch einfach nicht so viel auf einmal ausgeben will, der kann einen Vertrag in Betracht ziehen. Auf diese Weise lässt sich das
Samsung Galaxy S24 günstig finanzieren. Käufer müssen hierbei lediglich eine geringe Einmalzahlung von einem Euro tätigen. Das Gerät selbst wird innerhalb von 36 Monatsraten abbezahlt. Das Beste: Im monatlichen Festpreis ist nicht nur die Vertragsgebühr enthalten. Wer sich für ein Handy mit Vertrag entscheidet, der bekommt in den meisten Fällen gleich eine Flatrate mit dazu und kann damit wie hier kostenlos in alle Netze telefonieren,
unbegrenzt SMS versenden und mit 4G LTE im Netz surfen.
Prepaid-Guthaben als Alternative zur monatlich zu bezahlenden Flatrate
Alle,
die ihr Smartphone lieber direkt komplett bezahlen, kommen meist dennoch nicht um eine monatliche Zahlung herum: Soll eine Flatrate abgeschlossen werden, muss Monat für Monat einen fixen Betrag dafür bezahlen. Prepaid-Guthaben ist zwar eine Option, lohnt sich allerdings meist weniger. Im Netz zu surfen und SMS zu schreiben oder zu telefonieren, ist auf diese Weise deutlich teurer. Flatrates gibt es hingegen schon für wenig Geld. Lediglich für Personen, die zu Hause noch über einen Festnetzanschluss verfügen und ohnehin
nur im WLAN surfen, ist ein Prepaid-Guthaben womöglich die bessere Wahl.
Häufig kostet ein Smartphone durch einen Ratenkauf sogar noch weniger
Ratenkauf ist teuer: Meist zahlen Personen, die etwa ein Auto,
eine Immobilie oder eine größere technische Anschaffung tätigen wollen, im Endeffekt mehr als all diejenigen, die sich für einen Sofortkauf entscheiden. Bei der Finanzierung eines Smartphones ist dies jedoch nicht der Fall. Ein Handy, das mittels Vertrag finanziert wurde, kostet im Endeffekt nicht mehr, als das Gerät, das direkt gekauft wurde. Im Gegenteil: Häufig locken Mobilfunkanbieter mit attraktiven Rabattaktionen, die einen Vertrag nur umso rentabler machen. Auch Geschenke oder Vergünstigungen gibt es häufig dazu. Nicht verwunderlich: Wer einen Vertrag abschließt, der bindet sich damit meist für mindestens 24 Monate an einen bestimmten Mobilfunkanbieter. Wer allerdings nicht jedes Jahr ein neues Handy braucht, für den sollte die Vertragsbindung hingegen kein Problem darstellen.