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Fahrradtypen für den Weg zur Arbeit: Heute - das Stadtrad

14. Mai 2018

Überfüllte Busse, verstopfte Straßen und Verspätungen können bereits früh am Morgen an den Nerven zehren. Gut, wenn einem dann ein Gefährt zur Verfügung steht, welches auf dem Weg zur Arbeit sinnvoll ist und Spaß macht.

Der urbane Rad soll möglichst bequem und wartungsarm sein. Darum findet man hier meist eine aufrechte Sitzposition und eine Nabenschaltung. Bequemes Auf- und Absteigen wird ermöglicht durch Tiefeinsteiger-Rahmen. 

Fahrkomfort steht im Mittelpunkt, darum sind oft Federgabel und/oder gefederte Sattelstütze verbaut. Drei bis acht Gänge reichen für die Städte aus. Die Nabenschaltung ermöglicht einen Kettenkasten oder sogar Riemenantrieb – so bleibt die Hose sauber. Zentral am Stadtrad ist die StVZO-konforme Lichtausstattung mit Nabendynamo und Katzenaugen sowie ein stabiler Gepäckträger, gern auch mit Korb.

Unverändert beliebt sind hier Räder mit einem gewissen Retro-Flair, wie etwa das „Jade“ von Winora (649 Euro), das mit optischen Anleihen an das Hollandrad und zum Beispiel Weißwandreifen schick daher kommt.