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Zustand der Bundesautobahnen in Sachsen-Anhalt wird erfasst

Magdeburg, den 5. Mai 2018

In diesen Tagen beginnt auf Sachsen-Anhalts Autobahnen die turnusmäßige Zustandserfassung und -bewertung (ZEB). Diese ZEB wird alle vier Jahre durchgeführt.

Bis Mitte September dieses Jahres sind verschiedene Spezialfahrzeuge auf dem gut 450 Kilometer umfassenden Autobahnnetz des Landes unterwegs. Sie erfassen systematisch auf sämtlichen Fahrbahnen – das sind dann insgesamt rund 2.000 Kilometer – die sichtbaren Substanzschäden (Risse, Ausbrüche, Reparaturstellen) und Unebenheiten sowie die Griffigkeit.

Die Messfahrzeuge sind zwar besonders gekennzeichnet, fahren jedoch weitestgehend im regulären Straßenverkehr mit. Lediglich auf den dreistreifigen Autobahnen (A 2, A 9 und A 14 südlich der AS Halle/Peißen) sind kurzzeitig entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. So muss während der Messfahrt auf der mittleren Spur der rechte Hauptfahrstreifen durch ein begleitendes Sicherungsfahrzeug gesperrt werden. Bei der Zustandserfassung auf der linken, zweiten Überholspur wird für diesen Tag ein generelles Tempolimit von 120 km/h ausgeschildert. Hier werden alle Autofahrer um besondere Aufmerksamkeit gebeten.

Auf den zweispurigen Autobahnen im Land, also auf der A 14 nördlich der Anschlussstelle (AS) Halle/Peißen, der A 38, A 71 und auf der A 143, sind keinerlei zusätzliche Sicherungsmaßnahmen erforderlich.