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Magdeburg: Ausstellung mit Gemälden in Acryl, Öl, Graphit, Tusche und Kaffee

Magdeburg, 17. März

Klatsch von Gisela Lichtenecker

Er lässt lieber seine Werke sprechen, als sich selber ablichten zu lassen. Verständlich, dennoch ist es mir gelungen, ihn bei seiner Arbeit zeigen zu können. Thomas Andrée sorgt für frischen, künstlerischen Wind in den Gängen der SPD-Landtags- fraktion. Seit einigen Jahren präsentieren die Sozialdemokraten im Landtag Künstler aus Sachsen-Anhalt. „Kunst kommt in die Gänge“ nennen sie ihr Projekt. 

Die  Ausstellung „Definitiv vielleicht“ von Thomas Andrée wird vom 3. April bis 29. Mai zu sehen sein. Der Künstler wurde 1974 in Magdeburg geboren und entdeckte seine künstlerische Ader bereits in jungen Jahren. Als Autodidakt entwickelte er eine große Bandbreite im Bereich der bildnerischen sowie in der skulpturalen Darstellung. 

Im Rahmen seiner aktuellen Ausstellung im Landtag sind vorwiegend Gemälde in Öl und Acryl, Zeichnungen in Graphit und Tusche sowie Kaffeemalerei zu sehen. Der Maler und Bildhauer versteht es menschliche Affekte, Gefühls- regungen und Augenblicke in seinen Werken sichtbar zu machen und den flüchtigen Moment festzuhalten, was eine genaue Beobachtung voraussetzt. Es gelingt ihm, die Hintergründe des Lebens zu beleuchten und dem Betrachter mit viel Humor vor Augen zu führen. Indem er in seinen Werken die Welt scheinbar für einen Moment entschleunigt, gibt er dem Betrachter Zeit zum Erkennen und Nachdenken. Er lasse sich vom Leben an sich inspirieren, sagt er, geht mit offenen Augen durch die Welt und versucht, wenn ihm etwas auffällt, die Idee festzuhalten und über die Zeit weiterzuentwickeln. Thomas Andrée seine Ausstellung wird am 3. April um 16.30 im Landtag von Sachsen-Anhalt eröffnet.

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Foto: Maler und Bildhauer Thomas Andrée wird im April seine Kunst in die Gänge der SPD-Landtagsfraktion bringen