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Magdeburg-News: Magdeburg mit ca. 5,33 € im Mittel! Freibäder-Preischeck - Hier wird der Badesommer 2026 teuer!


veröffentlicht am 2. Juni 2026

Foto: Bezahlten Schwimmfans im Jahr 2024 noch 4,83 Euro im Mittel für den Sprung ins kühle Nass, löhnen sie heute knapp 11 Prozent mehr
Im Vorjahresvergleich steigen die Eintrittspreise für Freibäder in Deutschland um 4,1 Prozent.  
Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen durchschnittlich 5,35 Euro pro Kommen. Karlsruhes Sommerbäder bilden die Schlusslichter und toppen 2025 nochmal um satte 1,50 Euro. 

Auch Berlin, Osnabrück, Potsdam, München, Köln und Erfurt liegen jenseits der 6-Euro-Marke. In welchen Regionen der Freibadeintritt wieviel kostet, zeigt der Preisvergleich des Gutscheinanbieters COUPONS.DE. Dafür ermittelte der Sparportal-Betreiber 105 Eintrittspreise in 39 Städten der Bundesrepublik.

Chemnitz, Juni 2026. Mit dem meteorologischen Sommeranfang am 01. Juni läuten deutsche Städte und Bäder-Betriebe mehrheitlich die Freibad-Saison ein. Klettern die Temperaturen gen 25 Grad, macht das Groß und Klein Lust auf eine Abkühlung. Doch heiße Preise treiben Badeliebhabern vielerorts Schweißperlen auf die Stirn. Wie teuer ist ein Freibadbesuch in diesem Jahr? Der Preisindex von COUPONS.DE offenbart große regionale Schwankungen: Die Spanne reicht von moderaten 3,83 Euro in Kiel bis hin zu stolzen 7,50 Euro in Karlsruhe! Im Jahr 2025 entrichteten Schwimmfans noch 5,14 Euro im Mittel für den Sprung ins kühle Nass. 2024 lag der Wert bei 4,83 Euro. Innerhalb von zwei Jahren zog der reguläre Besucherpreis damit um knapp 11 % an. Lübeck und Karlsruhe schlugen seit 2024 insgesamt 2,20 Euro und 2 Euro drauf – das ist flächendeckend Rekord in puncto Preissteigerung.

Preise legen landesweit zu
Mit Beginn der Energiekrise 2022 hoben hiesige Freibäder die Preise stetig an. Zu den Belastungsfaktoren zählen neben höheren Energie- und Betriebskosten auch gestiegene Personalausgaben. In einigen Fällen dürften Sanierungsarbeiten dahinterstecken. Ab diesem Sommer werden im Rahmen des Bundesprogrammes „Sanierung kommunaler Sportstätten“ überjährige investive Maßnahmen zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder gefördert.[1] Doch die Gelder reichen in der Regel nicht aus, um Ticketpreise konstant zu halten.

„Auch wenn einige Städte die Tarife unverändert lassen, beobachten wir im Ganzen eine beträchtliche Verteuerung des Freibadbesuchs“, sagt Torsten Latussek, Gründer und Geschäftsführer von COUPONS.DE. „Vor allem Familien spüren diese Entwicklung. Umso wichtiger ist es, im Freibad die Preise zu vergleichen.“ Mit Familien-, Saison- oder Monatskarten sowie Ermäßigungen für bestimmte Personengruppen zahlen Freibad-Enthusiasten potenziell bis zu 75 Prozent weniger. Zusätzliche Informationen liefert der aktuelle Beitrag im 4U-Magazin von COUPONS.DE

Stadtgröße dient nicht als Preisindikator
Bei den diesjährigen Freibadpreisen zeigen sich die größten deutschen Städte uneins: Während Berlin, München und Köln zwischen 6,23 Euro und 6,83 Euro verlangen, senkt Düsseldorf die Preise von 6,20 Euro auf 4,80 Euro. Auch Leipzig und Frankfurt am Main stehen stabil und unterschreiten das zweite Jahr in Folge den nationalen Durchschnittswert. Bremen ist mit 5,87 Euro pro Ticket dabei, in Stuttgart planschen Badebegeisterte für 5,50 Euro. Hamburg und Dortmund tut’s nicht ganz so weh im Portemonnaie: 4,30 Euro und 4,50 Euro erheben die Hafenmetropole und die Stadt im Ruhrgebiet.

Potsdam, Erfurt, Freiburg und Lübeck überraschen mit verhältnismäßig hohen Preisen und knöpfen Verbraucherinnen und Verbrauchern 6,50 Euro, 6,20 Euro und jeweils 6 Euro in Freiburg und Lübeck ab. Osnabrücks Bewohner müssen besonders tief in die Tasche greifen. Die viertgrößte Stadt Niedersachsens schreibt 6,60 Euro für den Spaß im einzigen innerstädtischen Sommerbad aus. Insgesamt rufen 18 Städte einen höheren Durchschnittspreis aus. Die Mehrheit der Sommerbäder veranschlagen ein Ticketentgelt von 4,50 Euro bis 5,50 Euro.

Preisschock im Norden, auch Süden bleibt teuer
Badefreunde im Norden müssen stark sein: Die Ticketkosten klettern um beinahe 20 %, respektive 0,82 Cent auf 5,21 Euro. Kiel, Hamburg und Hannover halten an relativ familienfreundlichen Tarifen fest. Dort zahlen Gäste jeweils 3,83 Euro, 4,30 Euro und 4,83 Euro Eintritt. Braunschweiger Bäder nehmen ihrem Publikum 5,07 Euro ab.

In Deutschlands Süden ist der Badesommer ebenfalls kein Schnäppchen. 5,60 Euro berappen dortige Städte pro Person. Gegenüber dem Vorjahr fallen die Preise rund 8 Prozent, beziehungsweise 42 Cent pro Besuch höher aus. Für unter 5 Euro springen Besuchende lediglich in Augsburg und Würzburg ins Wasser. Innerhalb dieser Gruppe hat Augsburg mit 4,50 Euro die Nase vorn, Würzburg meldet 4,90 Euro. In Regensburg und Mannheim geben Wasserratten 5 Euro und 5,17 Euro aus. Ulm und Stuttgart setzen den Eintritt um 50 Cent auf 5,50 Euro herauf. Nürnberg liegt mit 5,60 Euro zwar noch davor, verbucht allerdings eine Zunahme von „nur“ 20 Cent.

Westen preisbeständig, Osten zieht leicht an
In Westdeutschland sinkt der Eintritt minimal um 1,4 Prozent auf 5,07 Euro en gros. In Paderborn, Münster, Duisburg, Dortmund und Mainz rangieren die Kosten zwischen 4,20 Euro und 4,90 Euro. Trotz seiner verhältnismäßig moderaten Preise schlägt Duisburg gemessen an 2025 satte 67 Cent drauf. Saarbrücken und Bonn einigen sich auf 5 Euro, Bielefeld, Kassel und Wiesbaden verlangen jeweils 50 Cent mehr. Wuppertals Sommerbäder berechnen 5,67 Euro, 34 Cent mehr als noch im vergangenen Jahr.

Die Freibadpreise in Deutschlands Osten landen mit 5,61 Euro deutlich über dem bundesweiten Mittel. 
Dafür bleibt das Preisniveau in dieser Region mit einer Anhebung von rund 1 Prozent recht stabil. 
Chemnitz kalkuliert wie schon im Vorjahr mit 5 Euro Eintrittsgebühr. 
Halle reiht sich ein. 
In Magdeburg wandern 5,33 Euro über die Kassentresen. 
Dresden nimmt eine Verteuerung von 50 Cent auf 5,83 Euro vor.



Zur Methodik
Für den Freibadpreisindex verglich der Gutscheinanbieter COUPONS.DE die regulären Eintrittspreise in 39 Städten in Deutschland. Pro Stadt zog das Team bis zu drei zufällig ausgewählte Frei- oder Naturbäder für den Vergleich heran. Die Tarife ermittelte das Digitalunternehmen online auf den jeweiligen Webpages der Freibäder, Bäder-Betriebe oder Städte. Höhere Preise sind unter Umständen auf eine bessere Ausstattung der Freibäder zurückzuführen, die dieser Index nicht berücksichtigt. Sämtliche in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Preisangaben stellte COUPONS.DE nach bestem Wissen und Gewissen zusammen. Dennoch erheben die Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. COUPONS.DE übernimmt keine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Inhalte.
 [1] https://www.dbz.de/artikel/die-zukunft-kommunaler-schwimmbaeder-4388922.html

Über COUPONS.DE
Die COUPONS4U GmbH ist Sparportal-Betreiber von unter anderem COUPONS.DE. Geschäftsführer Torsten Latussek gab mit der Gründung im Jahr 2004 den Anstoß für das Couponing-Geschäft in Deutschland und ist Pionier auf dem Gebiet des Affiliate-Marketings. Durch sein kundenorientiertes Engagement belegte das Digitalunternehmen aus Chemnitz bereits mehrfach Spitzenplätze bei Vergleichstests. Seit April 2025 ist die COUPONS4U GmbH auch im Schweizer Markt aktiv und übernahm im Folgejahr acht etablierte Gutscheinportale in Europa, Großbritannien und den USA – so etwa gutscheinsammler.de, reduc.fr und cupones.es. Auf der Partnerplattform Grüne Gutscheine bündelt das Unternehmen Angebote nachhaltigkeitsorientierter Onlineshops und unterstützt mit einem Teil der Einnahmen die Tropenwaldstiftung OroVerde. Mehr Informationen liefert coupons.de



Text-Grafik / Foto: Borgmeier-COUPONS.DE / Magdeburger-News – KI-generiert