header-placeholder


image header
image
Hund Urlaubsstress AkZ 21.10.25

Reise-News: Urlaubsstress für Hund und Halter? Nicht mit diesen 5 Tipps


veröffentlicht am 21. Oktober 2025

Foto: Neue Umgebung, neue Reize: Laut aktueller Umfrage entlaufen viele Haustiere ausgerechnet im Urlaub – oft, obwohl sie in Begleitung sind
(akz-o) Körbchen, Futter, Lieblingsspielzeug – alles eingepackt. Aber auch an die Sicherheit gedacht? 
Laut einer aktuellen Umfrage des GPS-Anbieters Weenect hat jeder dritte Tierhalter schon einmal seinen Vierbeiner im Urlaub verloren. Die meisten Verluste passieren übrigens am Nachmittag (35,5?%) – und in über 55?% der Fälle, obwohl Hund oder Katze direkt bei den Besitzern waren. Das zeigt: Die Gefahr lauert nicht im Dunkeln, sondern mitten im Urlaubstag.

Der häufigste Fehler: Tiere werden in der neuen Umgebung zu früh ungesichert gelassen. Auch unterschätzt: der Jagd- oder Fluchtinstinkt, der durch neue Reize plötzlich erwachen kann. Und viele verlassen sich auf den Chip – vergessen aber, ihn zu registrieren.
Damit das nicht passiert, gilt: dreifache Sicherung – Chip, Registrierung, GPS. Denn mit dem registrierten CHIP kann der Halter gefunden werden, mit dem GPS Tracker das Tier. 
  • Dazu kommen fünf einfache, aber entscheidende Tipps:
1. Neue Umgebung? Erst ankommen – dann loslassen
Hunde brauchen Orientierung an der Leine, Katzen eine klare Eingewöhnung. Freigang nur für erfahrene Tiere mit Bindung – und mit Training an Geschirr oder Leine.

2. Sicherheits-Check am Urlaubsort
Lose Gartenzäune, gekippte Fenster, Balkone ohne Netz – was harmlos wirkt, kann schnell zur Gefahrenstelle werden.

3. Jagd- und Fluchtinstinkt ernst nehmen
Ein fremdes Geräusch oder ein Vogel im Gebüsch – schon ist das Tier weg. Auch Tiere mit gutem Rückrufverhalten können aus Unsicherheit fliehen.

4. Chippen UND registrieren
Nur ein korrekt registrierter Chip hilft im Ernstfall, den Tierhalter kontaktieren zu können. Vor der Reise unbedingt Daten bei TASSO oder im Heimtierregister prüfen und aktualisieren.

5. GPS-Tracker mit Sicherheitszone nutzen
GPS Tracker ermöglichen die Echtzeit-Ortung des verlorenen Tiers und melden, wenn das Tier eine definierte Zone verlässt. Über 70?% der Befragten setzen nach einem Verlust auf die Ortung via GPS-Tracker.
Alle Ergebnisse und mehr Tipps auf www.weenect.com (Stichwort Studie Tierverlust)




Text / Foto: AkZ / Weenect/akz-o