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Magdeburg: AfD-Gedenkkranz mit Bunsenbrenner angezündet und geschändet

22.01.2017

Anlässlich des Jahrestags der Bombardierung Magdeburgs hatten der AfD-Kreisverband Magdeburg und die AfD-Landtagsfraktion am 16. Januar 2018 erneut an der städtischen Gedenkveranstaltung teilgenommen und einen Kranz niedergelegt. Ausweislich eines Postings auf der linksradikalen Facebook-Seite „VakuumMagdeburg“ wurde der Kranz mit einem Bunsenbrenner angezündet.

Dazu sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Magdeburger AfD-Landtagsabgeordnete, Oliver Kirchner, heute: „Linksradikale und linksextreme Kreise kennen offenbar keinerlei Achtung vor den vielen Toten des Bombardements auf unsere Stadt Magdeburg. Wenn jetzt auch schon Gedenkkränze brennen, weil man politisch Andersdenkende mundtot machen möchte, frage ich mich, wie weit das noch gehen soll. Heute brennt ein Gedenkkranz und morgen werden dann unsere AfD-Büros angezündet? In einem demokratischen Rechtsstaat ist so etwas nicht hinnehmbar.“

Der Magdeburger AfD-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende, Ronny Kumpf, ergänzte: „Linke und ihre Vorfeldorganisationen beweisen mit solchen Aktionen, dass sie außerhalb unseres demokratischen Konsenses stehen. Wer mit gewalttätigen Aktionen andere Menschen bedroht und auch vor einer Schändung auf dem Friedhof nicht zurückschreckt, ist nicht mehr Teil des demokratischen Spektrums, sondern schlicht kriminell. Dass durch die Altparteien kein Prostest und keine Ächtung solcher Aktionen erfolgen, zeigt, dass auch sie bereit sind, strafbare Handlungen hinzunehmen, wenn es gegen einen unbequemen politischen Mitbewerber geht. Ich erwarte von jedem Demokraten, dass er ein deutliches Zeichen gegen solche pietätlosen, kriminellen Handlungen setzt. Wer sich nicht dagegen ausspricht, macht sich mit diesen strafbaren Handlungen gemein.“

 
Die AfD hat heute in Magdeburg diesbezüglich Strafanzeige gestellt.