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Gesundheit-News: RÜCKENWIND STATT SCHMERZEN - Von Kreuzbeschwerden nicht länger ausbremsen lassen – was hilft?


veröffentlicht am 3. April 2024

Foto: Das kennen viele Eltern: Kinder hochheben wird mit Rückenschmerzen zur Qual
(djd). "Ich habe Rücken!“ Was oft so lapidar klingt, bedeutet für viele Menschen eine enorme Einschränkung ihrer Lebensqualität. 
Eltern können ihre Kinder nicht mehr tragen, die Gartenarbeit bleibt liegen, weil selbst einfache Tätigkeiten Schmerzen bereiten, und nachts findet sich keine gute Liegeposition, sodass an Schlaf nicht zu denken ist. Das belastet nicht nur das Wohlbefinden der Betroffenen. Es hat auch berufliche Folgen und verursacht hohe wirtschaftliche Kosten: So waren Muskel- und Skeletterkrankungen im Jahr 2023 für 17,4 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage verantwortlich, wie der aktuelle Fehlzeiten-Report der AOK zeigt.

Mineralstoffe für den Bewegungsapparat
Neben muskulären Verspannungen sind auch Probleme mit den Bandscheiben eine häufige Ursache für Rückenschmerzen. In Deutschland erleiden jährlich rund 180.000 Menschen einen Bandscheibenvorfall. Aber sogar intakte Bandscheiben können Nerven reizen und Rückenschmerzen auslösen, indem sie sich etwa verschieben und in den Rückenmarkskanal wölben. Als akute Maßnahme sorgen Schmerzmittel für Linderung. Zur dauerhaften Anwendung sind sie wegen ihrer Nebenwirkungen aber nicht geeignet. 
Deshalb sollte man schon parallel zur Einnahme eines Akutmittels die Weichen für nachhaltige Besserung stellen. Homöopathische Komplexmittel wie Ranocalcin unterstützen umfassend alle Strukturen des Bewegungsapparates. Die Kombination aus Calcium, Eisen, Kieselsäure und Zink fördert starke und belastbare Knochen sowie die Elastizität von Sehnen, Bändern und Faszien. Außerdem kann sie bei Beschwerden in Rücken, Schultern und Nacken unterstützen und die Beweglichkeit verbessern. Zusätzlich sollten Betroffene selbst aktiv und ganzheitlich gegen die Schmerzen angehen.

Fünf Tipps für die Stärkung des Rückens im Alltag
  • Regelmäßige Bewegung wie Radfahren oder Walken und gezielte Rückenübungen sind das A und O. Detaillierte Übungsanleitungen finden sich unter www.ranocalcin.de im Ratgeber.
  • Der Arbeitsplatz sollte mit passendem Stuhl, Rückenstütze und Schreibtisch ergonomisch gestaltet werden.
  • Gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, mageren Milchprodukten und wenig Zucker unterstützt die Knochen, Muskeln und Gelenke. Übergewicht sollte vermieden werden.
  • Stressreduktion und Entspannungstechniken helfen, Muskelverkrampfungen zu lösen – zum Beispiel Atemübungen, Progressive Muskelentspannung oder Yoga.
  • Guter Schlaf in einer rückenfreundlichen Position unterstützt die Erholung des Körpers. Wichtig ist eine gute Qualität bei Matratze und Kissen.



Text / Foto: djd/Homöopathisches Laboratorium/Getty Images/ArtMarie