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Promi-News: Schauspieler Mads Mikkelsen zwischen Kino-Rausch und Lebensbilanz


veröffentlicht am Sonntag, 11. Januar 2026

(pst). Grandiose Performance: Mit seiner Rolle im skurrilen Dänen-Kinofilm „Therapie für Wikinger“ zeigt Mads Mikkelsen einmal mehr, dass er auch in den wildesten Rollen brilliert. Als Manfred, der sich für John Lennon hält und mit einer Psychogruppe Beatles-Cover performt, liefert er eine Mischung aus schwarzem Humor und berührendem Menschsein, die man so schnell nicht vergisst. Privat sprach der Schauspieler, der kürzlich 60 geworden ist, jetzt gegenüber „Der Standard“ offen über das Älterwerden: „Ich würde gerne sagen, dass es nur eine Zahl ist, aber mir ist klar, dass es mehr als die Hälfte meines Lebens ist. Ich versuche, nicht darüber nachzudenken, aber es ärgert mich schon auch.“ Dabei bleibt der Skandinavier, der in internationalen Blockbustern wie „James Bond 007: Casino Royale“ oder „Phantastische Tierwesen“ glänzte, bodenständig. Dass seine Hollywood-Karriere stocken könnte, hat ihm nie Sorgen bereitet, wie er der „FAZ“ verriet: „Ich hatte immer Dänemark. Das hat mir immer gereicht. Es macht Spaß, in Hollywood zu arbeiten oder sonst wo. Aber meine Freunde, meine Sprache, meine Familie, das war immer Dänemark. Wir machen da zwar keine riesigen Piratenfilme, aber wir machen unser Ding.“

Bildunterschrift: Dänemarks Exportschlager: Mads Mikkelsen arbeitet international, bleibt seiner Heimat aber nur zu gern treu


Text: DJD Deutsche Journalisten Dienste GmbH & Co. KG
Foto: highgloss.de