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Marek Romanowski c Natalia Czarnowska

Magdeburg-News: Vivaldis legendäre „Vier Jahreszeiten“ zurück in der Magdeburger Johanniskirche


veröffentlicht am Mittwoch, 3. April 2024

Magdeburg. Nach dem begeisterten Empfang im vergangenen Jahr kehren Maestro Michael Maciaszczyk und das Polish Art Philharmonic Orchestra am Sonntag, den 28. April 2024, mit einer Aufführung von Vivaldis legendären „Vier Jahreszeiten“ zurück in die Magdeburger Johanniskirche. Die vier berühmtesten Violinkonzerte aus der Feder des italienischen Komponisten erklingen ab 17 Uhr in der „guten Stube“ der Landeshauptstadt.

Vivaldis Komposition von 1725 vermittelt zeitlose Bilder und Emotionen wie sanfte Winde, heftige Stürme, Vogelgesang und das Treiben des Alltags. Diese musikalische Darstellung der Natur und des menschlichen Lebens stellt eine einzigartige Herausforderung dar, der sich Maestro Maciaszczyk und sein Ensemble mit Freude stellen. Bereits weltweit in renommierten Konzerthäusern wie der Carnegie Hall in New York und der Royal Albert Hall in London aufgeführt, werden die Künstler das Publikum in Magdeburg erneut begeistern. Neben den „Vier Jahreszeiten“ dürfen sich die Zuhörer auf weitere barocke Juwelen freuen, die das Programm bereichern.

Mit dem Maestro und Solisten Michael Maciaszczyk aus Wien (Violine), Marek Romanowski (Kontrabass) und dem Polish Art Philharmonic erlebt das Publikum eine Symbiose, die zutiefst berührt und begeistert. Der Maestro schafft mit seinem Bogen gleichsam wunderbare Gemälde auf großen Leinwänden. Das Empfinden eines Miteinanders von Mensch und Natur wird mit jeder Note lebendig.

Karten für das Konzert sind ab 36,80 Euro an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Was: „Die Vier Jahreszeiten“ (Antonio Vivaldi) mit Maestro Michael Maciaszczyk (Leitung) und dem Polish Art Philharmonic Orchestra
Wann: Sonntag, 28. April 2024, Beginn um 17 Uhr
Wo: Johanniskirche Magdeburg
Veranstalter: Dirk Kamella EVENT- UND KULTURMANAGEMENT 


Text: Dirk Kamella EVENT- UND KULTURMANAGEMENT/agentur pres(s)tige
Foto: Natalia Czarnowska