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Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

9. Januar 2021

Frank Elstner: Keine alten Verhaltensmuster

Moderator will sein Reiseverhalten ändern 
(cat). Frank Elstner ist der Erfinder von „Wetten, dass...?“, moderierte „Die Montagsmaler“, „Jeopardy“ und „Verstehen Sie Spaß?“. Er schwamm mit Haien und drehte Filme über Orang-Utans. Dann zog sich der Entertainer aus gesundheitlichen Gründen aus der Öffentlichkeit zurück. Über einen langen Zeitraum suchte der gebürtige Österreicher verschiedene Ärzte auf, hatte Angst, an Parkinson erkrankt zu sein. Zunächst konnte ihm niemand helfen. Ein Mediziner sagte Frank gar, er habe alles, nur kein Parkinson, erklärte Elstner der „Zeit“. Doch am Ende bestätigte sich die bittere Diagnose. Im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ zeigte sich der 78-Jährige kämpferisch: „Ich wackle beim Glashochheben vielleicht ein bisschen mehr als die anderen, aber an und für sich sehe ich bisher keinen Nachteil.“ Zudem erklärte er, warum er offen mit seiner Erkrankung umgeht: „So eine Krankheit zu verbergen, ist der größte Fehler, wenn Sie prominent sind.“ Die Boulevardblätter schrieben dann, was sie wollten. Der TV-Star engagiert sich auch in der Parkinson-Stiftung. „Ich sage mir: Lieber suche ich mit, als dass ich mich auf die Seite drängen lasse und dem Ganzen hilflos zuschaue.“ Klingt, als habe sich die Fernseh-Legende mit der Schüttellähmung abgefunden. 

Doch in einem anderen Interview gab Elstner mit Bedauern zu, seine gesundheitliche Situation lange Zeit falsch interpretiert zu haben. „Ich habe mein Parkinson-Zittern zu spät bemerkt, weil ich immer schon gezittert habe, wenn ich aufgeregt bin.“ Der fünffache Vater hielt seine Symptome also schlicht und ergreifend für Lampenfieber! Aus dem Fernseh-Geschäft hat sich der als Timm Frank Maria Elstner geborene Moderator inzwischen komplett zurückgezogen. Zuletzt war das TV-Urgestein beim Streamingdienst „Netflix“ mit der Gesprächsreihe „Wetten, das war’s…?“ zu sehen. Kürzlich gab der bekennende Vegetarier gegenüber den „Badischen Neuesten Nachrichten“ bekannt, er habe sein Reiseverhalten im Corona-Jahr überdacht. Elstner habe die Erfahrung gemacht, „dass bei näherem Hinterfragen 80 Prozent der Reisen unnötig sind.“ Anfangs habe der ehemalige Showmaster die vielen Absagen noch bedauert, doch im Endeffekt habe sowohl die Familie als auch das Büro „von viel gewonnener Zeit profitiert“. „Ich bin gespannt, wenn Corona (hoffentlich) bald seinen Schrecken verliert, wie wir dann mit der Situation umgehen und hoffentlich nicht in alte Verhaltensmuster zurückfallen“, erklärte Frank Elstner.  

Sir Elton John: „Zoom“ ist sein Lebensretter

Der Sänger gehört den „Anonymen Alkoholikern“ an
(cat). Aufgrund des frühzeitigen Abbruchs seiner „Farewell Yellow Brick Road Tour“-Tournee wurde es ruhig um Elton John. Der Vorteil: Endlich hatte der Brite genug Zeit, sich seinem Ehemann David Furnish und den gemeinsamen zwei Söhnen Elijah und Zachary zu widmen. Die Musik kann warten. „Ich glaube einfach nicht, dass dies der richtige Zeitpunkt für mich ist, um über eine neue Platte nachzudenken. Ich bin Vater, und ich liebe es, ein Vater zu sein. Ich werde schon wieder in Aufnahmestimmung kommen – und auch die Lust zum Schreiben wiederfinden … Aber niemand braucht im Moment noch eine weitere Elton-John-Scheibe“, so der Künstler gegenüber „Record Collector“. Dem Magazin gestand der Popstar auch, dass er keine Lust mehr habe, immer dieselben Lieder zum Besten geben zu müssen. „Ich habe das Glück, jeden Abend so viele tolle Songs zu spielen. Aber es gibt einen Zeitpunkt, an dem du denkst: ‚Ich will das nicht mehr spielen.‘ Es gibt Dinge wie ‚Original Sin‘ oder ‚Gotta Get A Meal Ticket‘, die ich noch nicht wirklich gespielt habe – nicht genug zumindest.“ 

Darauf wolle John sich in Zukunft eher konzentrieren, anstatt immer wieder die uralten Songs aus den Glanzzeiten seiner Karriere herunterzuleiern. „Aber wenn ich wieder ‚Crocodile Rock‘ spielen muss, dann denke ich immer: ‚Ich werde mich umbringen.‘ Also, nachdem ich diese Tour beendet habe, möchte ich einige dieser Songs nicht mehr spielen.“ Ein Segen sei für Elton John, dass er trotz Corona online weiter Kontakt zu den „Anonymen Alkoholikern“ haben kann. „Ich bin trockener Alkoholiker und nehme von zu Hause jeden Sonntag an den Treffen teil“, erzählte der britische Popstar in der ersten Folge des neuen Podcast des britischen Prinzen Harry und dessen Frau, Herzogin Meghan. Die Videokonferenzplattform „Zoom“ habe er in diesem Jahr zu schätzen gelernt, sagte John. Mit Blick auf die „Anonymen Alkoholiker“ meinte er: „Ich kann mich mit meinen Freunden verbinden, die ich seit über 30 Jahren aus dem Programm kenne.“ Das sei für ihn ein Lebensretter gewesen. „Wenn ich vor 30 Jahren nicht endlich den großen Schritt gemacht hätte, um Hilfe zu bitten, wäre ich heute tot.“

Verona Pooth: Trennung und Hochzeit

Erneutes Ja-Wort für ihren Franjo?
(cat). Im zarten Alter von 15 Jahren wurde Verona Pooth – damals noch Feldbusch - auf Hamburgs Straßen von einem Fotografen entdeckt. Dies war der Startschuss für ihre Model-Karriere und ihre Erfolge als Schönheitskönigin. Schlagzeilen machte das Werbe-Testimonial für Rahmspinat aber mit ihrer übereilten Ehe mit Pop-Titan Dieter Bohlen. Vor allem die Blitz-Scheidung sorgte für einen Skandal und katapultierte die Dunkelhaarige noch mehr ins Rampenlicht. Bis heute gehört Verona zu den Multitalenten der deutschen Promi-Landschaft. Egal ob als Sängerin, Moderatorin oder Werbe-Gesicht – die 52-Jährige ist überall. Obwohl die Karriere boomt will Verona ihren Manager los werden. „Seit über 2 Jahrzehnten arbeiten Alain Midzic und ich erfolgreich zusammen, gemeinsam haben wir Karriere gemacht. Er als Manager und ich als TV & Werbe-Ikone“, schrieb Pooth zu einem Foto der beiden auf Instagram. 

„Ohne einen triftigen Grund haben wir uns einvernehmlich beruflich getrennt“, so das Model weiter. „Ich habe mir für 2021 ganz neue berufliche Ziele gesetzt. Lasst euch überraschen.“ An Ehemann Franjo Pooth will Verona zum Glück festhalten. Seit zwei Jahrzehnten ist das Paar liiert und anscheinend immer noch happy. Denn die gebürtige Bolivianerin plant für das neue Har ein ganz besonderes Highlight. „Franjo und ich wollen uns 2021 erneut das Jawort geben“, erklärte die Unternehmerin gegenüber „Bild“. „Wir glauben an traditionelle Werte, und ich liebe diesen Mann auch nach 20 Jahren wie am ersten Tag.“ 2005 heiratete das Paar im Wiener Stephansdom kirchlich, zuvor ließen sie sich standesamtlich trauen. Sie haben die gemeinsamen Kinder Rocco, 9, und San Diego, 17. Und wie soll die Traumhochzeit aussehen? In ihrer Vorstellung sieht sich Verona inmitten einer 150-köpfigen Gästeschar auf einer Sommerhochzeit. Doch wegen der Corona-Pandemie könnte es auch anders laufen. „Nur mit engsten Freunden und Familie. Aber wir sind zuversichtlich“, so die zweifache Mutter, die erklärte, Franjo habe die Idee gehabt, in der italienischen Stadt Verona zu heiraten. 
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