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Magdeburger Polizeirevier: Abschlussmeldung zur Bombendrohung im Landgericht

Freitag, den 11. Januar 2019


Die polizeilichen Maßnahmen, zum Einsatz am Magdeburger Landgericht, konnten Freitagmittag 12:00 Uhr eingestellt werden. Beide Gerichtsgebäude wurden unter anderem mit Sprengstoffspürhunden durchsucht. Mutmaßliche Sprengsätze konnten nicht festgestellt werden. Die Gebäude wurden nach Abschluss des polizeilichen Einsatzes wieder freigegeben. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.



Hintergrund:

Am Freitagmorgen, den 11.01.2019 gegen 07:45 Uhr wurde der Polizei eine Bombendrohung im Landgericht in der Halberstädter Straße bekannt.

Durch eine E-Mail an das Landgericht wurde gedroht, dass ein im Gerichtsgebäude versteckter Sprengsatz am 11.01.2019 zur Detonation gebracht werden würde.

Der unmittelbare Nahbereich des Gerichtsgebäudes wurde aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Die 40 Mitarbeiter wurden vorsorglich evakuiert. Die Sperrung der Halberstädter Straße wurde um 09:45 Uhr aufgehoben, es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. Zur Absuche des Gebäude erfolgte der Einsatz eines Sprengstoffsuchhundes. Die Mehrzahl der Räume wurde bereits durchsucht, bisher konnte kein Sprengsatz gefunden werden.