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Magdeburg / ST: Eier mit Fipronil auch in Sachsen-Anhalt vertrieben

Magdeburg. Mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier sind auch in Sachsen-Anhalt in Supermärkten vertrieben worden, wurden aber bereits aus dem Handel genommen.

Dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration ist seit heute bekannt, dass belastete Eier über eine Packstelle in Thüringen auch an den Einzelhandel in Sachsen-Anhalt ausgeliefert worden waren. Die Printnummer auf dem Ei lautet 0-NL-4352602.

Nach der aktuellen Stellungnahme des Bundesinstitutes für Risikobewertung sind bei Gehalten bis 0,72 mg/kg Fipronil-Rückständen im Ei keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten. Die nach Thüringen gelieferten Eier enthielten Fipronil-Gehalte unterhalb dieses Wertes.

Verbraucherinnen und Verbraucher können sich über die Internet-Adresse www.lebensmittelwarnung.de<http://www.lebensmittelwarnung.de> über aktuell betroffene Chargen-Nummern informieren.

Es gibt bisher keine Hinweise auf ähnliche Belastungen bei Eiern, aus Legebetrieben in Sachsen-Anhalt. Das Ministerium hat vorsorglich die Entnahme und Untersuchung von Proben in Legehennenbetrieben veranlasst.