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Song-News: Nothing But Thieves: UK Rockband meldet sich mit experimenteller Single "Futureproof " zurück

Mittwoch, den 9. Juni 2021

Nachdem das Quintett aus dem UK im letzten Jahr mit ihrem dritten Album „Moral Panic“ bereist bewiesen hat, wie experimentierfreudig sie sind, folgt nun mit „Futureproof“ eine neuer, energiegeladener Hybrid-Song aus härterem Gitarrenrock und aggressiven Hip-Hop-Elementen, welcher von Selbstschutz handelt, was er für unterschiedliche Menschen bedeutet und wie weit diese Menschen gehen würden, um ihn aufrecht zu erhalten.

Über Futureproof:

Nothing But Thieves sind eine Band, die ihren Sound kontinuierlich weiterentwickelt und ihre neue  Single Futureproof dokumentiert diese Experimentierfreude,  bei  der die  Musiker sich aber gleichzeitig immer treu bleiben. Produziert von Richard Costey (Biffy Clyro, Foo Fighters, Muse) und aufgenommen sowohl in den Londoner RAK Studios als auch dem Homestudio des Gitarristen/Keyboarders Dom, ist es ein düsterer, dynamischer und unvorhersehbarer Track, der in seinem kraftvollen Text die Bedeutung von Selbstschutz untersucht. Das Video, bei dem Jake Jelicich Regie geführt  hat, zeigt  die  Band in  kastanienbraunes Licht gehüllt  bei einer intensiven  Performance,  deren  Aufnahme chaotisch wirkt und zur Energie und Unruhe des Songs passt.

Die Band dazu: „‚Futureproof‘ handelt von Selbstschutz; was er für unterschiedliche Menschen bedeutet und wie weit diese Menschen gehen würden, um ihn aufrecht zu erhalten. Wir haben ihn als Hybrid aus Gitarrenrock und Hip-Hop entworfen. Das kann ein bisschen klischeehaft sein und man kann ihn leicht falsch verstehen, aber es gibt eine Parallele zwischen einigen unserer härteren Songs und der aggressiveren Seite des Hip-Hop, an der wir uns ausprobieren und die wir umsetzen wollten. Der Song ist dunkel und chromatisch, aber abgemischt wie ein Hiphop-Track mit lautem Schlagzeug und Gesang.  Die Idee dahinter war, das Terrain auf möglichst authentische und frische Art auszutesten und zu erforschen.“

Futureproof folgt auf die Singles „Is Everybody Going Crazy?“, „Real Love Song“ und „Impossible“, die im letzten Jahr aus ihrem dritten Album Moral Panic ausgekoppelt wurden.  Insgesamt verzeichneten  sie über 102 Millionen Streams und wurden von Sendern wie BBC Radio 1, Virgin Radio und Radio X unterstützt, flankiert von der Auszeichnung als „Best Indie Act“ bei den 2021er Awards von Global Radio.

Das Album war ein ergreifender moralischer Aufschrei an die Welt, gefärbt von Emotion, Zorn und Hoffnung, der sich mit Themen wie Klimawandel, Ängste im Zusammenhang mitsozialen Medien, politisches Chaos und dem allgemeinen Verlangen einfach  abzuschalten beschäftigte. Moral Panic war der Nachfolger ihrer 2018er EP „What Did You Think When You Made Me This Way“, des von der Kritik gefeierten 2017er Albums „Broken Machine“, das auf #2 der britischen Albumcharts war und ihres selbstbetitelten Debütalbums „Nothing  But Thieves“.

Die letzten Jahre waren ein ziemlicher Ritt für Nothing But Thieves. Mit weltweit über einer Million verkaufter Alben und mehr als 907 Millionen Streams haben sie ihrem beeindruckenden Alt-Rock-Sound eine loyale und breite Fangemeindeaufgebaut und sich als eine der aktuell besten Rockbands der Welt etabliert. Mit 150.000 verkauften Tickets im Rahmen ihres letzten Albumzyklus‘, zu dem auch  eine ausverkaufte Show im Londoner Alexandra Palace und eine restlos ausverkaufte weltweite Headlinertour zu „Broken Machine“ gehörte, kann man ihren Erfolg durchaus als global bezeichnen.

Die  Band ist  in US-Fernsehshows bei Gastgebern wie James Corden oder Jimmy Kimmel aufgetreten, nachdem ihr Debüt 2015 das meistverkaufte einer britischen Rockband in den USA war, und spielte zum Bersten gefüllte internationale Konzerte von Polen bis Amsterdam, wo sie als Headliner in einer Arena vor 6.000 Menschen performten.  Nachdem  sie Anfang letzten Jahres beim BRITs/War Child-Gig neue Songs in intimer Atmosphäre vorgestellt haben, waren sie drauf und dran gewesen, im vergangenen Frühjahr international auf Tour zu gehen und unter anderem vor 6.500 Zuschauern im Moskauer Adrenaline Stadium zu spielen.




Foto © Sony Music