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Promiklatsch

Fußball-News: Promiklatsch ...

31. Juli 2021

Emilia Schüle: Gefangen auf der Schwäbischen Alb

Die Mimin ist froh wieder im turbulenten Berlin zu weilen 

(cat). Emilia Schüle dominiert derzeit das deutsche Fernsehen wie kaum eine andere. 2012 wurde die Mimin mit der „Tatort“-Folge „Wegwerfmädchen“ bekannt und war danach unter anderem in Serien wie „Charité“, „Berlin Station“ und „Treadstone“ zu sehen. Vor allem in ihrer Rolle als Schöllack-Tochter „Eva“ in dem Drei-Staffel-Drama um die Tanzschule am „Ku’damm“ konnte die Schauspielerin überzeugen. Doch nun widmete sich Schüle einem ganz anderen Thema: Im Kinofilm „Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ geht es um häusliche Pflege. Emilia spielt die Ukrainerin „Marija“, die ihren 5-jährigen Sohn in der Heimat zurücklässt, um sich in Deutschland 24 Stunden um den demenzkranken Curt zu kümmern. Dessen Familie macht ihr den Job zusätzlich schwer. Und als dann der kranke Mann die Pflegerin auch noch für seine verstorbene Ehefrau hält, wird die Beziehung immer turbulenter. Man vermutete zwar Parallelen zur französischen Erfolgs-Komödie „Ziemlich beste Freunde“, doch die Erzählebene ist anders. Marija hat in ihrer Heimat Germanistik studiert und wird nun bei mieser Bezahlung von der kontrollsüchtigen Tochter des Patienten wie eine Leibeigene behandelt. 

Schüle, die sich in einem Interview mit „web.de“ noch mehr „Diversität“ in ihren Rollen wünscht, sprach davon, dass es in dem Film „ums Überleben und eine ganz besondere Freundschaft gehe“ – eine Art modernes Märchen. „Ich mochte, dass dieser Film mit einem vermeintlich sehr schweren Thema eine sehr emotionale und berührende Tonalität hat. Und für mich ist das ein Film, in dem es vor allem um Menschlichkeit geht“, erklärte die 28-Jährige. „Ich habe vor ein paar Jahren festgestellt, wie wenige Rollen ich gespielt habe, die nicht einer Liebesgeschichte oder dem Mann und seiner Funktion im Film dienen. Seitdem habe ich dafür ein Bewusstsein und halte einfach mehr Ausschau nach Frauenfiguren, die sich nicht über Männer definieren“, so die gebürtige Russin. In einem Podcast-Interview berichtete die Dunkelhaarige aber auch davon, froh gewesen zu sein, die Rolle der „Marija“ wieder ablegen zu können. „Es war ein wahnsinnig intensiver Dreh“, begründete Emilia ihre Aussage. „Wir waren auf der Schwäbischen Alb und ich war abgeschnitten von meinem Leben. Fast der ganze Dreh hat sich auch in diesem Haus auf dem Land zwei Stunden von Stuttgart entfernt abgespielt. Da war ich dann froh, als alles im Kasten war.“

Simone Standl: Dem WDR gibt sie die Note 5-

Die beliebte Moderatorin wurde einfach abserviert

(cat). Unglaublich: 17 Jahre lang moderierte Simone Standl die WDR-Sendung „Lokalzeit“ - und nun wurde sie einfach abserviert! Standl fühlt sich wie ein Gegenstand, der ausgedient hat und ist zurecht sehr wütend. Die Entlassung kam für das Fernseh-Gesicht völlig überraschend. Absolut unfreiwillig sei sie plötzlich arbeitslos geworden, erzählte die 59-Jährige der „Bild am Sonntag“. „Ich hätte gern noch einige Jahre weiter moderiert. Und wenn man den Hunderten Zuschriften, Leserbriefen und Internetkommentaren unserer Zuschauer glaubt, dann hätten die mich wohl gern noch länger gesehen“, so Standl empört. Auf die Frage, ob man sie wegen ihres Alters ausgetauscht habe, erklärte die Dunkelhaarige: „Das ist nicht der einzige Grund. Aber natürlich werden wir Frauen vor der Kamera immer noch kritischer beäugt als Männer. Nicht vom Zuschauer! Denn die freuen sich eher, wenn sie gleichaltrigen und kompetenten Menschen zuhören. Das schreiben mir die Menschen immer wieder.“ Was genau hinter ihrer Entlassung stecke, wisse die gebürtige Allgäuerin nicht. Es habe nur „schwammige Aussagen“ gegeben, man wolle „andere Zielgruppen erobern“, vor allem jüngere zwischen 35 und 55. 

Dabei ist für die zweifache Mutter klar, dass „die ganz Jungen ohnehin fast kein analoges Fernsehen mehr schauen. Die gucken Serien auf dem Laptop oder informieren sich über Nachrichten zwischendurch auf dem Handy.“ Standl findet, dass man mit der Aktion die treuen Stammzuschauer vergraule, indem man ihnen Vertrautes wegnehme. Ihre Nachfolgerin habe die unwissende Simone sogar noch eingearbeitet. „Eine nette junge Frau, der ich in der Einarbeitungszeit sogar Tipps gegeben habe!“ so die Moderatorin. Ihr gehe es um die „schäbige Art und Weise“ wie man sie ausgebootet hat. „Man hätte sich auch mit mir zusammensetzen können, und wir hätten offen darüber geredet, wie man frischen Wind durch neue Gesichter schafft – und die alten, langgedienten Mitarbeiter weiter hinter der Kamera sinnvoll einsetzt. Oder sich auch ganz trennt, aber eben offen und ehrlich“, erklärte die studierte Redakteurin enttäuscht. Man habe ihr nach 27 Jahren nicht einmal eine Pressemitteilung mit ein paar öffentlichen Dankesworten gegönnt. „Wie der WDR mich zur Tür hinausgeschoben hat, war einfach unglaublich verletzend. Im Fach ,emotionale und soziale Kompetenz‘ bekäme er deshalb leider von mir die Note Fünf minus.“

Charlène von Monaco: Die Gerüchteküche brodelt

Die Fürstin bleibt monatelang von Zuhause fern

(cat). Wie traurig: Fürst Albert von Monaco und seine Ehefrau verbringen ihren Hochzeitstag dieses Jahr auf verschiedenen Kontinenten! Der Grund dafür soll eine schwere „HNO“-Infektion sein, die sich die Fürstin bei ihrer umstrittenen Solo-Reise nach Südafrika eingefangen hat. „Das medizinische Team der Prinzessin hat sie gebeten, die Reise zurück nach Monaco nicht anzutreten, da die Prinzessin immer noch behandelt werden muss und sich ihr Zustand stabilisieren muss“, erklärte der Fürstenpalast in einer offiziellen Verlautbarung. Nach einer sogenannten Sinuslift­OP, dem Aufbau des Kieferknochens, hätten ihr die Ärzte das Fliegen verboten. Seit März weilt die ehemalige Profi-Schwimmerin nun fern ihrer Heimat. Eine lange Zeit, in der Trennungsgerüchte um das Prinzen-Paar laut wurden. Jeder weitere Tag des Fernbleibens der 43-Jährigen befeuern diese. Es wird der Verdacht laut, Charlène bereite ihr neues Leben zwischen Monaco und Südafrika vor, sie suche nach Immobilien für ihre „Ehe auf Distanz“, die den Schein wahrt und die Scheidung vermeidet. 

Glaubhaft ausfüllen konnte die freiheitsliebende Blondine die Rolle der Landesmutter bis heute nicht. Immer steht sie im Schatten ihrer Vorgängerin, der verstorbenen Fürstin Gracia Patricia. Um weiteren Gerüchten entgegenzutreten, berichtete die zweifache Mutter von täglichen Unterhaltungen mit Albert und den Kids Gabriella und Jacques (6). Sie könne es kaum erwarten, wieder mit ihrer Familie vereint zu sein. „Ich vermisse meinen Mann und meine Babys Jacqui und Bella schrecklich“, klagte Charlène in einer offiziellen Erklärung. „Es ist eine anstrengende Zeit für mich. Ich konnte es kaum ertragen, als mir mein medizinisches Team sagte, dass ich zu meinem zehnten Hochzeitstag nicht nach Hause kann. Albert ist mein Fels und meine Kraft und ohne seine Liebe und Unterstützung könnte ich diese schmerzhafte Zeit nicht überstehen.“ Klingt nach einer Liebeserklärung. Doch wann sie wieder nach Hause fliegen kann, sagte die Ex-Sportlerin nicht. Weshalb Albert am Hochzeittag Anfang Juli nicht einfach mit dem Privatjet zu seiner Ehefrau flog, ist vielen Insidern ebenfalls ein Rätsel. 
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