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Schon gewusst Prominews

Promi-News: Schon gewusst, dass ...

15. Mai 2021

- Heino Ferch in diesem Jahr Vaterfreuden entgegensieht? Es sei ein absolutes Wunschkind sagte der Schauspieler der „Gala“: „Wir sind total glücklich, dass uns das dritte Kind geschenkt wird.“ Auch seine zwölfjährige Tochter Ava und sein siebenjähriger Sohn Gustav freuen sich auf den Nachwuchs, verriet der 57-Jährige. Aus einer früheren Beziehung hat Ferch außerdem noch die 21-jährige Tochter Louisa. Die werdende Mutter teilte sogar den Zeitraum mit, wann die Geburt des Kindes erwartet wird: „Im August wird das Baby zur Welt kommen“, so Marie-Jeanette Ferch. Wie die 44-Jährige dem Magazin erklärte, gehe es ihr in der Schwangerschaft mit dem Nesthäkchen pra?chtig. Heino Ferch und Marie-Jeanette lernten sich im Jahr 2002 kennen, drei Jahre später gab sich das Paar das Jawort. Sie ist 13 Jahre jünger als der Schauspielstar, der mit Rollen wie in „Der Untergang“ oder „Comedian Harmonists“ Erfolge feierte. Wie Ferch kürzlich verriet, gehört er zu den Künstlern, die auch während der Pandemie ganz viel arbeiten. „Es wird überall viel gedreht und sehr, sehr viel getestet. Ich habe schon fast 50 Corona-Tests hinter mir. Als wir Anfang September mit dem „Allmen“-Dreh in Prag begonnen haben, wurde die Stadt zum Hochrisikogebiet erklärt. Das Kernteam musste jeden Tag einen PCR-Test machen“, erzählte der Mime, der bereits den vierten Film seit Corona dreht. Mit ihrem Elternwerden reiht sich das Paar übrigens in die Reihe der Promis ein, die während der Corona-Pandemie Schwangerschaften verkündeten – oder bereits Nachwuchs auf die Welt brachten: Nina Bott, Rebecca Mir, Christina Stürmer, Tanja Szewczenko und viele weitere bekannte Namen sind in den vergangenen 14 Monaten schwanger geworden.

- Barbara Schöneberger Muttertags-Traditionen hasst? „Wahrscheinlich bin ich die Einzige, die heute kein Muttertagsgratulationsfoto postet“, schrieb die TV-Lady kürzlich unter ihren jüngsten Instagram-Beitrag. Die 47-Jährige reagierte damit auf eine Bilderflut in den sozialen Netzwerken. Anlässlich des Muttertages zeigten dort viele Mütter stolz ihre Blumen und andere Geschenke. Darunter waren auch Promis wie Model Heidi Klum oder Moderatorin Nina Bott. „Mutter mit Blumen. Wenn man dann noch den Blumenladen verlinkt, kriegt man die Blumen vielleicht sogar umsonst. Wahnsinn,“ so Schöneberger ironisch. Auch Promis reagierten auf das Posting. So antwortete etwa „RTL“-Gesicht Frauke Ludowig auf die von Schöneberger gestellte Frage, ob sie die Einzige sei, die zum Muttertag keine Blumen postete: „Ich auch nicht.“ Warum sich Barbara nicht traditionell als Mutter feiern lassen will, ist nicht so ganz nachvollziehbar. Schließlich hat die Münchnerin zwei Kinder, die 2010 und 2013 geboren wurden. Mit ihrem Ehemann Maximilian von Schierstädt, den sie 2009 heiratete, und den beiden Kindern lebt die Kult-Moderatorin in Berlin. Viel weiß man über den Gatten der Blondine nicht. Im Juli 2020 sagte Babsi in ihrem Podcast „Die Waffeln einer Frau“ über ihren Schatz: „Mein Mann ist ein behaarter deutscher Schrank!“ Doch bei diesem kleinen Seitenhieb gegen sein Äußeres blieb es nicht: „Ich bin wirklich froh, dass ich meinen Mann so spät getroffen habe. Das hätte niemals mit 20 funktioniert. Da hätte ich immer das Gefühl, es gibt da draußen bestimmt was Besseres!“ Maximilian von Schierstädt scheint jedenfalls ein männliches Wesen zu sein, dass einiges wegstecken kann. 

- Eric Clapton und Van Morrison als Corona-Leugner geschmäht werden? Vor allem Morrison gilt seit jeher als kritischer Charakter. Er soll unter anderem gesagt haben, die Pandemie sei eine Erfindung der Regierung. Auf der neuen CD des Künstlers sind Zeilen wie „Stop listening to the mainstream media junk“ (Hört nicht auf dem Mainstream-Medien Mist) oder auch „I‘m not a slave to the system like you“ (Ich bin kein Sklave des Systems, so wie Du“) zu hören. Nur Plattitüden, die man schon x-mal in irgendwelchen Facebook-Kommentarspalten gelesen hat? Der 75-Jährige scheint jedenfalls von seinen Aussagen und seinem Album mit dem Namen „Latest Record Project, Vol. 1“ überzeugt zu sein. Ebenso wie Blues-Legende Eric Clapton. Mit ihm produzierte Morrison den Lockdown-Song „Stand And Deliver“. Morrison erklärte, da kein Ende der Maßnahmen in Sicht sei, rufe er die Regierungen zur Zusammenarbeit mit den Vertretern des Live-Musik-Sektors auf. Eric Clapton wiederum lobte im Magazin „Variety“ die Initiative seines Freundes: „Wir müssen uns wehren und unsere Stimme erheben, um aus dieser misslichen Lage herauszukommen.“ Von der Erinnerung allein könne die Live-Musik nicht überleben.

- es zur Schlammschlacht zwischen Melinda und Bill Gates kommen könnte? Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass sich der „Microsoft“-Gründer und seine Ehefrau scheiden lassen. Eigentlich wollte das Paar vermeiden, dass Details an die Öffentlichkeit dringen. Doch es sieht anders aus: Nach Information des Magazins „Wall Street Journal“ wandte Melinda Gates sich 2019 an mehrere Kanzleien, nachdem bekannt geworden war, dass Bill Gates Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) hatte. Das Wirtschaftsmagazin schreibt sogar, dies sei einer der Hauptgründe gewesen, warum die Milliardärs-Gattin die Scheidung forcierte. In jenem Jahr legte die „New York Times“ mehreren Treffen zwischen dem Microsoft-Gründer und dem US-amerikanischer Investmentbanker offen. „Ich habe ihn getroffen. Ich habe keine geschäftlichen Beziehungen oder eine Freundschaft mit ihm“, sagte Gates noch im September 2019. Im selben Jahr wurde Epstein angeklagt, Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Er starb in der Untersuchungshaft. Das „Wall Street Journal“ zitierte nun Insider, die behaupten: Melinda sei „rasend vor Wut“ gewesen, als die Verbindung zwischen Epstein und ihrem Mann bekannt wurde. Die „Daily Mail“ weiß außerdem, dass die 56-Jährige Epstein als „unheimlich“ und schlechten Umgang wahrgenommen habe. Melinda Gates hat sich mittlerweile mit ihren drei erwachsenen Kindern und deren Lebensgefährten auf eine Karibik-Insel zurückgezogen. Es heißt, sie suche dort Schutz vor dem Medienrummel um ihre Scheidung.
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