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Verfolgungsfahrt endet mit Festnahme in Haldensleben

Freitag, den 26. März 2021

Hildesheim|Braunschweig|Haldensleben| Am 26. März 2021 gegen 4.00 Uhr sollte ein Fahrzeug VW Multivan auf der BAB 2 AS Helmstedt einer Fahrzeugkontrolle durch Polizeibeamte der niedersächsischen Autobahnpolizei unterzogen werden. Der Fahrzeugführer missachtete die Haltezeichen der Polizei und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit weiter auf der BAB 2 bis zur AS Irxleben.

In Sachsen-Anhalt wurden Funkstreifenwagen der Autobahnpolizei involviert und versuchten den Transporter zu stoppen. Dieser verließ an der Abfahrt Bornstedt die BAB 2 und fuhr frontal in die Seite eines Funkstreifenwagens. Der Funkstreifenwagen wurde dabei so beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit ist. Die zwei Kollegen blieben unverletzt.

Der Transporter setzte seine Flucht bis nach Haldensleben fort, wo das Fahrzeug in der Innenstadt nach einem weiteren Zusammenstoß mit einem parkenden PKW stehenblieb und der Fahrer zu Fuß weiter flüchtete. Bei der Fahndung im Nahbereich des Transporters wurde dann der Tatverdächtige aufgegriffen. Da dieser weglief, wurden durch die Polizeibeamten Warnschüsse in die Luft abgegeben. Daraufhin ließ sich der 37-jährige, bereits einschlägig polizeilich bekannte, Tatverdächtige widerstandslos festnehmen.

Zur Fahndung nach dem Täter wurde auch der Hubschrauber der niedersächsischen Polizei eingesetzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der VW Multivan zuvor in Hildesheim entwendet.

Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet, die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.