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Magdeburg: Jetski-Fahren auf der Elbe verboten

Donnerstag, den 19. März 2020

Wassersport auf der Elbe birgt Gefahren

Der steigende Wasserpegel der Elbe führt zur vermehrten Nutzung durch Wassersportler*innen. Das verbotene Jetski-Fahren, vor allem unter der Anna-Ebert-Brücke, kann für die Sportler*innen gefährlich sein. 
 
Der steigende Pegel der Elbe führt dazu, dass Wassersportler*innen illegal Jetski fahren. Der Wassersport ist auf der gesamten Elbe verboten. Aus dem laufenden Baustellenbetrieb an der Anna-Ebert-Brücke ergeben sich dadurch zudem Gefahren: 

Kraneinsätze oder andere Baustellenfahrzeuge, aber auch Stromschnellen, die sich aus dem Überströmen der Baustraßen an der Brücke ergeben, können für die Sportler*innen riskant sein. Das Wasserwandern im Kanadier, Kajak oder auch Ruderboot auf der Elbe ist dagegen erlaubt. Allerdings gilt auch hier, den Gefahrenbereich an der Baustelle zu beachten.
 
Aktuell beträgt der Wasserpegel der Elbe an der Stelle der Brücke 2,55 Meter. Das bedeutet, dass die beiden Baustraßen auf der Nord- und Südseite der Anna-Ebert-Brücke überströmt sind. Der Pegel soll zum kommenden Wochenende wieder sinken.

Symbolfoto: Jetski-Fahren auf der Elbe / Privat