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Promiklatsch

Promi-News: Schon gewusst, dass ...

23. Mai 2020

Lilly Becker: Griff zur Flasche als Corona-Trost

Wird sie auch nach der Pandemie weiter trinken?
(cat). Nach der Trennung von Boris Becker gab sich seine Ex-Frau Lilly immer stark. Das Promi-Paar war insgesamt 13 Jahre zusammen, davon neun Jahre verheiratet, 2010 erblickte Sohn Amadeus das Licht der Welt. Dann erfolgte im Mai 2018 das überraschende Liebes-Aus. Über die Gründe schweigen beide Parteien bis heute. Nun erklärte das Model in einem Instagram-Interview mit der Frauen-Charity-Community „Cash and Rocket“, wie schwer es für sie war, über den Trennungsschmerz hinweg zu kommen. „Es war eine emotionale Achterbahn, das wünsche ich niemandem. Es gab Momente, da habe ich in meinem Badezimmer geweint. Aber dann habe ich mir gesagt: Weine es raus, trink es weg, leg Lippenstift auf und geh wieder raus“, erzählt sie über die schwierige Zeit nach der Trennung von Boris. Allerdings kann die gebürtige Niederländerin dieser Erfahrung rückblickend auch etwas Positives abgewinnen: „Dadurch bekommst du ein dickes Fell. Und du überdenkst deine Meinung über gewisse Leute, denn du weißt nie, was wirklich in deren Leben vorgeht. Man kommt zu einem Punkt, an dem es genug ist. [...] Dann ziehst du deine Schuhe an und machst weiter.“ Derzeit gestaltet sich eher die Corona-Krise als Belastungsprobe für sie und ihren Sohn Amadeus, wie die 43-Jährige in dem Online-Livetalk erzählte. 

Lillys Wahlheimat Großbritannien wurde von der Virus-Welle hart getroffen. Härter als kaum ein anderes Land in Europa. Seit sieben Wochen gilt eine strenge Ausgangssperre. „Die ersten zwei Wochen war es ein großer Spaß, aber dann war es schon so: ‚Hey, kann man mich bitte erlösen? Was passiert hier eigentlich?‘ Ich mochte nicht mehr kochen, nicht mehr putzen und konnte das Wort Mama nicht mehr hören. Wenn man dasselbe immer und immer wieder tut, wird es zum Stressfaktor“, so die Single-Mom. Auf den zehnjährigen Amadeus habe ihr Verhalten zeitweise richtig irritierend gewirkt, erzählte sie. „Er hat mich angesehen und gesagt: ‚Mama, Corona hat dich verrückt gemacht.‘“ Um sich zu beruhigen griff die ehemalige „Let´s Dance“-Teilnehmerin zur Flasche. „Mir wurde klar, ich darf nicht durchdrehen. Mein Kind braucht mich. Nur wenn ich gut drauf bin, wird es ein guter Tag. Ich habe viel getrunken, sehr viel. Die ersten zwei Wochen des Lockdowns bestanden aus Wodka, Gin und Online-Partys.“ Doch auch nach dem Shutdown scheint Lilly dem Alkohol nicht abgeneigt. „Ich möchte wieder reisen, aber nicht, um mich an den Strand zu legen und 200 Dollar teuren Rosé zu trinken“, bekennt die Ex des Tennisprofi und verbesserte sich sogleich: „Nein, ich möchte Reisen unternehmen, auf denen mein Sohn etwas lernt.“

Jochen Schropp: Kind mit Birthe?

Der Partner des Moderators hat große Konkurrenz
(cat). Seit 13 Jahren sind Jochen Schropp und die Schauspielerin Birthe Wolter eng befreundet. Für den beliebten Moderator gilt die 38-Jährige als wichtigste Person in seinem Leben – auch wenn er eigentlich auf Männer steht. Vor knapp zwei Jahren feierte Schropp sein Coming-out und lebt in einer Beziehung. Für seinen Partner sei die innige Freundschaft manchmal problematisch, erklärte der TV-Liebling in einem Interview mit der „B.Z.“. „Birthe steht für mich auf Platz 1. Da steht sie jetzt seit 13 Jahren. Mein Freund hat es nach zwei Jahren noch ein bisschen schwer, den ersten Platz zu erklimmen.“ Vor allem die Ehrlichkeit schätzt der 41-Jährige an Birthe. „Wir verstehen uns blind. Birthe und ich sind wie ein altes Ehepaar. Sie macht von alleine das zu Ende, was ich angefangen habe. Zum Glück verstehen sich unsere Partner auch super.“ Und auch Birthe Wolter bestätigte der „B.Z.“: „Jeder Mensch hat so seine Eigenarten. Meine kennt Jochen und spürt sofort, wenn irgendwas ist.“ Schropps Partner könne sie jedoch niemals ersetzen, auch wenn eine „wahnsinnig enge Bindung“ bestünde. „Wenn es hart auf hart kommt, rufe ich im Zweifel erst mal Jochen an“, so die Mimin, die auch keine Hemmungen hat, sich nackt vor ihrem besten Freund zu zeigen und im Urlaub auch mal mit ihm im selben Bett zu schläft. Das Highlight der engen Freundschaft: Zweimal das „Ja“-Wort auf dem Traumschiff. 

2007 spielten Schropp und Wolter auf dem Luxus-Liner in der Folge „Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Florida“ ein Ehepaar und in „Hochzeitsreise nach Dubai“ war das Dream-Team abermals verheiratet. Als 10-jähriger Junge wünschte sich Jochen eine Zapf-Puppe mit langen braunen Haaren – und bekam sie auch. „Eigentlich ist Birthe die Weiterentwicklung meiner Puppen-Liebe“, schwärmt der „Promi Big Brother“-Moderator. Wolter wiederum dachte über ein gemeinsames Baby mit Schropp nach, als ihr einstiger Partner kein Kind haben wollte. „Jochens und meine Beziehung ist auf einem solch stabilen Fundament gebaut. Also dachte ich: Ein Kind mit Jochen, das wäre doch eigentlich schön! Zumal wir auch wahnsinnig gespannt wären, wie es aussehen würde“, erklärte die Schöne zu diesem Thema. Leider wurde nichts aus dem Plan. Doch ganz abgeschlossen ist das Thema für den Sohn eines Lehrers und einer Arzthelferin wohl noch nicht. „Ich glaube, ich wäre ein guter Vater. Ich habe meinen Vater mit Ende 20 verloren. Er war für mich ein sehr wichtiger Ansprechpartner. Ich glaube, ich würde meinem Kind gute Werte mit auf den Weg geben. Wenn es passieren würde, dann würde ich alles für mein Kind tun.“

Martin Rütter: In großer Trauer

Der beste Freund und die Mutter des Hunde-Coachs verstorben
(cat). Kein flauschiger Vierbeiner kann ihm widerstehen: Martin Rütter bügelt selbst die Macken von Promi-Hunden wieder aus. Doch der beliebte Hunde-Profi durchlebt gerade schwere Zeiten. Vor wenigen Wochen wurde es plötzlich ruhig um den 49-Jährigen. Nun meldete er sich mit einem Instagram-Talk mit Jana Ina Zarella zurück. Eigentlich war der verstorbene Dackel der TV-Moderatorin Thema, doch dann verriet Martin Rütter, weshalb er sich zwei Wochen aus den sozialen Medien zurückgezogen hatte. Ein enger Vertrauter war plötzlich verstorben. Sein Tod traf den Hunde-Versteher hart. Auf Instagram bat Rütter seine Fans um Verständnis, dass es in der nächsten Zeit etwas ruhiger um ihn werde. „Ich habe soeben erfahren, dass mein Freund Manni gestern Nacht gestorben ist. Ihr werdet verstehen, dass ich in den nächsten Tagen hier nicht den Hundekasper geben kann. Manni, DANKE für ALLES! Alex und ich werden unsere gemeinsame Zeit NIE vergessen...“ 

Kurz darauf erlitt Martin einen weiteren tragischen Verlust: Seine an Demenz erkrankte Mutter, die in einem Pflegeheim lebte, schloss für immer die Augen. „Meine Mama ist parallel gestorben, was jetzt keine Überraschung war, sondern für sie eher eine Erlösung, weil es ein langer Kampf war“, erklärte der „VOX“-Star. Mit der Erkrankung seiner Mutter ging der Sportwissenschaftler offen um und zeigte 2018 in der Sendung „Der Hundeprofi unterwegs“, wie überfordert die Familie mit der Diagnose war.  „Unser Leben hat die Demenzerkrankung meiner Mutter damals total auseinander gehebelt“, so Rütter in einem „RTL“-Interview. Hart setzten dem gebürtigen Duisburger auch die Schlagzeilen um seine Affäre 2014 mit Conny Sporrer zu. Heute lebt Rütter mit ihr in der Nähe von Köln und hat mit seiner neuen Liebe ein Kind. Von Ex-Frau Bianca ist der Buchautor mittlerweile geschieden – mit ihr hat Rütter vier Kinder, zwei Jungen und zwei Mädchen. 
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