veröffentlicht am Freitag, 10. Januar 2025
Magdeburg. In jedem von uns steckt die Kraft, sich zu verwandeln – genau wie aus einem Ei eine Raupe und dann ein Schmetterling wird! Wir verändern uns ständig: durch unsere Erfahrungen, durch das, was wir tun, und wie wir miteinander umgehen. Aber wie verändern wir die Welt um uns herum?
In den Winterferien verwandelt sich das Schauspielhaus in ein Labor für Veränderung. Für die BANDE 25 sind vom 27. Januar bis 1. Februar 2025 wieder kreative Köpfe zwischen 8 und 18 Jahren gefragt: Unter dem Motto „Komm, wir verändern!" wird die BANDE 25 die Welten unterschiedlicher Künste erkunden untersuchen, wie spannend Veränderungen sein können – in der Stadt, in der Welt. Malen, tanzen, bauen, Theater spielen oder einfach Träume in die Tat umsetzen – zusammen mit Künstlern gestalten die Teilnehmenden in einem von sechs unterschiedlichen Laboren Utopien und bringen sie zum Leben. Jeder kann dabei sein, egal ob Anfänger oder Kunstprofi - in der Bande zählt die Freude am Machen! Alle können Teil einer Gemeinschaft werden, in der Ideen sprießen und Zusammenarbeit großgeschrieben wird.
Unter den sieben Künstler:innen sind zwei aus Magdeburg: der Designer und bildende Künstler Christoph Ackermann und die Theaterpädagogin Juliane Barz.
Anmeldungen sind noch bis eine Woche vor Beginn möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung wird gesorgt.
Eröffnung ist am Montag, 27. November, 15 Uhr, im Schauspielhaus.
Plätze sichern unter: bande@theater-magdeburg,de
Das Projekt „BANDE 25 Komm, wir verändern!“ wird gefördert durch „Zur Bühne“, das Förderprogramm des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Theater Magdeburg e.V.
Wann: 27.1.- 1.2.25
Eröffnung: Mo., 27.1., 15 Uhr, Schauspielhaus
Labore: Mo., 27.1.- Sa., 1.2., 10-17 Uhr
Feierlicher Abschluss: Sa., 1.2., 16 Uhr, mit anschließendem Fest bis 20 Uhr
Wo: Theater Magdeburg, Schauspielhaus?
Wer: alle zwischen 8 und 18 Jahren
Text: Theater Magdeburg
Symbolfoto: pixabay