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Schon gewusst Prominews

Promi-News: Schon gewusst, dass ...

19. Juni 2021

- die Exfrau von Gerhard Schröder mit seiner aktuellen Ehefrau einen Zickenkrieg vollführt? So leben Doris Schröder-Köpf (57) und Soyeon Schröder-Kim (53) ihre gegenseitige Abneigung aktuell mal wieder öffentlich aus. Soyeon Schröder-Kim unterstellte ihrer Kontrahentin Schröder-Köpf auf Instagram, die ehrenamtlich als niedersächsische Landesbeauftragte für Migration tätig ist, Ausländerfeindlichkeit. Die 52-jährige Soyeon veröffentlichte auf Instagram das Foto einer sogenannten „Trostfrau-Statue“, die an die Opfer von sexueller Gewalt während der japanischen Kolonialherrschaft in Korea erinnert. Dazu schrieb sie: „Nun will die Miteigentümerin unseres Hauses, Frau Doris Schröder-Köpf ... die Politikerin, die als Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe in Niedersachsen arbeitet und sich besonders engagiert für die Rechte unterdrückter Frauen ... ausgerechnet eine solche Statue im Eingangsbereich unseres Büros entfernen.“ Die Figur steht im Treppenhaus des Altbaus im schicken Zooviertel von Hannover, welches die Eheleute Schröder-Köpf gekauft hatten, ab 2011 war dort ihr gemeinsames Büro. Als es 2016 zur Trennung kam, zog der Altkanzler aus dem Familienhaus aus – und in den Altbau im Zooviertel ein. Seitdem lebt er mit seiner neuen Ehefrau dort. Die 57-jährige Ex-Frau konterte „als Eigentümerin und Vermieterin bin ich sogar verpflichtet, sicherzustellen, dass das Treppenhaus und damit der Fluchtweg im Notfall frei von Hindernissen ist für Retter und Bewohner und auch frei von brennbaren Gegenständen“, gegenüber „Bunte“. Auffallend ist, dass der 77-Jährige als Vater von drei Kindern aus seiner Ehe mit Doris, die Streitereien unkommentiert geschehen lässt. Dem früheren Spitzenpolitiker muss klar sein, dass seine Töchter und sein Sohn auf ihren Smartphones die Internet-Kommentare diesen „Zickenkrieg“ mitbekommen.

- Mia Farrow sich endlich zum Tod dreier ihrer 14 Kinder äußerte? Von der Schauspielerin hörte man seit dem Ende ihrer Ehe mit Woody Allen in den 90er Jahren und der sich daran anschließenden Schlammschlacht nicht mehr viel. Doch nun äußerte sich die US-Mimin zu den Todesumständen ihrer Adoptiv-Kinder Tam, Lark und Thaddeus, um weiteren Spekulationen vorzubeugen. In einer vierteiligen TV-Dokumentation, die gerade in den USA ausgestrahlt wurde, wurden die Verstorbenen zunächst nicht thematisiert, doch nun räumte die 76-Jährige mit bösartigen Spekulationen auf. 2018 hatte Mia Farrows Sohn Moses in einem Blogpost angedeutet, familiäre Probleme hätten zum Tod seiner Geschwister geführt. „Als Mutter von vierzehn Kindern bedeutet meine Familie alles für mich. Während ich eine Karriere gewählt habe, die mich in die Öffentlichkeit rückte, haben sich die meisten meiner Kinder für ein sehr privates Leben entschieden. Ich respektiere jeden ihrer Wünsche, weshalb ich in meinen Social-Media-Posts selektiv bin“, erklärte Farrow. Ihre Adoptivtochter Tam sei im Jahr 2000 im Alter von 17 Jahren „an einer versehentlichen Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente im Zusammenhang mit ihrer quälenden Migräne und ihrem Herzleiden“ gestorben und tot aufgefunden worden. Lark, so schrieb Farrow, sei 2008 im Alter von 35 Jahren „an den Folgen von HIV / AIDS, das sie von einem früheren Partner bekommen hatte“, verstorben und Thaddeus habe sich mit 29 Jahren wegen einer gescheiterten Liebesbeziehung das Leben genommen. Mit ihrem Posting will die 76-Jährige Klarheit schaffen und das Leben ihrer verstorbenen Kinder ehren. „Das sind unaussprechliche Tragödien. Jede andere Spekulation über ihren Tod ist eine Entehrung ihres Lebens und des Lebens ihrer Kinder und Angehörigen.“ Sie sei dennoch über alle Maßen froh, ihre 14 Kinder und 16 Enkel zu haben, betonte die Schauspielerin.

- Sarah Knappik schon seit zwei Monaten Mama ist? Erst im siebten Monat machte die Ex-„Germany´s next Topmodel“-Kandidatin Anfang des Jahres mit einem kugelrunden Bauch ihre Schwangerschaft publik. Und erst jetzt teilte die 34-Jährige auf Instagram einen putzigen Schnappschuss von sich mit dem neugeborenen Wonneproppen. „Baby Marly und ich sind wohlauf. Sie ist zuckersu?ß, lacht viel und ist voller Freude“, schrieb Sarah zu dem Bild. „Übrigens wird es das erste und letzte Foto von meiner Tochter sein“, so Knappik weiter. Offenbar will die Blondine ihre Privatsphäre schützen. Auch den Vater des Kindes hält Sarah aus der Öffentlichkeit raus, kennt ihn aber laut eigenen Angaben schon länger. Was das Model der Bild verriet: Marly kam per Kaiserschnitt und zwei Wochen vor dem eigentlich errechneten Termin zur Welt. „Eine normale Geburt wäre für mich aufgrund ihrer Größe zu gefährlich gewesen. Marly war schon zwei Wochen vor dem Geburtstermin 57 cm groß und wog 4114 Gramm!“, so die frischgebackene Mami, die vor dem Eingriff Respekt hatte. „Immerhin ist es eine Operation und die Auswirkungen spüre ich immer noch.“ Trotz des Kaiserschnitts sei die Geburt ein berührendes Erlebnis gewesen. „Sie hat mich dann direkt mit großen Augen angeschaut – und das war wunderschön“, schwärmte Knappik. „Marly ist so ein liebes Baby. Sie weint kaum, lacht viel und beschwert sich wenig. Nur wenn ihr langweilig ist, meckert sie ein bisschen“, sagte das Model. Und gegenüber der „Bild“ erklärte der „Like Me – I’m Famous“-Star, sie wolle die wichtigen Momente im Leben ihrer Tochter nicht verpassen, denn sie wisse es sehr zu schätzen, dass sie Mutter werden durfte. „Ich hatte eigentlich mit der Babyplanung abgeschlossen. Marly ist mein Hauptgewinn. Es gibt so viele Frauen, die keine Kinder bekommen können, und ich weiß, wie dankbar ich deswegen sein darf“, freute sich die gebürtige Hessin.  

- Rúrik Gíslason nicht mit seiner plötzlichen Berühmtheit gerechnet hat? Seit der ehemalige Profi-Fußballer den „Let’s Dance“-Sieg holte, kennt ihn ganz Deutschland. Für den 33-Jährigen ziemlich ungewohnt. Im Interview mit „RTL“ machte Rúrik klar, dass er froh darüber war, nach der Show aus dem Scheinwerferlicht weg zu kommen. Doch selbst im Mykonos-Urlaub waren ständig Kameras auf ihn gerichtet und er wurde nicht aus den Augen gelassen. Nun sprach der Frauenschwarm, der mit seiner Tanzpartnerin Renata Lusin für Aufsehen sorgte, darüber, wie er mit seiner Bekanntheit umgeht. Auf die Frage, ob ihn die ständige Beobachtung stört, antwortet er ganz gelassen: „Ich habe das zum Glück nicht so sehr bemerkt, aber wenn das mein neues Leben ist, dann muss ich mich daran gewöhnen.“ Begeisterung klingt anders, doch der Blondschopf denkt positiv. „Ich habe immer gesagt, wenn es Leute interessiert, was ich mache, dann habe ich etwas richtig gemacht.“ Was die Fans aber wirklich wissen wollen: Geht da was zwischen dem „Let’s Dance“-Sieger und der Zweitplatzierten GZSZ-Schauspielerin Valentina Pahde? Während Pahde offiziell als Single in die „RTL“-Tanzshow gegangen ist, war der Fußballer zu diesem Zeitpunkt offiziell vergeben: an das brasilianische Model Nathalia Soliani. Doch die Schöne soll nun alle gemeinsamen Schmusefotos auf Instagram gelöscht haben. Wie sich nun herausstellte, war der Isländer nicht alleine auf Mykonos - auch Pahde wurde dort gesichtet. Vielleicht überrascht der 33-Jährige seine Fans ja bald mit einem Liebes-Outing?
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