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Promi-News: Matthias Schweighöfer: Schlechte Karten bei Zombies

BU: Matthias Schweighöfer dreht auch im Lockdown einen Film nach dem anderen. Foto: highgloss.de

5. Juni 2021

Im Fall einer Apokalypse würde der Schauspieler zu spät reagieren

(cat). Bei vielen Künstlern lag die Karriere während des Lockdowns brach. Doch Matthias Schweighöfer ist dafür bekannt, Hummeln im Hintern zu haben. So widmete er sich in der Corona-Pause der drohende Zombie-Apokalypse und spielte an der Seite von Dave Bautista („Guardians of the Galaxy“) den Tresorknacker Dieter Ludwig in „Army of the Dead“ – derzeit zu sehen bei Netflix. Im Interview mit „RND“ sprach der Schauspieler über seine Freundschaft zu dem amerikanischen Regisseur des Films Jack Snyder. „Ich habe 2017 die Serie „You are Wanted“ gedreht. Dadurch ist in Amerika ein sehr starkes Agententeam auf mich aufmerksam geworden. 

Eines Tages kam dann die Nachricht: Zack Snyder sucht einen Tresorknacker, nimm dich bitte auf Tape auf. Irgendwann hat mich Zack Snyder direkt angerufen und gesagt: „Du bist dabei! Willst du Teil meines Films sein?“ Ich meinte dann: „Ja, natürlich, Sir.“ Obwohl Matthias sich selbst als fit bezeichnet, ist er nicht sicher, ob er eine echte Zombie-Apokalypse überleben würde. „Es kommt natürlich auch drauf an, wie schnell die Zombies sind und wie lange sie durchhalten. Aber ganz ehrlich: In der Realität wäre es wahrscheinlich so, dass ich komplett geschockt wäre und denken würde: „Das kann doch jetzt nicht sein. Das ist doch unmöglich.“ Oder: „Wie sehen die denn aus?“ Und dann wäre es wahrscheinlich auch schon zu spät.“ 

Gut im Filmgeschäft zu sein ist natürlich erstrebenswert, doch Schweighöfer kennt auch die Kehrseite der Medaille: Durch die Dreharbeiten in Prag und die Corona-Auflagen konnte der zweifache Daddy seine Kinder Greta (12) und Valentin (7) vier Monate lang nicht sehen. Das sei schlimm, aber auch okay, so der gebürtige Mecklenburger zur „B. Z“: „Umso größer ist die Freude, wenn wir uns wiedersehen. Jetzt waren es fünf Wochen London, aber seit einigen Tagen bin ich wieder in Berlin, und hoffentlich können wir dann alle wieder mal zusammen verreisen.“ Aus Berlin wegziehen will Schweighöfer aber nicht. „Das Filmgeschäft ist generell internationaler geworden und man muss gar nicht mehr woanders hinziehen. Ich würde das auch nicht machen, denn meine Wurzeln sind hier. Gern würde ich aber weiterhin auf Englisch und Deutsch arbeiten.“ Vor zwei Jahren verließ der „100 Things“-Star die Mutter seiner beiden Kinder Ani Schromm für die damals 23-jährige Ruby O. Fee. Mit ihr feierte der TV-Star kürzlich seinen 40. Geburtstag. 
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