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Polizeirevier Stendal: Aktuelle Polizeimeldungen

Dienstag, den 18. Mai 2021

Mehrere Pkw im Autohaus angegriffen Titelfoto/Polizei)

Stendal, 18.05.2021, 09:20 Uhr

Am Dienstag stellten Mitarbeiter des Autohauses Renault in der Heerener Straße fest, dass mehrere Pkw durch unbekannte Täter angegriffen und beschädigt wurde. Bei den vier Fahrzeugen wurden die Scheiben beschädigt, von zwei der Pkw zusätzlich alle vier Räder entwendet. Es entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen eingeleitet.

Zeugen, welche verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Autohaus oder gegenüber des Möbelhauses Porta gesehen haben, werden gebeten, sich im Polizeirevier Stendal unter 03931/6850 oder jeder weiteren Polizeidienststelle, zu melden.


Laterne in Schieflage (Foto 2/Polizei)

Stendal, 18.05.2021, 05:05 Uhr

Beim Rangieren stieß am Dienstagmorgen ein 57-Jährige Fahrer eines Lkw Mercedes gegen eine Straßenlaterne. Aufgrund des Kastenaufbaus hatte der Mann die Laterne übersehen. Am LKW entstand kein Sachschaden, die Laterne muss repariert werden.




Leitplanke stoppt Pkw (Foto 3/Polizei)

B188, Stendal, 18.05.2021, 09:45 Uhr

Auf der Stendaler Südumfahrung kam es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall. Eine 51-Jährige Ford-Fahrerin kam auf der Bundesstraße von der Fahrspur ab auf den Grünstreifen, das Fahrzeug drehte sich und stieß anschließend gegen die Leitplanke. Die Fahrzeugführerin verletzte sich bei dem Verkehrsunfall und kam ins Krankenhaus. Zum Zwecke der Bergung, Reinigung und Unfallaufnahme musste die Bundesstraße zwischen den Abfahrten Tangermünder Straße und Heerener Straße zeitweilig voll gesperrt werden.




Anhängekupplung eines Traktors gestohlen

Bismark, OT Arensberg, 12.05.2021 bis 16.05.2021

Von meinem landwirtschaftlichen Hof eines Unternehmens wurde während der Tatzeit eine große Anhängekupplung vom Typ K80 entwendet. Diese war an einem Traktor Fendt montiert und kann durch entriegeln abgebaut werden. Das Gerät wiegt etwa 40 kg und hat die Maße von etwa 40 x 20 cm. Eine Strafanzeige wurde erstattet.

 
Verkehrsbehinderungen nach Reifenplatzer auf der B189

Stendal, 17.05.2021, 15:15 Uhr bis 16:15 Uhr

Nach einem Reifenplatzer blockierte eine Lkw am Montagnachmittag die Fahrspur in Richtung Osterburg auf der Ortsumfahrung. Polizeibeamte sicherten die Gefahrenstelle ab. Der Fahrer des Lkw wechselte selbstständig den Reifen, bis er weiterfahren konnte. Es kam auf der Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen, aber keinen besonderen Vorkommnissen.

 
E-Scooter ohne Pflichtversicherung

Stendal, 17.05.2021, 12:45 Uhr

In der Moltkestraße trafen Polizeibeamte auf zwei Männer, welche sich im Straßenverkehr mit E-Scootern bewegen. Die beiden 24-Jährigen Männer räumten den Vorwurf ein, dass für die beiden Kleinfahrzeuge kein Versicherungsschutz besteht. Die Weiterfahrt wurde untersagt, ein Verfahren eingeleitet.


Fahndungserfolg zu einem Pkw

Stendal, 18.05.2021, 01:05 Uhr

Bei der Kontrolle eines Pkw Mercedes in der Lucas-Cranach-Straße wurde festgestellt, dass für den Pkw ein Fahndungsvermerk vorlag. Der 21-Jährige Fahrer gab an, dass er den Pkw von einem Freund zur Nutzung bekommen habe. Der 36-Jährige Beifahrer wurde durch die Polizeibeamten erkannt, er konnte sich aber plötzlich einer weiteren Kontrolle durch Flucht vom Kontrollort entziehen. Im Pkw konnte eine Dose mit Betäubungsmitteln aufgefunden werden, worauf ein Verfahren eingeleitet wurde. Der Pkw wurde zur Eigentumssicherung beschlagnahmt.


Betrugsmasche am Telefon

Tangermünde, 18.05.2021, 11:00 Uhr

Einen versuchten Betrug zeigte zwei Tangermünder am Dienstag bei den Regionalbereichsbeamten an. Am Vormittag erhielten sie einen Anruf mit unterdrückter Nummer. Am Telefon befand sich eine männliche Stimme, durch starkes „Schluchzen“ verzerrt. Mit den Wortlauten: „Mama, Mama es ist was ganz Schreckliches passiert, du musst mir helfen. Ich habe einen Unfall verursacht und dabei ist eine alte Frau ums Leben gekommen. Du musst mir helfen, hol mich hier raus! Ich bin hier bei der Polizei, warte ich gebe dir die Polizei.“ (Text aus dem Gespräch übernommen) Ein Mann stellte sich dann als Polizist vor, sprach von Datenschutz erbat alle persönlichen Daten. Im weiteren Gesprächsverlauf gab er an, gerade bei der Staatsanwaltschaft zu sein. Er müsse für den Unfall für 3 bis 7 Jahre ins Gefängnis. Er solle die Beerdigungskosten tragen und solange die Formalitäten dauern, müsste er eine Kaution von 30.000 Euro bezahlen, damit er wieder auf freien Fuß kommt.

An dieser Stelle wurden die Tangermünder misstrauisch, fragten nach dem Namen und dem Dienstgrad des Polizisten, brachten eine Rücksprache mit ihrem Rechtsanwalt in das Gespräch ein. Daraufhin ertönte ein Freizeichen und das Telefonat wurde beendet. Zu Geldtransaktionen oder ähnliches kam es nicht, dennoch wurden viele persönliche Daten angegeben, bis der Betrugsversuch aufflog.

Eine Empfehlung der Polizei, sollten sie Anrufe von Polizeibeamten erhalten. Bei diesem Anruf half es, nochmals nach dem Namen und dem Dienstgrad zu fragen, sich alles zu notieren. Es wäre auch wichtig, in welcher Dienststelle unter welcher Telefonnummer der Polizeibeamte zu erreichen ist.

Nach dem Telefonat rief die Frau bei ihrem Sohn an und es bestätigte sich der Verdacht. Dem Sohn geht es gut und er war nicht an einem Unfall beteiligt.