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Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...

8. Mai 2021

Volker Bruch: Vom Film in die Politik

Der Schauspieler kandidiert für „Die Basis“

(cat). Volker Bruch absolvierte den Magisterstudiengang der darstellenden Kunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Erste Rollen als Schauspieler hatte er in der Krimiserie „Kommissar Rex“ und in der Familiensendung „Vater wider Willen“. 2005 spielte Bruch an der Seite von Katja Riemann eine der Hauptrollen in „Das wahre Leben“, wofür er 2007 eine Nominierung für den Adolf-Grimme-Preis erhielt. Schließlich erreichte Volker im Jahr darauf an der Seite von Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in „Der Rote Baron“ seinen absoluten Durchbruch. Weitere Kinofilme wie „Der Baader Meinhof Komplex“, „Der Vorleser“ und „Hin und weg“ folgten. Nun ist der 41-Jährige in einer Hauptrolle in „Babylon Berlin“ zu sehen, eine Kult-Serie, die auf Kriminalromanen von Volker Kutscher basiert. Für die Rolle des Kommissars Gereon Rath heimste Bruch die Goldene Kamera als bester deutscher Schauspieler ein. Aktuell wird die 4. Staffel der Kult-Serie in der Hauptstadt gedreht. Bei einem Interview zur letzten Staffel zog der Schauspieler Vergleiche zur Corona-Situation. „Natürlich drängen sich diese Parallelen irgendwie auf. Aber insgesamt haben wir schon eine andere Ausgangssituation. 

Damals nach dem Ersten Weltkrieg hatten wir durch die Reparationszahlungen und den Börsencrash eine Armut und Arbeitslosigkeit, die nicht zu vergleichen ist mit heute“, so Bruch. Es habe auch kein soziales Auffangnetz gegeben. „Trotzdem gibt es natürlich Tendenzen, die beunruhigend sind und mit denen wir uns auseinandersetzen müssen.“ Es sei wichtig, „die unwürdigen Bedingungen der Flüchtlingsunterkünfte auf den griechischen Inseln zu beenden“, erklärte der TV-Star. „Wenn wir diese Unmenschlichkeit im Kollektiv tolerieren, ist das ein Schritt nach rechts, der ein falsches Signal setzt und sehr gefährlich ist.“ Nun will der Künstler, der sich mit Kollegen für die Aktion #allesdichtmachen engagierte und für Aufregung sorgte, in die Politik gehen. Der 41-Jährige steht auf der Liste der Partei „Die Basis“, die erst im Juli 2020 gegründet wurde. Weitere Mitglieder sind der Professor für Mikrobiologie Sucharit Bhakdi, der Mediziner und Ex-Mitglied des Deutschen Bundestages Wolfgang Wodarg sowie der Anwalt Markus Haintz. „Die Basis“, bestehend aus 15.000 Mitgliedern, kritisiert unter anderem, mit den Corona-Maßnahmen gehe „der Verlust unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf dem Wege des Notstandsrechts einher“.

Arnold Schwarzenegger: Ziel vor Augen

Auch als Großvater meidet der Schauspieler den Ruhestand

(cat). Im letzten Sommer wurde Arnold Schwarzenegger zum ersten Mal Großvater! Seine Tochter Katherine und deren Mann, der „Guardians of the Galaxy“-Star Chris Pratt, haben eine kleine Tochter bekommen! Kürzlich enthüllte der „Terminator“ ein lustiges Detail über sein Opa-Sein bei „Jimmy Kimmel Live“: „Ich habe bis heute nicht eine von Lylas Windeln gewechselt, weil Katherine am liebsten alles selbst macht.“ Weiter schilderte der Ex-„Mister Universe“ lachend: „Wenn man das Baby auch nur anfasst, sagt sie direkt: 'Oh Gott, bitte halte sie nicht so!' Ich erwidere dann immer: 'Komm schon, Katherine, ich habe in meinem Leben genügend Kinder gehalten. Ich weiß genau, was ich tue.“ Das sei jedes Mal ziemlich lustig. „Sie flippt eben aus, das ist normal“, so Arnie verständnisvoll. Abgesehen davon, dass er seine Enkelin nicht halten oder wickeln darf, genießt der Ex-Gouverneur sein Großvater-Dasein sehr. „Es ist fantastisch, ein Enkelkind zu haben! Das einzige Problem ist, dass ich mich dadurch ein wenig alt fühle“, witzelte der 73-Jährige. In den Ruhestand gehen will der Kinoheld aber noch nicht, wie er kürzlich gegenüber „t-online“ verraten hat. 

Fit hält Schwarzenegger sich mit seiner täglichen Fahrrad-Runde und er stemmt regelmäßig Gewichte im legendären „Gold's Gym“ am Venice Beach. „Ich trainiere täglich“, betonte der Leinwand-Star im Gespräch mit „t-online“, räumte aber auch ein, dass er lernen musste, kürzerzutreten. „Ich fühle mich zwar immer noch genauso wie mit 25, aber mein Körper macht da nicht mehr ganz so mit. Altwerden ist scheiße“, so Arnold, „Aber man kann lernen, mit seinem Körper älter zu werden und das Leben trotzdem genauso zu genießen.“ Der beliebte Schauspieler hat inzwischen mehrere Herz-OP´s hinter sich, doch auch das hält ihn nicht vom Drehen ab. Nur drei Monate nach einem Eingriff stand Schwarzenegger 2018 für „Terminator 6: Dark Fate“ vor der Kamera. „Die Dreharbeiten waren meine Rettung, denn ich wollte so schnell wie möglich wieder fit sein“, so der gebürtige Österreicher. „Die Kräfte kommen zurück, wenn der Wille da ist und sie einen Zweck erfüllen. Der Film war mein Ansporn und ich habe es geschafft, mein Ziel zu erreichen.“ So habe er es in seinem Leben schon immer gemacht. „Ich sehe meine Ziele sehr klar vor mir. Ich kann sie richtig sehen und das bringt mich dazu, nicht aufzugeben und sie zu erreichen.“

Britney Spears: Alles in bester Ordnung?

Die Pop-Sängerin meldete sich nun selbst zu Wort

(cat). Die letzten Jahre mit Sorgerechtsstreit um ihre Söhne und dem Gerichtsstreit über ihre Vormundschaft durch Vater Jamie Spears dürften für Britney Spears ziemlich hart gewesen sein. Doch wer dem ehemaligen Teenie-Star auf Instagram folgt, sah sich immer häufiger mit Postings konfrontiert, die tatsächlich Anlass zur Sorge gaben, die Sängerin könnte durchdrehen. Zu sehen waren Tanzvideos mit eigenwilliger Choreographie, bei denen die Pop-Prinzessin völlig weggetreten wirkte. Zuletzt präsentierte sich Britney in einem ultra-knappen Bikini ihren Followern. Ihren Körper hatte sie für den Schnappschuss eigentümlich mit weißer Henna-Farbe bemalt. Vor allem der leere Blick der 39-Jährigen brachte bei ihren Fans die Alarmglocken zum Schrillen. „Britney wird gefangen gehalten und braucht dringend unsere Hilfe. Ich rufe jetzt das FBI“ hieß es unter anderem in den Kommentaren. Nicht erst seit der Veröffentlichung der „New York Times“-Doku „Framing Britney Spears“ ist das „Free Britney Movement“ in aller Munde: Die Freilassung des ehemaligen Pop-Stars aus der Knechtschaft ihres Vaters Jamie wird gefordert. Nur einer blieb immer cool: Britneys Ex Kevin Federline, der Vater ihrer Kids Sean Preston (15) und Jayden (14). 

Ein enger Vertrauter von Federline erklärte gegenüber „TMZ“, wenn dieser jemals Bedenken hinsichtlich Britneys Geisteszustand hätte, würde er versuchen, rechtliche Schritte zu unternehmen, um ihre Besuche bei den gemeinsamen Kindern zu beenden oder zu reduzieren. Immerhin leben sie ein Drittel der Woche bei ihrer Mutter. Inzwischen meldete sich die Sängerin sogar selbst zu Wort: „2021 ist definitiv viel besser als 2020, aber ich wusste nie, dass es so werden würde! So viele Dokumentarfilme über mich in diesem Jahr mit Meinungen anderer Leute zu meinem Leben. Was soll ich sagen, ich bin zutiefst geschmeichelt“, erklärte Britney und mahnte, dass diese Filme so „scheinheilig“ seien, die Medien kritisieren und dann das Gleiche tun würden. „Ich denke, die Welt interessiert sich mehr für das Negative. Ich meine, soll das nicht ein Geschäft und eine Gesellschaft für die Zukunft sein? Warum die negativsten und traumatischsten Zeiten in meinem Leben von vor langer Zeit hervorheben?“ Weiterhin freue sich die Blondine auf ihre Pläne für 2021 – einer davon sei, sich einen Koi-Teich in ihrem Garten anlegen zu wollen. Zum Schluss wünscht sie ihren Fans noch: „Ich hoffe, ihr lebt alle euer bestes Leben.“ Klingt doch ganz normal, oder?
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