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Promi-News: Natalie Portman: „Marvel“-Geheimnisse ausgeplaudert

BU: Natalie Portman hat für „Thor“-Fans einen festen Platz in der „Marvel“-Reihe verdient. Foto: highgloss.de

17. Oktober 2020

Die Schauspielerin wird zur krebskranken „Mighty Thor“

(cat). Vor etwa zwei Jahren sorgte Natalie Portman für Kontroversen: Sie lehnte den „Genesis“-Preis, der auch als „jüdischer Nobelpreis” bezeichnet wird, ab. Die in Israel geborene Schauspielerin begründete das mit Kritik an der israelischen Regierung. Portman habe den Eindruck vermeiden wollen, dass sie den als Redner geladenen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu unterstütze, erklärte sie auf Instagram. „Israel wurde vor siebzig Jahren als sicherer Hafen für Flüchtlinge des Holocausts gegründet. Aber die Misshandlung all jener, die heute unter Gräueltaten leiden, entspricht nicht meinen jüdischen Werten. Weil ich mich um Israel sorge, muss ich aufstehen gegen Gewalt, Korruption, Ungleichheit und Machtmissbrauch.“ 

Auch sonst hat die Schauspielerin strenge Prinzipien. Mit einem IQ von 140 besuchte Portman Harvard und machte ihren Abschluss in Psychologie. Bereits mit 13 Jahren stand die Schönheit für den Film „Léon - Der Profi“ vor der Kamera. Eine ihrer bekanntesten Rollen ist die der „Padmé Amidala“ in George Lucas' Sciene-Fiction-Epos „Star Wars“. Und für ihre Darbietung im Psycho-Thriller „Black Swan“ wurde die 39-Jährige mit dem „Oscar“ ausgezeichnet. Nacktszenen lehnt Natalie auch kategorisch ab. Fantasy-Fans kennen Portman aber aus der „Marvel“-Reihe „Thor“: Im ersten Teil der „Thor“-Reihe wirkte Natalie als weibliche Hauptdarstellerin mit, im zweiten Teil fiel ihr Part bereits deutlich kleiner aus und in „Thor 3: Tag der Entscheidung“ war sie überhaupt nicht mehr zu sehen. 

Doch nun kehrt Portman zurück: Im vierten Teil der „Thor“-Reihe namens „Love and Thunder“ wird Chris Hemsworth seinen Götterhammer Mjölnir an Jane Foster weitergeben, gespielt von der schönen Mimin. Diese bedeutsame Wachablösung steht bereits seit über einem Jahr fest. Portman hat nun im Gespräch mit der Seite „Fatherly“ ein wichtiges Detail verraten: Ihre Figur Jane Foster muss sich nicht nur mit Schurken herumschlagen, sondern auch einer Krebserkrankung. Der Film basiert auf der Grafiknovelle „Mighty Thor“. „Sie befindet sich in Krebsbehandlung und ist nebenbei Superheldin“, so Portman. Die Dreharbeiten sollen Anfang nächsten Jahres in Australien beginnen – der Streifen im Februar 2022 in den Kinos anlaufen. „Natürlich ist alles seltsam wegen der Pandemie. Wer weiß, was passiert, aber der Plan ist, dass wir alle anreisen. Es wird spannend und ich bin gespannt, ob ich Muskeln für den Film aufbauen kann.“
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