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Gesundheit-News: Immer dieser Rücken - Rückenschmerzen nicht chronisch werden lassen

4. März 2020

Foto: Stress lass nach - Andauernde innere Anspannung kann Rückenbeschwerden verstärken.

(djd). Die Pein im Kreuz gilt hierzulande als Volksleiden. Das bestätigt auch der DAK-Gesundheitsreport 2018. Demzufolge sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzeldiagnose für Krankschreibungen. Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch rund 35 Millionen Ausfalltage im Job. Und das Problem betrifft nicht nur Erwachsene, denn bereits 30 Prozent der Schüler zwischen 10 und 18 Jahren klagen regelmäßig über Schmerzen im Rücken.

Ärzte warnen: Die körperliche Aktivität im Alltag nimmt immer mehr ab. Stattdessen ist stundenlanges Sitzen oder Stehen die Regel. Dabei dominieren eintönige Bewegungsabläufe, und nicht selten belastet auch noch Übergewicht den Körper.

Schmerzen rasch lindern

Wichtig ist, die Schmerzreize als Warnsignal zu verstehen und zu handeln - sonst droht auf Dauer eine Chronifizierung der Rückenschmerzen. Für eine schnelle und effektive Behandlung solcher Beschwerden hat sich etwa doc Ibuprofen Schmerzgel aus der Apotheke bewährt. Der Wirkstoff Ibuprofen durchdringt die Hautbarriere rasch und gelangt direkt zum Zielort - belastet somit den Organismus kaum. Dabei ist das Ibuprofen zum Auftragen auf die Haut so wirksam wie rezeptfreies Ibuprofen in Tablettenform. Nach erfolgter Schmerzlinderung sollte der Rücken durch Bewegung mobilisiert werden. Einfache Rückenübungen für den Alltag finden sich beispielsweise unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Parallel Massagen oder Wärmebehandlungen entspannen die durch Schonhaltung verkrampfte Muskulatur. Für weniger Rückenschmerzen im Alltag sollte man auf rückenschonendes Heben und Tragen achten - aber auch auf richtiges Sitzen, Liegen und Aufstehen.

Auf Bewegung achten

Am Arbeitsplatz unterstützen höhenverstellbare Büromöbel die aufrechte Körperhaltung. Ein regelmäßiger Wechsel zwischen Sitz- und Stehphasen entlastet die Bandscheiben. Achtung: Sensible Personen reagieren nicht selten auf Termindruck, Überlastung und Stress mit Rückenschmerzen. Hier ist es wichtig, Aufgaben zu delegieren und genügend Erholungspausen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Auch eine Ernährungsumstellung ist in vielen Fällen angeraten, denn was wir zu uns nehmen, hat einen großen Einfluss auf unser Gewicht und den Stoffwechsel. So kann eine stark säurehaltige Nahrung, unter anderem bedingt durch Alkohol, Kaffee, Süßigkeiten, Wurst und viel Fleisch, den Säurespiegel im Organismus erhöhen. Das hat negative Auswirkungen auf Bandscheiben sowie Gelenkknorpel und lässt Muskeln, Bänder und Sehnen erstarren. Verspannungen und Schmerzen können die Folge sein.

 

Text / Foto: djd/Hermes Arzneimittel/Pixland/Jupiterimages