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Auf die Einsinktiefe kommt es an: Bewegliches Federtellersystem für gesunden Schlaf

Freitag, den 28. Februar 2020

(djd). Um ein richtig gutes Bettsystem zu finden, auf dem man bequem und gleichzeitig ergonomisch gesund schläft, braucht es mehr als nur eine Matratze des passenden Härtegrades. Genauso wichtig ist auch der Untergrund, auf dem die Matratze liegt. Häufig kommen hier eher unflexible Lattenroste oder nur leicht nachgiebige Lamellenroste zum Einsatz. Diese Konstruktionen sind allerdings in vielen Fällen recht starr und kaum auf den individuellen Körper anpassbar. Eine andere Möglichkeit besteht darin, das Bett mit einem flexiblen, hochelastischen Tellersystem auszustatten, das bewegliche Federkörper besitzt und so optimale Ergonomie gewährleistet.

Flexibel wählbare Einsinktiefe

Beim Schlafsystem Relax 2000 etwa sind die punktelastischen Massivholzteller auf dreidimensional beweglichen Spezialfederkörpern gelagert. Bei einem Einzelbett sorgen 45 Federteller für eine ideale Ergonomie. Jeder dieser Federkörper kann ganz individuell und einfach auf jeweils fünf unterschiedliche Elastizitätsgrade eingestellt werden. Auf www.relax.eco gibt es Erklärvideos zu einem solchen Schlafsystem. Die Teller passen sich punktuell an die Körperform an und ermöglichen eine flexible Einsinktiefe bis zu 70 Millimeter. So wird die Wirbelsäule während des Schlafes entlastet. Menschen mit einem gewichtigen Körper beanspruchen die Elastizität und Einsinktiefe der Teller naturgemäß mehr als Schläfer mit geringerem Körpergewicht. Optimaler Schlafkomfort ist somit für jede Körperkonstellation gegeben.

Passend für Seitenschläfer

"Das Schlafsystem und die Matratze müssen einander so passend ergänzen, dass die Wirbelsäule möglichst gerade liegt, also entlastet wird", erklärt Herbert Sigl sen., Gründer und Geschäftsführer von Relax Natürlich Wohnen. Er weiß, dass bei einer Schlafberatung auch der Schulter- und Nackenbereich beachtet werden müssen. Wer zu Schulterproblemen und Verspannungen neigt oder hauptsächlich Seitenschläfer ist, sollte sich über Tellersysteme mit zusätzlicher Schulterabsenkung informieren. Hier kommt es durch eine zusätzlichen Einsinktiefe von 50 Millimetern zu einer besonders guten Ergonomie im Oberkörperbereich.

Natur im Schlafzimmer

Neben der Art des Schlafsystems sollte man auch auf dessen Verarbeitung achten. Massivholzvarianten beispielsweise aus Zirben- oder Buchenholz bringen Natur ins Schlafzimmer. Der Universitätsprofessor Prof. Dr. Maximilian Moser konnte in einer Studie nachweisen, dass Zirbenholz den Schlaf dank seiner positiven Wirkung auf den menschlichen Organismus durchaus verbessern kann.

Bild: Wer nachts auf einem guten Schlafsystem schläft, fühlt sich morgens frisch und ausgeruht.

Foto: djd/Relax Natürlich Wohnen GmbH