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Polizeirevier Stendal: Aktuelle Polizeimeldungen

Freitag, den 15. November 2019


Keine Fahrerlaubnis

Osterburg, 14.11.2019, 14:40 Uhr

Einen Pkw Renault stoppten Polizisten am Donnerstag in der geschwister-Scholl-Straße. Bei der Kontrolle konnte der 35-jährige Osterburger am Steuer den Führerschein nicht aushändigen. Nach erfolgter Belehrung, gab er an, dass er nicht im Besitz der gültigen Fahrerlaubnis ist. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet, der Pkw blieb stehen.

 
Kennzeichen gestohlen

Uchtspringe, 11.12.2019 bis 12.11.2019

Wie bei der Polizei jetzt angezeigt wurde, stahlen unbekannte Täter von einem Fahrzeug der Salus GmbH die hintere amtliche Kennzeichentafel MD-SL 302. Der Mercedes Vito stand zum Zeitpunkt des Diebstahls auf dem Firmengelände. Nach dem Kennzeichen fahndet jetzt die Polizei.

 
Diebe verscheucht

Stendal, 13.11.2019, 14:45 Uhr

Fluchtartig verließen zwei vermeintliche Diebe den Tatort, als Zeugen die Beiden als Fahrraddiebe outeten. Der Geschädigte befand sich als Gast im Schwimmbad AltOa, als sich unbemerkt zwei Diebe an seinem E-Bike zu schaffen machten. Das wiederum bemerkte ein Zeuge, welcher daraufhin beide ansprach. Fluchtartig verließen dann beide den Bereich. Gestohlen wurde das Fahrrad nicht, das Faltschloss war einfach zu stabil.

 
Vorsicht vor betrügerischen Handwerkerarbeiten

Weißewarte, Stendal, 15.11.2019

Schnäppchen muss nicht gleich Schnäppchen sein. Am Freitag wurden zwei Sachverhalte bekannt, dass fremde Firmenfahrzeuge im Landkreis Stendal unterwegs sind und Handwerkerarbeiten, hier Dach- und Dachrinnenreinigungen, anbieten und durchführen wollen. Schnell erledigte Arbeiten denken viele und wollen sich diese Leistungen für ihr Heim gönnen. Wenn nach kurzer Zeit dann aber die Hand aufgehalten wird, werden einige Leute doch stutzig. 3.000 Euro für wenig Aufwand? Es handelt sich oft um betrügerische Tätigkeiten, also wollen die vermeintlichen Handwerker in sehr kurzer Zeit sehr viel Geld verdienen. Achten sie auf die oftmals mündlichen Zusagen und Verträge, lassen sie sich nicht prellen, für 3.000 Euro müssen die Geschädigten in den meisten Fällen länger arbeiten als die reisenden Handwerker.