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Schöner-Wohnen-News: Wellness ohne Ausrutscher - Bei der Badmodernisierung auch an die Sicherheit denken

Freitag, den 18. Oktober 2019

(djd). Die Zinsen bleiben auf absehbare Zeit niedrig, die Renditen auf Spareinlagen sind entsprechend mager. Umso mehr denken viele Anleger und Hausbesitzer darüber nach, einen Teil des Ersparten in die Verschönerung des Eigenheims zu investieren. Davon erhoffen sie sich gleich eine doppelte Rendite: zum einen sofort durch mehr Wohnkomfort, zum anderen langfristig durch eine Wertsteigerung der Immobilie. Das Badezimmer steht dabei oft ganz oben auf der Wunschliste: Neue Möbel, Extras wie eine Dampfdusche oder eine Infrarotkabine sowie neue Boden- und Wandbeläge sorgen für frischen Glanz. Schließlich wandelt sich die Nasszelle von früher immer mehr zur privaten Wellnessoase. Eine ohnehin geplante Modernisierung ist eine gute Gelegenheit, zusätzlich für mehr Sicherheit zu sorgen. Von einer barrierefreien Ausstattung und einem rutschfesten Boden profitieren nicht nur ältere Menschen.

Neue Fliesen rutschfest machen

Ein kleiner Ausrutscher kann schmerzhafte Folgen nach sich ziehen. Über fünf Millionen Unfälle ereignen sich in Deutschland jedes Jahr in Privathaushalten, so die Aktion "Das sichere Haus". Ein Großteil davon passiert im Bad. Etwas Feuchtigkeit in der Raumluft, allzu glatte Fliesen auf dem Boden - vor einem Sturz ist niemand gefeit. Daran sollte man gerade bei der Modernisierung des Badezimmers denken und etwas für die Vorbeugung unternehmen. Eine spezielle Anti-Rutsch-Behandlung sorgt dafür, dass sich die Oberflächenstruktur des Bodenbelags verändert und rutschhemmend wird, ohne dass die Optik beeinträchtigt wird. Somit lässt sich jede Wunschfliese sicher und trittfest veredeln. Der Hersteller Supergrip etwa bietet als Service für Verbraucher an, die neuen Platten bereits vor der Verlegung zu behandeln. Die Abwicklung erfolgt bequem per Paketversand, sodass sich der Modernisierer um nichts weiter kümmern muss. Unter www.supergrip.de gibt es weitere Details und Tipps für das sichere Zuhause. Verschiedenste Materialien wie Marmor, Kalkstein, Beton, Agglo, Terrazzo, zement- oder kalkgebundene Flächen sowie poliertes Feinsteinzeug lassen sich behandeln.

Badewanne und Dusche nicht vergessen

Wer selbst Hand anlegen oder einen bereits verlegten Boden rutschfest machen möchte, kann das Mittel auch in Eigenregie anwenden. Die Handhabung ist einfach: Erst reinigt man die Oberfläche. Danach wird das Konzentrat aufgebracht, es sollte etwa 30 Minuten einwirken, bevor eine weitere Reinigung ansteht. Auf diese Weise lassen sich auch Gefahrenstellen wie rutschige Badewannen oder Duschkabinen behandeln. Das Konzentrat ist laut Hersteller ökologisch unbedenklich und biologisch abbaubar. Es hat einen pH-Wert von 4,6 und ist frei von Lösungsmitteln.


Bild: Neuer Glanz für das Wellnessbad: Die Modernisierung ist eine gute Gelegenheit, mit einer Anti-Rutsch-Behandlung des Bodens für mehr Sicherheit zu sorgen.

Foto: djd/Supergrip Antirutsch