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Promiklatsch

Promi-News: Promiklatsch ...


Jasmin Schwiers: Drehbuch geändert wegen Babykugel

Die Schauspielerin stand hochschwanger vor der Kamera
(cat). Schauspielerin zu sein, ist oft eine anstrengende Sache. Das kann auch Jasmin Schwiers berichten. Vor allem ihr letzter Dreh zum ARD-Donnerstagskrimi „Die Füchsin“, brachte die Mimin an ihre Grenzen. Der Grund: Schwiers stand mit riesiger Babykugel vor der Kamera. „Es war anstrengend, keine Frage“, so die 37-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur „spot on news“. Allerdings habe sich das Team sehr liebevoll um sie gekümmert. „Sobald ich aus dem Bild getreten bin, stand eine Kiste für mich bereit, auf die ich mich setzen konnte. Und Stephie, unsere Requisite, hatte überall kleine Snacks für mich versteckt. Daran hätte ich mich gewöhnen können.“ Wie außergewöhnlich: Für die werdende Mama wurde das Drehbuch sogar extra umgeschrieben. Auch ihre Serienrolle Simone Pabst ist im Film hochschwanger. „Ich war sehr froh, dass sich der Drehbuchautor nochmal an seine eigentlich fertigen Bücher gesetzt hat, um meine Kugel irgendwie einzubauen.“ Andererseits sei die Produktion froh gewesen, dass sich die Hauptdarstellerin auf das Abenteuer eingelassen habe, so kurz vor dem Mutterschutz zu drehen, sei nicht die Regel.

 „Wir sind inzwischen ein eingespieltes Ensemble und es wäre sehr schwierig gewesen, meine Rolle einfach plötzlich wegzulassen. Dafür bin ich auch zu gerne Teil dieses Formats“, so Schwiers. Ernsthafte Bedenken, sich und ihren Nachwuchs beim Dreh zu gefährden, hatte Jasmin nicht: „Ich wusste, dass es anstrengend werden würde im achten Monat zu drehen. Aber beim zweiten Kind hat man sowieso nicht mehr so viel Schonzeit wie beim Ersten. Zuhause ist ja auch immer was los.“ Weil der Großteil der Produktion in der Wahlheimat der Künstlerin Köln gedreht wurde, konnte die werdende Mama beinahe jede Nacht in ihrem eigenen Bett schlafen. Übrigens ohne große Störung durch ihre Töchter Juli (5) und Fine, die im Mai zur Welt kam. „Ich sage das in der Öffentlichkeit nur ungern, weil ich Angst vor den Blicken der anderen Eltern habe, aber unsere Kinder sind 1-A-Schläfer. Beide schlafen neun bis zehn Stunden durch, seit sie drei Monate alt sind. Ich weiß nicht, womit wir dieses Glück verdienen, das Karma-Konto dürfte damit aber auf jeden Fall aufgebraucht sein“, freute sich Jasmin Schwiers. Vater der süßen Mädchen ist „Sturm der Liebe“-Star Jan van Weyde, der ebenfalls überglücklich über seinen braven Nachwuchs ist.


Alanis Morissette: Depression erneut zugeschlagen

Die Pop-Sängerin blieb auch nach der dritten Geburt nicht verschont
(cat). Mit dem Song „Ironic“ wurde Alanis Morissette weltberühmt. Im August verkündete die gebürtige Kanadierin, die als Kind ein paar Jahre lang in Deutschland lebte, die Geburt von Baby Nummer drei. Winter Mercy Morissette-Treadway heißt der kleine Sohn, den die 45-Jährige mit ihrem Ehemann Mario Treadway (39) begrüßen durfte. Die beiden haben bereits zwei Kindern, Sohn Ever Imre (8) und Tochter Onyx Solace (3). Leider scheint sich eine Vorahnung, die Alanis bereits während der Schwangerschaft hatte, nun zu bewahrheiten. Mit XL-Babykugel erklärte Morissette vor einigen Monaten in einem Interview, dass sie sich sofort Hilfe suchen werde, wenn sich nach der Geburt Anzeichen einer Wochenbett-Depression zeigen sollten. Bei den anderen beiden Kindern hatte die Sängerin lange Zeit versucht, selbst damit klar zu kommen. „Ich hatte beide Male postnatale Depressionen, was sich quasi anfühlte, als wäre mein Körper aus Teer und ich wäre unter Wasser“, berichtete sie dem „SELF“-Magazin. 

„Dieses Mal werde ich keine vier Minuten warten. Eine Depression hat die Art an sich, deine Selbstwahrnehmung zu trüben. Ich werde Hilfe brauchen und ich werde sie nicht abweisen.“ Und jetzt scheint es so weit zu sein. Auf ihrer Webseite „alanis.com“ schrieb die Dreifach-Mama vor wenigen Tagen: „Wochenbettdepression ist immer noch ein heimtückischer Schlingel mit einer Machete, der sich seinen Weg durch meine Psyche und meinen Körper und meine Tage und meine Gedanken und mein Blut schlägt.“ Unsere Kultur sei nicht gut darin, eine Frau nach der Geburt richtig zu ehren, findet die Sängerin. „Ich sehe die Veränderung, aber der allgemeine Weg ist von der Ehre und Zärtlichkeit beraubt. Das ist der Ort, an dem alles beginnt. Das ist der Ort, an dem die Fabrik unserer Kultur, unserer Welt handgefertigt wird. Auf physikalischer, emotionaler, neurobiologischer, chemischer, spiritueller, mentaler, existentieller, praktischer Ebene. Wäre es nicht cool, wenn wir alle Mütter und Familien nach der Geburt mit dieser Erkenntnis und Ehre behandeln würden?“ Morissette schließt ab mit den Worten: „Mehr folgt bald. Und ich erkenne endlich, dass es total OK ist. Wir sind nicht alleine.“

Robert De Niro: Angriff gegen den US-Präsidenten

„Er ist zu dumm, um zu wissen, dass er böse ist“
(cat). Dass Robert De Niro kein Blatt vor den Mund nimmt ist hinlänglich bekannt. Auch für seine Kritik an US-Präsident Donald Trump fand der Hollywood-Star jetzt wieder Mal deutliche Worte. Eigentlich war De Niro in London, um die Premiere seines neuen Films „The Irishman“ zu feiern. Doch die Produktion von Regisseur Martin Scorsese, die am 27. November bei Netflix zu sehen ist, geriet ziemlich in den Hintergrund. Stattdessen wetterte der 76-Jährige gegenüber „Sky News“: „Trump ist ein Monster. Er ist ein Monster, ohne es zu merken, dafür ist er einfach zu dumm.“ Weiter polterte De Niro über den US-Präsidenten: „Er sagte, es gebe ein berühmtes Zitat über die Alltäglichkeit und Banalität des Bösen. Und er ist zu dumm, um überhaupt zu wissen, dass er böse ist.“ Der Schauspieler legte Trump zur Last, er lasse zu, „dass ihn das Böse umgebe“. Dazu sagte De Niro: „Er initiiert vielleicht nichts Böses, aber er wird es zulassen.“ 

Immer weiter redete sich der Leinwand-Held in Rage und meinte: „Wir werden ein Problem bekommen, wenn wir ihn nicht loswerden.“ Robert De Niro ist seit jeher als einer der härtesten Kritiker Donald Trumps bekannt. Erst Ende September echauffierte er sich bei „CNN“ und sagte zum anstehenden Impeachment-Verfahren gegen Trump: „Er wird sagen, das ist alles geschmiert, alles falsch. Dieser Typ hat alles getan, was man nur tun kann, und das viel schlimmer, als ich es jemals für möglich gehalten hatte. An dem Tag nach seiner Amtseinführung habe ich gedacht: 'Gebt ihm eine Chance. Man kann ja nie wissen.' Er ist aber schlimmer, als ich dachte.“ Vielleicht sollte sich der alternde Hollywood-Haudegen jedoch weniger darüber aufregen, was andere tun. De Niro hat selbst genug Probleme: Der Mime wird von einer früheren Mitarbeiterin verklagt. Die 36-Jährige behauptet, der De Niro habe sie unter anderem beleidigt und belästigt. Angezeigt hat sie den 76-Jährigen, nachdem er seinerseits Klage gegen sie wegen Veruntreuung eingereicht hatte.

19. Oktober 2019
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