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Polizeirevier Salzlandkreis: Aktuelle Polizeimeldungen

Mittwoch, den 26. Juni 2019


Plötzky   (Fahren ohne Fahrerlaubnis)

Am Dienstagabend kontrollierte die Polizei einen 22-jährigen Schönebecker, welcher mit einem Fahrzeug im Bereich des AWG-Sees unterwegs war. Der Mann konnte den Beamten keinen Führerschein vorlegen, behauptete allerdings eine Fahrerlaubnis zu besitzen. Mit der Abfrage und Überprüfung in den polizeilichen Informationssystemen konnte diese Aussage allerdings schnell widerlegt werden. Der Mann war bereits mehrfach wegen des Fahren ohne Fahrerlaubnis angefallen, die Verfahren laufen allerdings alle noch. Die Fahrzeugschlüssel und die Zulassungsbescheinigung wurden zur Verhinderung weiterer Fahrten und somit zu Verhinderung weiterer Straftaten sichergestellt. Der PKW selbst verblieb am Kontrollort, auf dem Parkplatz im Waldesruh.


 

Bernburg   (Fundsache)

Während der Streifenfahrt, etwa gegen 19:22 Uhr, wurde im Bereich der Köthenschen Straße ein Rollstuhl der Marke Meyra festgestellt. Eine Person konnte dem augenscheinlich neuwertigen Rollstuhl nicht zugeordnet werden. Da er aber offenbar nicht an diesen Ort gehörte wurde er als Fundsache aufgenommen und im Polizeirevier abgestellt. Der Eigentümer möge sich bitte im Revier melden!


 

Wolmirsleben   (Kontrolle Fahrtüchtigkeit)

Am Dienstagabend kontrollierte die Polizei eine 32-jährige Fahrzeugführerin, welche offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr geführt hatte. Die Meldung war durch einen nicht im Dienst befindlichen Beamten eingegangen, er hatte auch bereits einen Drogenschnelltest bei der Frau durchgeführt. Als die Beamten des Reviers die Frau befragten, räumte sie die Ordnungswidrigkeit ein und erklärte sich mit den weiteren Maßnahmen (Blutprobenentnahme zur Beweissicherung) einverstanden. Der Test reagierte positiv auf Amphetamine, ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.


 

Staßfurt   (Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr)

Am Mittwochmorgen, gegen 05:51 Uhr, wurde vor der Kindertagesstätte „Spatzennest“ in der Schubertstraße eine größere Menge Öl auf der Straße festgestellt. Die Feuerwehr war durch die Rettungsleitstelle bereits eingesetzt und hatte mit dem Abbinden des Öls begonnen. Die Kameraden hatten allerdings bei ihrem Eintreffen schon den Verdacht geäußert, dass diese Verschmutzung nicht zufällig geschehen ist. Die Inaugenscheinnahme des Ereignisortes erhärte den Verdacht, dass das Öl vorsätzlich auf die Fahrbahn gegossen wurde. Im Nahbereich konnten mehrere Kanister gefunden werden, welche scheinbar von den Tätern über den Zaun auf das angrenzende, verlassene Grundstück geworfen wurden. Zum Teil wurden dort auch noch volle Kanister aufgefunden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Zum Glück kamen weder Fahrzeuge noch Personen dadurch zu Schaden. Der Tatzeitraum kann auf die Nachtstunden oder frühen Morgenstunden eingegrenzt werden. Das Umweltamt und Ordnungsamt wurden in die Ermittlungen eingebunden. Die Straße war nach ihrer Reinigung wieder gefahrlos befahrbar. Derzeit liegen noch keine Täterhinweise vor. Die Polizei sucht nach Zeugen. Alle sachdienlichen Hinweise nehmen wir, gern auch telefonisch unter 03471-3790, entgegen.